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"Ich arbeite am liebsten im Hintergrund"

Hits für andere schreiben? Songwriter "Ali" Zuckowski im Gespräch

Interview von Daniel Nagel
veröffentlicht am 21.04.2020

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Hits für andere schreiben? Songwriter "Ali" Zuckowski im Gespräch

Ali Zuckowski feiert seit vielen Jahren große Erfolge als Songwriter. © Sascha Stiehler

Alexander "Ali" Zuckowski ist einer der profiliertesten deutschen Songwriter und z. B. für Lieder wie "Rise Like A Phoenix", "Das Leben ist schön" oder "80 Millionen" mitverantwortlich. Im Interview erklärt er, warum man glaubwürdige Songs auch im Team schreiben kann und weshalb die Zusammenarbeit zwischen Performern und Songwritern oft besonders fruchtbar ist.

Backstage PRO: Ali, du bist der Sohn des vor allem für seine Kinderlieder bekannten Rolf Zuckowski. Ich stelle mir vor, dass deine Kindheit sehr musikalisch verlief. Stimmt das?

Ali Zuckowski: Ja, das stimmt auf jeden Fall. Musik war bei uns zuhause allgegenwärtig. Das Musikmachen hat mich sehr früh stark geprägt und sicherlich viel zu meiner Entscheidung beigetragen, in das Musikgeschäft einzusteigen.

Backstage PRO: Welche Rolle hast du damals musikalisch genau gespielt?

Ali Zuckowski: Ich habe viel im Chor, im Studio und bei Fernsehauftritten gesungen, was natürlich wahnsinnig spannend für mich war. Interessant dabei ist, dass ich schon damals nie solo singen wollte, sondern mich im Chor und im Hintergrund am wohlsten gefühlt habe. Dass ich lieber hinter den Kulissen bleibe, ist bis heute so geblieben. Eine Rolle als Frontmann liegt mir nicht.

Backstage PRO: Wie bist du zum Songwriting gekommen?

Ali Zuckowski: Zunächst habe ich gemeinsam mit einem Freund eine Band gegründet, in der wir zu zweit hobbymäßig Musik gemacht haben. Wir beide haben dann den Kontaktstudiengang Popularmusik in Hamburg belegt, eine Art Vorläufer der Popakademie in Mannheim. Dort wurde mein Freund von einem bekannten Hamburger Produzenten entdeckt und war für diesen dann mehrmals im Studio tätig. In dieser Zeit hat er ihm Musik von uns beiden vorgespielt, die so gut bei ihm angekommen ist, dass er uns für eine Platte bzw. Testaufnahmen engagieren wollte. So kamen wir zum ersten Mal in engen Kontakt mit der Branche.

Das Projekt selbst hat sich schnell wieder zerschlagen, aber der Produzent hat mich kurze Zeit später angesprochen, weil er gerade auf der Suche nach Songs für eine andere Band war. Er meinte zu mir: "Du schreibst doch super Songs, willst du mal versuchen für die etwas zu schreiben?" Das war mein Einstieg in das Songwriting für andere Künstler.

"Ich hatte nie das Gefühl, ich müsste meinem Vater etwas beweisen"

Backstage PRO: Haben dir die Bekanntheit deines Vaters bzw. seine Connections geholfen, im Musikgeschäft Fuß zu fassen?

Ali Zuckowski: Nein, darum habe ich mich komplett eigenständig gekümmert. Durch meine frühe Berührung mit der Musikbranche wusste ich allerdings, dass es den Beruf des Songwriters gibt. Ebenso besaß ich grundlegende Kenntnisse über die Arbeit im Tonstudio, was mit Sicherheit ein Vorteil war. Rückblickend bin ich froh, dass mein Vater in einem ganz anderen Genre tätig war und ich mich von Anfang an der Popmusik gewidmet habe. Daher hatte ich nie das Gefühl, ich müsste mich in den Fußstapfen meines Vaters beweisen.

