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Manic Circus

Alternative/Independent aus Kaiserslautern, seit 2009

maniccircus.com

Bio/Info

PRESSE

"Das Erste, was einem entgegen kommt, wenn man sich Manic Circus anhört, sind schrammelige Gitarren und fantastische Melodien, die sich - wie schrecklich - sofort in den Gehörgängen fest setzen, um nicht mehr los zu lassen, da ist der Ohrwurm vorprogrammiert." (Bandzine.de, November 2010)

"Kommen aus Kusel, Mainz und KL. Existieren seit 2009 und machen grad ihre erste Platte. Haben im Herbst, als Support von ANGELIKA EXPRESS, absolut überzeugt und sind deshalb hier. Große Spielfreude, geile Gitarren. Stimme, die gern mal ins Schrille und Überdrehte abdriftet. Kantiger Bass, schön dröhnende Drums."
(Kammgarn, Dezember 2009)

"Hang zum Perfektionismus"
(Die Rheinpfalz, Februar 2010)

BANDBIO

Bandbio in Kurzfassung:

4 Freunde und Musiker fanden nach diversen Erfahrungen in ander (...) Mehr anzeigenen Bands 2009 zusammen
Einzigartiger Sound (wie das jede Band auch behauptet)
Energische Liveperformance (wie das jede Band auch behauptet)

Jetzt zum wirklich wichtigen Teil:

Von 2009 bis 2011 spielten Manic Circus viele Shows, reisten umher und bastelten an Songs. Das alles machte Spaß und motivierte das Publikum dem Bewegungsdrang freien Lauf zu lassen; doch was letztlich fehlte war schlicht und ergreifend eine gute Platte, die man den Leuten mit gutem Gewissen in die Hand drücken konnte. Eine Scheibe, die das böse Wort „Demo“ ablegen sollte.
Es begann eine Odyssee, die erst nach 18 Monaten im März 2012 enden sollte.
Da gute Studios Tausende von Euro kosten und nur wenig Zeit bieten die eigene Musik reifen zu lassen und an Arrangements sowie Ideen zu feilen, begann die Band sich ihr eigenes Studio aufzubauen (was letztlich auch Tausende von Euro gekostet hat). Es folgte eine Monatelange Erfahrungsphase, in der sich die Band das nötige Know-How aneignete und vor allem viel Zeit in den eigenen Sound investierte. Während am Anfang dreckige Gitarren das Soundbild prägten, baute man mit der Zeit Orgeln, Pianomelodien, Harmonicas, Percussion und Synthesizer ein. Aus Kleinstadtmusikern wurden Produzenten, Mixing & Mastering Engeneers, Grafiker, Webdesigner und scharfe Kritiker.
Zwei mal war das Album fertig aufgenommen. Zwei mal wurde alles verworfen und von vorne begonnen. Das Ergebnis: The Beauty of the Unknown – die Schönheit des Unbekannten.
Die Drums treiben, der Bass röhrt, die Synths glitzern und die Gitarren schreien. Das Album möchte die Welt kennenlernen. Weniger anzeigen

Line-up

Arthur Chmiel

Bassist, Sänger

Audio
  1. Thrashing Thoughts (The Beauty of the Unknown, 2012)Kommentar
  2. Great Time (The Beauty of the Unknown, 2012)Kommentar
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