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"Live ist exklusiv"

Gagen von 0 bis grenzenlos: Benjamin Metz (Da Capo Festival) über die Konditionen im Live-Geschäft

Interview von Markus Biedermann
veröffentlicht am 07.08.2014

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Gagen von 0 bis grenzenlos: Benjamin Metz (Da Capo Festival) über die Konditionen im Live-Geschäft

Benjamin Metz. © Dominik Gruszczyk

Jupiter Jones suchen einen Support für ihren Auftritt beim Da Capo Festival in Alzey. Viele Bands wollen diese Chance nutzen. Doch die Ausschreibung bei Backstage PRO stößt auch auf Kritik: Ist es fair, dem Supportact nur eine Unkostenpauschale zu zahlen? Über die Konditionen und Bedingungen im heutigen Live-Geschäft sprachen wir mit unserem Kooperationspartner Benjamin Metz.

Benjamin Metz startete als Musiker in die Branche und betreibt heute das Kerosine Medien- und Veranstaltungsbüro. Er ist außerdem Redaktionsleiter Musik bei ECHO-live und vielen nicht zuletzt als Mitbegründer des Darmstädter Schlossgrabenfests bekannt. Früh entwickelte er ein beachtliches Netzwerk und veranstaltete erste Events. Bis heute pflegt er dabei den Ansatz, junge Szenebands, die noch am Anfang stehen, auf größere Events mitzunehmen. Hierbei kooperiert er oft mit Backstage PRO. Die Da Capo-Aktion findet bereits zum dritten Mal statt.

Backstage PRO: Hallo Benjamin! Ich freue mich, dass wir wieder kooperieren können. Was gab vor einigen Jahren eigentlich den Ausschlag, dass du dieses Netzwerk in die Arme geschlossen hast?

Benjamin Metz: Ich habe eure Anfänge noch in guter Erinnerung. Ich bin ja selbst Musiker und habe die regionale Szene, auch als ich ins Konzertgeschäft gewechselt bin, wirklich schon immer als sehr lebhaft und förderungswürdig empfunden. Es ist einfach immer unheimlich viel passiert. Auch die Schlossgrabenfeste haben sich ja immer stark aus den Bands der Region gespeist. Bis heute gibt es immer eine Bühne, die für lokale Acts reserviert ist. Wir mussten dementsprechend ständig neue Bands finden – Bands mit guter Qualität. Über fünf Ecken hatte ich von regioactive.de und Backstage PRO gehört. Wir haben direkt den Rahmen für eine Booking-Kooperation ausgelotet. Es hat mich entlastet, dass ich nun einen Partner hatte, der einen guten Pool anbietet und selbst über ein großes Netzwerk verfügt. Der Bandpool und die Genrevielfalt wird ja auch immer größer hier, so dass ich darüber ganz unterschiedliche Events buchen kann.

"Ich will nichts anbieten, wozu ich selbst nie bereit gewesen wäre"

Backstage PRO: Derzeit läuft die Bewerbungsphase für einen Supportslot beim Da Capo Festival 2014. Worin liegen bei solchen Aktionen deiner Meinung nach die Vorteile für alle Beteiligten?

Benjamin Metz: Für junge Bands ist es wichtig, dass sie Chancen erhalten, sich auf größeren Plattformen zu präsentieren. Dazu gehört das Da Capo Festival. Das ist mehr als nur eine gute Referenz für die Band-Bio. Auf der anderen Seite ist es natürlich so, dass die Festivals zum Förderer regionaler Jugendkultur werden. Sie können sich selbst positiv auszeichnen, indem sie dieses Forum bieten. Das will ich meinen Kunden – den Veranstaltern – auch immer nahe bringen.

Backstage PRO: Das Interesse ist riesengroß. Am Ende werden es mehrere hundert Bewerber sein…

Benjamin Metz: Ja, das ist Wahnsinn! Da zieht natürlich auch der Name Jupiter Jones. Übrigens ist mir immer wichtig, dass die Headliner bei der ganzen Aktion involviert sind. Jupiter Jones, ebenso wie Gentleman im letzten Jahr, posten das deshalb nicht nur auf ihrer Facebook-Seite, sondern sind auch bei der Auswahl des Supports beteiligt. Je mehr der Hauptact da mitzieht, desto mehr profitiert auch die ausgewählte Band.