Backstage PRO: Wie kann ich mir deinen Arbeitstag vorstellen?

Ali Zuckowski: Einen Arbeitsalltag gibt es bei mir genauso wenig wie bei den meisten in der Branche. Ich arbeite an so vielen unterschiedlich gearteten Projekten, dass ich mich stets neu darauf einstellen muss. Wenn ich mich mit einem Künstler in einer Songwriting-Phase befinde, kommt das einem geregelten Arbeitsalltag vermutlich am nächsten. Dann treffen wir uns normalerweise ein paar Tage hintereinander jeweils so gegen 11:00 Uhr im Studio und bleiben dann dort bis etwa 19:00 oder 20:00 Uhr. 

"Inzwischen melden sich die meisten Künstler bei mir"

Backstage PRO: Wie sieht das Setting aus, in dem du normalerweise Songs schreibst?

Ali Zuckowski: Meistens arbeite ich in einem Team, in dem sich neben mir noch ein bis zwei weitere Songwriter und der jeweilige Künstler befinden. Normalerweise schreiben wir dann das Lied inklusive Musik und Text direkt im Team. Ausnahmen gibt es dann, wenn ich für einen in englischer Sprache komponierten Song einen deutschen Text verfassen soll. Das mache ich meistens alleine. 

Backstage PRO: Wie kommt man an Aufträge, um Songs zu schreiben?

Ali Zuckowski: Der Weg dazu sieht für Neulinge meist so aus, dass man so viele und so gute Songs wie möglich schreibt und dann versucht diese an den Mann zu bringen, vielleicht auch mit Hilfe eines Musikverlages. Manchmal erfährt man durch Kontakte, dass ein Künstler neue Songs für sich sucht und reicht dann seine Werke bei ihm ein. Dafür gibt es ja beispielsweise "Song Pitches" und auch Songwriting Camps. Wenn man sich, so wie ich, in der Branche etabliert hat, melden sich die Künstler meist von selbst, wenn sie neue Songs benötigen.

Backstage PRO: Du arbeitest also meistens mit dem Künstler direkt zusammen?

Ali Zuckowski: Ja, in 90% der Fälle. Das ist für mich die angenehmste und zielführendste Art einen Song zu schreiben. Wenn man gemeinsam erarbeitet, was den Künstler gerade bewegt und nach welcher Art von Song er sucht, ist die Chance deutlich höher ein passendes Stück zu schreiben. Außerdem ist der kreative Prozess viel produktiver und macht viel mehr Spaß. Es kommt nur selten vor, dass ich einen Song schreibe, ohne einen bestimmten Künstler einzubeziehen. "Rise Like A Phoenix”, der Song mit dem Conchita Wurst 2014 den Eurovision Song Contest gewann, war eine dieser wenigen, glücklichen Ausnahmen.

"Ein Lied muss die Essenz eines Künstlers vermitteln"

Backstage PRO: Wie schreibt man einen Hit? 

Ali Zuckowski: Oh, da fragst du mich etwas! (lacht) Für mich ist auf jeden Fall die Verschmelzung von Song und Künstler essentiell. Diese Verschmelzung ist dann erreicht, wenn ein Lied möglichst perfekt auf den Punkt bringt, was den Interpreten ausmacht, wofür er steht und was er persönlich ausdrücken will. Ein Lied, das mit dem einen Künstler Hit-Potential besitzt, kann in den Händen eines anderen ein unspektakulärer, durchschnittlicher Song werden. Sehr wichtig ist natürlich auch eine Melodie, die im Ohr bleibt und trotzdem nicht zu platt wirkt, wobei das Vorgehen von Genre zu Genre stark variiert. Zu guter Letzt spielt eine zugängliche Textidee eine große Rolle: Möglichst viele Menschen sollten sich mit dem Text identifizieren können, ohne dass er abgedroschen klingt. Diese perfekte Mischung zu finden ist unsere dauerhafte Aufgabe als Songwriter.

