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ZERO

Pop, Rock aus Essen, seit 2010

zero-official.de

Bio/Info

Darf guter Rock’n’Roll nur aus den USA oder England kommen? Auch das Ruhrgebiet rockt! In Essen zum Beispiel gibt es seit 2004 eine Band, die sich vorgenommen hat, die gesamte Republik zu begeistern. Mit Leidenschaft, Emotion und Hingabe. Ohne Scheuklappen und Angst vor Experimenten.

Chris Vega, Sänger, Songwriter und Frontmann von ZERO, wächst in einer waschechten Hippie-Familie auf: Der Vater ist Gitarrist, er nimmt den Filius oft mit zu Konzerten und zeigt ihm mit neun Jahren die ersten Akkorde. Ab dem zwölften Lebensjahr spielt Vega in unzähligen Bands, musikalisch zwischen Flower Power und Power Metal, weil er sich nicht festlegen will. Motto: Es gibt keine schlechte Musik, nur schlecht gemachte. In diversen Coverbands geht er als Teenager bei den meist älteren Bandkollegen in die Sc (...) Mehr anzeigenhule. Das Faible für Sechziger-Jahre-Melodie befeuert sein Talent als Sänger, zwei Jahre professioneller Gesangsunterricht folgen.

Der bodenständige Ruhrpott-Junge macht dennoch zunächst eine Ausbildung, wird sogar verbeamtet, träumt den Traum von der großen Bühne weiter. Die Rebellion wird vertagt. Er bleibt aber seiner großen Leidenschaft Musik treu, arbeitet mit anderen Kollegen im Studio, schreibt TV- und Radio-Jingles.

Nach persönlichen Rückschlägen und ‚Auszeiten‘ wird im Jahr 2004 ZERO geboren. Der Songwriter Vega verarbeitet seine Erlebnisse in Texten, steigt wieder auf die Bühne – ein Befreiungsschlag, wie er radikaler nicht sein kann. Auch der Beamtenstatus fällt dem Neubeginn zum Opfer. Zum Glück.

Von da an geht es stetig bergauf: Es folgen diverse Konzerte im gesamten Ruhrgebiet. 2007 erscheint die erste EP „Whatever The Day Brings“, aufgenommen im Hamburger Zwischengeschoß-Studio. ZERO supporten am 6.3.08 The Cult in der ausverkauften Kölner Live Music Hall, nehmen danach die zweite EP „Countdown To Zero“ auf und gewinnen 2009 den ‚Best Of Unsigned‘- Wettbewerb, der ihnen einen Gig auf dem etablierten Oberhausener ‚Olga Rock‘- Festival und einen bezahlten Videodreh einbringt.

Nach diversen Besetzungswechseln, unzähligen Gigs und mit der entsprechenden Leidenschaft im Blut wird es ernst: Das finale ZERO-Line-Up ist Anfang 2010 mit Drummer Maik Feldmann, Bassist Chris Dagger und Keyboarder Sim Reaper komplett; eine selbstbetitelte EP erscheint, großartige Songs wie „Sometimes“ und „Wasted“ zeigen eine Band, die bestens gewappnet ist und endlich ihren eigenen Sound gefunden hat.

ZERO spielen Rock, der den Nerv der Zeit trifft, mal heftig und kompromisslos, dann wieder mit Ohrwurmqualitäten. Schubladendenken ist hier nicht angebracht, denn die musikalischen Vorbilder reichen von Toto über Iron Maiden bis hin zu Michael Jackson, Muse und den Foo Fighters.
ZERO beweisen mit frischen, modernen Sounds, dass man Einflüsse und Technik von früher durchaus in die heutige Zeit und vor allem in eine vielversprechende Zukunft mitnehmen kann. An der Entstehung der neuen Songs sind zum ersten Mal alle Bandmitglieder beteiligt, es wird an einem Strang gezogen, man weiß, wohin die Reise gehen soll.

Die Chemie innerhalb der Band verleiht der Kreativität Flügel: Material für eine komplette Platte ist vorhanden. ZERO haben 2012 ihre letzte EP „Welcome to Wonderland“ mit vier Stücken veröffentlicht, von denen sie glauben, dass sie als Vorboten für den großen Wurf entsprechende Qualitäten mitbringen:

„Brand The Disease“ ist ein emotionaler Rock-Pop-Song, dem man seine US-amerikanischen Vorbilder durchaus anhört. Dave Grohl hätte seine Freude daran.
„Going Down“ hingegen klingt wie die britische Indie-Rock-Institution Arctic Monkeys mit skandinavischer Melancholie-Breitseite, verstärkt durch ein wunderschönes Keyboard-Intermezzo, mit dem sie sich vor Muse nicht verstecken müssen.
„Inseparable“ zeigt als Ballade, dass auch in ruhiger Musik eine Menge Kraft stecken kann.
„Wonderland“ schließlich ist als aktuelle Single (inklusive Video) das Aushängeschild von ZERO: tanzbar, aber rockig, mitreißend, dennoch auch mit melancholischer Attitüde – eine Perle von Rock-Song, mit Wurzeln in den Siebzigern, ohne altbacken zu klingen.

Im Juni waren ZERO wieder im Studio um 3 brandneue Songs zu recorden.

ZERO sind gestandene Musiker, eine gewachsene Einheit aus Erfahrung und Einsatz, hungrig, aber nicht übermütig. Die Grenzen des Ruhrgebiets werden für das Essener Quartett bald zu eng sein, wenn sie weiter machen wie bisher.

Denn live sind ZERO eine Bank: professionell, charismatisch und mit den entsprechenden ‚Skillz‘ liefern sie stets eine energiegeladene Show ab. In der Vergangenheit teilten sie die deutschen Bühnen mit Bands wie JULI oder SUNRISE AVENUE und überzeugten die Zuschauer als Toursupport für KEITH CAPUTO und THE PUSHER! Weniger anzeigen

Line-up

Maik Feldmann

Schlagzeuger

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