Backstage PRO: Das Feedback auf die Ausschreibung ist allerdings nicht durchweg nur positiv. Die Meinungsvielfalt ist groß. Einerseits werfen viele Künstler ihren Hut in den Ring und wollen unbedingt dabei sein, andererseits gibt es eine zwar kleinere, aber nicht zu überhörende Gruppe an Musikern, die diese und ähnliche Aktionen nutzen, um sich über die als schlecht empfundenen Konditionen zu beschweren. Im Falle Da Capo sind zum Beispiel 100€ Unkostenpauschale ausgelobt. Manche verstehen nicht so recht, was es ihrer Band bringen soll, für diesen Betrag dort aufzutreten. Was entgegnest du da?

Benjamin Metz: Im Wort Unkosten- beziehungsweise Spritpauschale steckt es ja schon drin: Dieser Betrag soll einer Band ihre Auslagen decken, so dass sie nicht draufzahlen muss. Das sind am Ende vor allem die Spritkosten. Für Catering, PA, FOH und alles weitere vor Ort ist ja gesorgt. Insofern ist das meines Erachtens recht großzügig gerechnet. Natürlich empfehle ich den Veranstaltern einen gewissen Rahmen für die Konditionen. Ich will den Bewerbern nämlich nichts anbieten, wozu ich in meiner aktiven Zeit selbst nie bereit gewesen wäre. Ich fand es immer scheiße, wenn ich irgendwo hinkam und es lief nach dem Motto ab: Du kannst 20km entfernt parken, Essen musst du selbst bezahlen, Getränkebon gibt’s nur für 2 Leute… alles schon erlebt, das ist Realität! So etwas will ich auf jeden Fall ausschließen. Die Leute sollen sich wohlfühlen. Wem die Unkostenpauschale zu gering bemessen ist, der soll sich nicht bewerben.

"Wer keine 200er-Clubs füllen kann ist bei größeren Booking-Agenturen nicht auf dem Radar"

Backstage PRO: Die Frage, die die Kritiker umtreibt, lautet wohl: Auslagen decken schön und gut, aber warum gibt es keine Gage?

Benjamin Metz: Wenn es um eine Gage ginge, dann würde ich natürlich keine unbekannte Band nehmen, sondern mich nach einem Künstler umschauen, der dem Haupact zupass kommt und zusätzliche Tickets verkauft. Seien wir ehrlich: Sinn und Zweck der Aktion ist, dass die junge Band am großen Publikum des Hauptacts partizipiert und nicht umgekehrt. Viele Plattenfirmen kaufen ihre neuen Acts aus diesem Grund sogar als Supports bei größeren Touren ein. Das finde ich selbst ganz furchtbar, aber man muss die Kirche im Dorf lassen. Denn natürlich sind die jeweiligen Rahmenbedingungen immer von der Gesamtsituation abhängig. Und dazu muss man sagen: Wir erleben in der Musikbranche eine Phase, in der Bands kaum noch Aufnahmen verkaufen und händeringend nach anderen Einnahmequellen suchen. Die Eintrittspreise der Konzerte steigen nicht zuletzt deshalb, weil Musiker mehr Gage fordern. Schließlich ist es nicht so, dass die Technik-Kosten exorbitant gestiegen sind.

Backstage PRO: Zum Stichwort verkaufter Tickets las ich das Argument, dass die 100€ umgerechnet ca. 3 bis 5 Besucher seien, die diesen Betrag ja schon einspielen würden.

Benjamin Metz: Aber selbst diese 3 bis 5 Leute kommen ja nun nicht zwingend wegen der Supportband. Letzten Endes erwartet dieser Musiker quasi, von Jupiter Jones und durch deren größeren Popularität bezahlt zu werden. Das Pferd ist so aber komplett falsch aufgezäumt. Wir würden das Konzert schließlich genau so gut über die Bühne bringen, wenn wir gar keinen Support dazu nähmen oder wenn Jupiter Jones längst auf anderem Wege einen festen Support eingeplant hätten. Kein Mensch hätte ihnen das verübelt. Das machen sie bewusst nicht. Im Gegenteil: Die finden die Idee klasse. Ich nehme die konstruktive Kritik natürlich an, aber ich beschäftige mich auch nicht endlos damit. Denn letzten Endes kann ich niemanden dazu verpflichten, offen einen Supportslot ausschreiben zu lassen, der sovielen Newcomern eine Chance ermöglicht.

Backstage PRO: Ein Kommentator schreibt "für 100€ geht das nicht, für 3500€ wären wir dabei". Von dessen Band habe ich aber noch nie gehört, so dass mich diese Forderung überrascht.