Backstage PRO: Vielen Musikern, die mit dem Musikmachen beginnen, ist nicht klar, dass man Musik für andere schreiben kann, während das in den USA viel selbstverständlicher ist. Hast du eine Idee, warum hierzulande der Anspruch dominiert als selbstschaffender Künstler tätig zu sein, also selbst Songs zu schreiben, zu texten und zu performen?

Ali Zuckowski: Es ist nicht so, dass alle Musiker ihre Songs komplett alleine schreiben, aber es ist auch nicht so, dass kein Künstler seine Songs komplett alleine schreibt. In den meisten Fällen, in denen ich ins Spiel komme, ist es eher so, dass ein Künstler sagt: "Okay, beim ersten Album hatte ich noch alle Zeit der Welt, um meine Songs selber in Ruhe zu schreiben, jetzt beim zweiten Album habe ich weniger Zeit und mehr Druck und brauche deshalb Unterstützung von Leuten, die mir dabei helfen meine Vision umzusetzen." Schwarz-Weiß-Aussagen wie "Die schreiben alle ihre Songs nicht selbst" sind jedenfalls falsch. Ich glaube, bei vielen dominiert der Wunsch nach dem typischen Singer-Songwriter, der sich die Seele aus dem Leib singt. Für Außenstehende ist es manchmal einfach schwer vorstellbar, dass man die Gefühle, die man mit einem bestimmten Song nach außen tragen will, auch in einem Team authentisch umsetzen kann. 

"Die Zusammenarbeit zwischen Songwritern und Interpreten ist oft fruchtbar"

Backstage PRO: Du hast erwähnt, dass du nie im Mittelpunkt stehen wolltest. Würdest du jungen Leuten, die gerne Musik machen wollen und ein Stück weit ihren Weg suchen, empfehlen daran zu denken, eine Karriere als Songwriter in Erwägung zu ziehen?

Ali Zuckowski: Ja, auf jeden Fall. Ich finde gerade bei der Zusammenarbeit von Menschen, die es lieben, als Interpreten auf der Bühne zu stehen und den Menschen im Hintergrund, die beispielsweise als Songwriter tätig sind, entstehen oft richtig gute Ergebnisse. Man kann sich auf diese Weise wunderbar gegenseitig ergänzen. 

Backstage PRO: Wie kommt man denn jetzt in die Szene rein, wenn man Songwriter werden will? Du hast von Songwriter-Camps gesprochen. Wie sind deine Erfahrungen damit?

Ali Zuckowski: Wenn man keinen vorherigen Bezug zur Branche hat, bietet sich an, einen entsprechenden Studiengang beispielsweise an der Popakademie oder auch spezielle Workshops zu belegen. Dort bieten sich viele Möglichkeiten mit anderen zusammenzuarbeiten, sowohl mit jungen Talenten wie auch mit Leuten, die schon in der Branche aktiv sind. Ansonsten kann es hilfreich sein, sich beispielsweise über Instagram oder Soundcloud einen Namen zu machen. Wenn man einen Fuß in der Tür hat, gibt es über Musikverlage die Möglichkeit an Songwriter-Camps teilzunehmen, bei denen ganz klar das Netzwerken im Vordergrund steht.

"Musikverlage sind wichtige Partner"

Backstage PRO: Wie wichtig ist denn für dich die Zusammenarbeit mit deinem Musikverlag bzw. wie läuft da die Zusammenarbeit?

Ali Zuckowski: Für mich ist ein Musikverlag ein wichtiger Partner, aber manche Songwriter arbeiten lieber ohne Verlag. Ich persönlich finde die Zusammenarbeit total angenehm, denn der Verlag kümmert sich um alles Administrative, beispielsweise um die Songanmeldung sowie die ordnungsgemäße Lizenzierung durch Dritte und überwacht, ob bei der Vergütung alles mit rechten Dingen zugeht. Um all das müsste ich mich sonst alleine kümmern. Zum Anderen stellt die Vermittlung von Songs durch Musikverlage einen großen Vorteil dar.