Benjamin Metz: Lass mich dazu kurz etwas anreißen: Wir haben in der Branche insgesamt das Problem, dass die großen Labels ihre ehemals wichtige Funktion im A&R- und Künstleraufbau-Bereich nicht mehr wahrnehmen. Das heißt Bands müssen komplett autark, u.a. über das Netz, viele Auftritte und extrem viel Eigeninitiative, also aus eigener Kraft in die Liga kommen, in der sie 200er-Clubs füllen können. Alles andere ist bei diesen Labels und größeren Booking-Agenturen nicht auf dem Radar. Überhaupt gar nicht! Tatsache ist natürlich, dass der Weg extrem hart ist, bis dieser Punkt kommt. Im Zentrum steht dabei immer die Frage nach Angebot und Nachfrage. Ich habe deshalb schon viele bekannte Bands erlebt, die hier und da für kleines Geld gespielt haben – ganz nach dem Motto "das nehmen wir mit". Heute müssen viele ringen, damit sie gut im Business unterkommen. Insofern… Wenn einer sagt er will 3500€…  nun ja. Da kann ich dir veritable Acts nennen, die schon drei Alben in den Charts hatten, die für diesen Betrag bei Festivals sofort spielen würden. Das ist eine Liga, in der ich eher einen Partnerschaftsgig mit einer Band wie Jupiter Jones machen könnte. Das ist eine Coveract-Industrie-Summe.

"Bandgagen haben sich um bis zu plus 300% entwickelt"

Backstage PRO: Wie verteilen sich denn die Finanzen bei solchen Events heutzutage?

Benjamin Metz: Jede Veranstaltung hat natürlich so ihre Besonderheiten. Aber allgemein ist es typisch, dass ein absoluter Löwenanteil auf die Gage der Band entfällt. Das ist das A und O an der Geschichte, denn die Bandgagen haben sich in den letzen Jahren teils um bis zu plus 300% entwickelt. Danach richtet sich dann der Eintrittspreis, wobei man darauf achtet, dass man insgesamt möglichst vergleichbar zu den anderen Tourdaten plant. Die Technik verschlingt noch einiges. Nicht ohne ist auch die Promotion und schließlich schlägt die GEMA spürbar zu Buche. Die Margen sind meistens derart gering, dass viele Events – insbesondere Festivals – ohne ein umfassendes Sponsoring gar nicht mehr denkbar sind. Wer sich bei Southside, Open Flair oder ähnlichen Events darüber aufregt, wie wahnsinnig teuer das Ticket geworden ist, dem kann man nur sagen, dass mit diesen Line-Ups von Veranstalterseite her kaum noch Spielraum herrscht. Selbst Indie-Acts, die man eventuell als preisgünstig einschätzt, gehen heutzutage schnell in deutlich höhere Bereiche als früher. Viele Veranstalter sind neben dem Ticketing und Sponsoring noch auf die Einnahmen aus der Gastronomie angewiesen, um ihre Events zu halten.

Backstage PRO: Welche Ursachen siehst du für die explosionsartige Entwicklung bei den Künstlergagen?

Benjamin Metz: Da müssen wir uns alle an die Nase fassen: Man kauft heute kaum noch Platten oder CDs. Zu lange wurden die Werke der Künstler illegal aus dem Netz gezogen, Streaming liefert im Vergleich kleinere Gewinne… Das alles hat zu einer Entwicklung beigetragen, aufgrund derer sich Bands nach neuen Einnahmequellen umschauen. "Live" ist exklusiv. Du kannst es nicht kopieren, nicht aus dem Netz ziehen. Dieser Aspekt ist das einzige Unikum, das die Band noch autark verwalten und vermarkten kann. Und das tut sie auch. Und zwar rigoros.

Backstage PRO: Jupiter Jones sind allerdings noch keine Milliardäre, die jetzt diese eine letzte Tour spielen, um sich danach auf den Malediven zur Ruhe zu setzen?

Benjamin Metz: Auf keinen Fall! Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Tour super läuft. Aber man darf nicht glauben, dass eine Band dieser Liga keine Kämpfe mehr durchzustehen hat. Ganz abgesehen von den schweren Phasen und Entscheidungen, die ganz speziell Jupiter Jones in den letzten Monaten zu fällen hatten. Es kann jederzeit passieren, dass so ein Kampf mal verloren geht und man noch mal von unten anfangen muss. Als Veranstalter hat man ein ganz sensibles Radar, wie der aktuelle Status der jeweiligen Bands so ist, welche Nachfrage nach ihnen herrscht. Als Musiker muss man schon von daher eigentlich mitnehmen, was man kann, für solange man kann.

"Immer mehr Acts versuchen, wirklich etwas zu reißen"

Backstage PRO: Welches Level müssen Newcomer erreichen, um realistischerweise eine Chance zu haben, von der Musik leben zu können? Wie viel muss man live dafür abrocken?