Die Songanfrage für "Rise Like A Phoenix" kam zum Beispiel damals über meinen Verlag. Deshalb kann die Zusammenarbeit mit einem Musikverlag gerade Songwritern helfen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, insbesondere dabei Kontakte zu knüpfen und überhaupt erstmal in der Branche Fuß zu fassen. 

Backstage PRO: Mit welchem deiner Songs bist du besonders zufrieden?

Ali Zuckowski: Das ist eine schwere Frage, weil die Songs so unterschiedliche Qualitäten und Geschichten haben. Aber ein Song, auf den ich besonders stolz bin, weil ich weiß, dass er wahnsinnig vielen Menschen sehr viel bedeutet, ist "Das Leben ist schön" von Sarah Connor. Sie war damals zusammen mit mir und meinem Songwriting-Kollegen Simon Triebel im Studio zum Songs schreiben und hat uns dann erklärt, dass ihr auf der Seele liegen würde, einen Song über dieses Thema zu schreiben. Natürlich dachten wir uns dann am Anfang schon "Oh, das ist jetzt wirklich eine Riesenaufgabe, das angemessen und auf schöne Art und Weise umzusetzen".

Backstage PRO: Wie seid ihr mit der Aufgabe umgegangen?

Ali Zuckowski: Wir haben es einfach versucht und dabei ist ein Song entstanden, den wir selbst nicht erwartet hätten. Obwohl der Song keine Single war, besitzt er für mich einen sehr hohen Stellenwert. Immer wenn ich Sarah treffe, erzählt sie mir, wie viele Zuschriften sie von Menschen bekommt, denen genau dieser Song in einer schwierigen Situation geholfen hat. Das ist schon ein ganz besonderes Gefühl, wenn man Songs schreiben kann, die Menschen auf diese Weise berühren und ihnen durch schwere Zeiten helfen.

"Unter Songwritern nehme ich kaum Konkurrenzdenken wahr"

Backstage PRO: Das glaube ich dir. Bei Sarah Connor ist es ja wie bei vielen anderen so, dass sie mit einer ganzen Reihe von verschiedenen Songwritern zusammen arbeitet. Gibt es ein Konkurrenzdenken oder überwiegt eher das Bewusstsein im selben Boot zu sitzen? 

Ali Zuckowski: Untereinander nehme ich wunderbarerweise kaum ein Konkurrenzdenken wahr, weil Songwriter eigentlich in fast jeder Konstellation als Team arbeiten können. Es hindert mich ja nichts, einen Kollegen zu fragen, ob wir nicht einmal gemeinsam etwas schreiben wollen. Die nächste Chance wartet eigentlich immer um die nächste Ecke. Deswegen überwiegt das Zusammengehörigkeits- und Teamgefühl im Grunde  jedes mögliche Konkurrenzdenken in unserer Branche. Außerdem enthält eine Platte ja 12 bis 16 Lieder und nicht nur eines. (lacht)

Backstage PRO: Man muss als Songwriter dennoch oft mit Enttäuschungen umgehen, wenn Songs abgelehnt oder nicht genommen werden. Da muss man schon ein dickes Fell besitzen, oder?

Ali Zuckowski: Ja, ein dickes Fell braucht man auf jeden Fall. Es passiert sehr oft, dass ein Song der vorher sehr hoch gehandelt wurde oder für den man sogar schon den Zuschlag erhalten hatte, plötzlich doch nicht genommen wird. Oder man schreibt einen Song auf den man sehr stolz ist und erhält darauf schlechtes oder gar kein Feedback. Da muss man schon etwas Leidensfähigkeit entwickeln. Es kommt aber auch vor, dass man plötzlich positive Nachrichten erhält, mit denen man nicht gerechnet hatte. Beispielsweise wenn ein Song, den man selbst für gar nicht so stark gehalten hatte, plötzlich als neue Single von einem Künstler veröffentlicht wird. 

Backstage PRO: Du bist Vorsitzender der Songwriter-Vereinigung VERSO. Was sind in dem Bereich die drängendsten Probleme bzw. welche Ziele verfolgt diese Vereinigung genau?

Ali Zuckowski: Der Songwriter-Interessenverband VERSO ist ein besonders schönes Beispiel für das Zusammengehörigkeitsgefühl unserer Zunft. Wir engagieren uns gemeinsam für eine fairere Vergütung von Songwritern. Es ist nämlich nach wie vor so, dass das eigentliche Songwriting im Normalfall komplett unbezahlt ist. Im Gespräch mit Leuten, die den Berufszweig des Songwritings nur am Rande kennen, werde ich immer mal wieder gefragt: "Für wie viel verkaufst du denn dann so einen Song?" Die Überraschung ist dann sehr groß, wenn ich sage: "Für gar nichts". Auch Tage der Arbeit in meinem Studio, für das ich die Miete bezahle, sind zunächst genauso unbezahlt wie eventuell anfallende Reisekosten oder ähnliches.

"Ich bin ein sehr großer Verfechter der GEMA"

Backstage PRO: Wie verdienst du dann dein Geld?

Ali Zuckowski: Nur wenn der Song veröffentlicht und auch erfolgreich wird, verdient ein Songwriter Geld über die GEMA. Diesen Grundzustand wollen wir ändern, gerade weil es jetzt in Zeiten des Streamings immer schwerer wird, Geld allein über das Copyright und die entsprechenden GEMA-Ausschüttungen zu verdienen. Unser Ziel ist es zu erreichen, dass Songwriter zumindest eine Aufwandsentschädigung für die Songwriting-Session erhalten. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass die Vergütung von Copyright im Streaming verbessert wird, bei dem man ja bislang nur den Bruchteil eines Centbetrags pro Stream verdient.

Backstage PRO: Wie genau wollt ihr das erreichen?

Ali Zuckowski: Es gibt verschiedene Lösungsansätze, beispielsweise das vom Streaming-Dienst Deezer angestrebte User Centric Payment System. Dieses System befürworten wir sehr, weil wir der Auffassung sind, dass hierbei die Einnahmen fairer an Interpreten und Songwriter verteilt werden würden. Davon würden insbesondere Songwriter profitieren, die in lokalen Märkten oder Nischen wie Indie, Mundart oder ähnlichen Genres mit kleiner, aber treuer Fangemeinde aktiv sind. Ein weiteres Ziel besteht darin, sich in der Frage, welchen Betrag die Streaming-Unternehmen insgesamt ausschütten und wie dieser dann unter Labels und Publishern aufgeteilt wird, mit allen Beteiligten an einen Tisch zu setzen und eine Lösung zu finden die für alle fair ist.

Backstage PRO: Einige Musiker sind ja extrem GEMA-kritisch. Welche Bedeutung besitzt die GEMA für dich?

Ali Zuckowski: Ich bin ein sehr großer GEMA-Verfechter. Oft habe ich das Gefühl, dass den Leuten gar nicht so richtig klar ist, was die GEMA eigentlich macht. Viele denken anscheinend, die GEMA sei so eine Art GEZ oder irgendwelche GEMA-Bonzen treiben ganz viel Geld ein und kaufen sich davon dann eine Yacht (lacht). In Wirklichkeit basiert die GEMA aber auf einer demokratischen Basis, die aus den Musik-Autoren selbst besteht. Die GEMA Gebühren werden direkt weiterverteilt an die Songwriter, Komponisten und Texter, die auf diese Weise für ihre Werke vergütet werden und nur so von ihrer Arbeit leben können.

Backstage PRO: Herzlichen Dank für das Gespräch.

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