Benjamin Metz: Das ist nicht zuletzt von der Besetzung und dem jeweiligen Aufwand abhängig. Ein Singer/Songwriter kann anders kalkulieren. Zu den besserverdienenden Musikern gehört so gesehen ziemlich sicher jemand wie Reinhard Mey, weil er halt einfach alleine mit seiner Akustikgitarre, einem Tourmanager und einem Techniker durch die Gegend fährt und 4000er-Hallen voll macht. Kleine und flexible Bands haben deshalb auch Vorteile, zum Beispiel Triobesetzungen wie bei den Mighty Oaks. Zur Not spielen die akustisch im Hof, wenn drinnen der Strom ausfällt. Eine große Soul-Kappele mit fünfzehn Mann plus Crew hat da andere Voraussetzungen, muss mehr verdienen. Über den Daumen kommt ein Singer/Songwriter bei 10 Gigs im Monat eventuell schon mit 200-300€ pro Abend zu einem guten Leben. Aber bis er in diese Position kommt muss er natürlich immer mindestens ca. 50 bis 100 Leute in den Club kriegen, so dass es sich auch für den Laden lohnt und er überhaupt gebucht wird. Dafür musst du echt schon eine ziemlich große Followerschaft im ganzen Land aufgebaut haben. Nach wie vor gibt es auch andere Wege, das darf man nie vergessen. Schau dir als aktuelles Beispiel Pete Doherty an, der nun in Hamburg wohnt und seit zwei Jahren an seinem neuen Album arbeitet. Der hat sich so eingerichtet, dass er 700 bis 800€ pro Abend nimmt. Damit kommt er wahrscheinlich gut zurecht. Das ist Cash auf die Kralle, ohne dass er davon große Abzüge hat. Andere haben es mit Straßenmusik geschafft, sich etwas aufzubauen. Was mir auffällt ist, dass es wahnsinnig viele Bands gibt. Das war zwar schon immer so, aber in den letzten Jahren versuchen immer mehr Acts wirklich etwas zu reißen, also über den Hobby-Status hinaus zu gehen. Insgesamt ist die Musik ja aber nicht viel besser geworden. Insofern hat man es als Veranstalter auch schwerer, aus vielem Guten das wirklich Besondere herauszufiltern.

Backstage PRO: Außerdem sind die Bands schnell an der Öffentlichkeit, nicht zuletzt durch die Möglichkeiten, die das Netz bietet. Meistens haben sie auch technisch gute Aufnahmen parat. Worauf achtest du ganz konkret, wenn es beim Booking an die finale Auswahl geht? Was muss im Profil zu finden sein?

Benjamin Metz: Ganz generell gilt: Macht die Sache nicht zu langatmig! Wir haben alle wenig Zeit als Veranstalter, A&Rs, Booker oder Musikerkollegen. Mir ist zwar wichtig, dass jede Bewerbung wirklich gehört wird, aber keine Band darf erwarten, dass man sich vier 5-Minuten-Songs in Gänze reinzieht. Im Profil muss also der stärkste Song zu finden sein, der selbst wiederum rasch auf den Punkt kommen sollte. Zur Ergänzung mache ich mir gerne einen Eindruck durch Live-Videos oder -Tracks, sofern sie einen guten Sound haben. Dann weiß man, was man auf der Bühne erwarten kann. Außerdem gehört noch gutes Fotomaterial ins Profil, das zählt so zum Thema erster Eindruck. Und eine kurze, aber informative Bandbiografie. Darin interessieren mich nicht die einzelnen Hobbys der Musiker, sondern natürlich, was die Band bisher gerissen hat. Eine halbe A4-Seite sollte da eigentlich ausreichen. Backstage PRO finde ich übrigens auch deshalb sehr hilfreich, weil hier eine gewisse Vorformatierung stattfindet. Es ist gut, dass der Rahmen vorgegeben und für alle gleich ist, so dass man als Bewerber die Kreativität spielen lassen muss. Da sieht man dann: Wer ist originell? Wer bringt seine Sache am besten auf den Punkt? Die eigenen besonderen Merkmale sollte man als Band oder Solokünstler also immer nach vorne stellen und sowieso immer weiter kultivieren.

Backstage PRO: Danke für deine Zeit, Benjamin. Wir sind gespannt, auf wen die Wahl diesmal fallen wird!

Euer Feedback

Liebe Backstage PRO Community, euer Feedback zu diesem Interview könnt ihr wie gewohnt hier in den Kommentaren loswerden! Benjamin Metz pflegt auch ein Profil bei Backstage PRO.

Alles Infos zur Da Capo-Supportsuche erhaltet ihr bei den Aktionen.

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Personen

Benjamin Metz

Booking Manager, Event- & PR-Management aus Darmstadt

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