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“Es gibt keine Absagen aus Angst mehr”

Jamel rockt den Förster: Birgit Lohmeyer über das Festival gegen Rechtsextremismus

Interview von Reinhard Goebels
veröffentlicht am 26.07.2019

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Jamel rockt den Förster: Birgit Lohmeyer über das Festival gegen Rechtsextremismus

Horst und Birgit Lohmeyer bei Jamel rockt den Förster. © Jaro Suffner

Mit dem Festival Jamel rockt den Förster setzen sich Horst und Birgit Lohmeyer bereits seit 2007 für mehr Demokratie und Toleranz ein. Wir sprachen mit Birgit Lohmeyer über die Organisation des Festivals, die Kooperation mit den Toten Hosen und das Überleben in Jamel.

Jamel rockt den Förster wird von Horst und Birgit Lohmeyer alljährlich auf ihrem Privatgelände ausgerichtet, einem ehemaligen Forsthof in Jamel. Der Ort gilt als Hochburg der rechtsextremen Szene. Das nicht-kommerzielle Festival steht unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns und kann trotz seiner geringen Größe immer wieder berühmte deutsche Acts – wie etwa im vergangenen Jahr Herbert Grönemeyer – für sich gewinnen.

Am 23. und 24. August 2019 findet Jamel rockt den Förster zum 13. Mal statt. Auch dieses Jahr wird das Line-Up erst zu Festivalbeginn bekannt gegeben, um auch denjenigen die Chance auf eines der – inzwischen längst vergriffenen – Tickets zu bieten, die in erster Linie an der politischen Message des Festivals interessiert sind.

“Die Behörden versuchen ständig, das Genehmigungsverfahren zu komplizieren”

Backstage PRO: Wie läuft es denn zur Zeit und was erwartet die Besucher in diesem Jahr?

Birgit Lohmeyer: Wir sind gerade in der Hochzeit der Vorbereitungen und haben sehr viel mit dem Ordnungsamt zu tun, der zuständigen Behörde. Wir haben noch immer keine Genehmigung, obwohl es nur noch wenige Wochen bis zum Festival sind. Das ist allerdings eine Sache, die wir bereits kennen. Man lässt sich sehr viel Zeit mit der Prüfung und bestellt uns ständig zu Gesprächsterminen ein. Man versucht sozusagen, dieses ganze Genehmigungsverfahren ständig zu komplizieren – vorsichtig ausgedrückt. Auf Wunsch des Ordnungsamtes haben wir ein nochmals verändertes Sicherheitskonzept eingereicht und hoffen, dass wir nun endlich die Genehmigung erhalten. [Anmerkung d. Red.: Die Genehmigung wurde inzwischen erteilt, jedoch unter einer Auflage, die die Verwendung von ca. 30 % der benötigten Fläche verhindert. Das Ehepaar Lohmeyer lässt nun prüfen, wie mit der Genehmigung zu verfahren ist.]

Ansonsten läuft alles rund. Das Line-Up ist fast vollständig. Für das gesellschaftspolitische Beiprogramm haben wir in diesem Jahr noch viel mehr Workshops und Infostände als in den Vorjahren.

Backstage PRO: Woran liegen die Schwierigkeiten mit den Behörden?

Birgit Lohmeyer: Wir kennen diesen Trend bereits: Wir haben es ja beim Fusion Festival erlebt, dass sich plötzlich alle möglichen Instanzen einschalten. Es scheinen im Moment insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern die Sicherheitsbehörden bzw. auch die zuständigen Ordnungsämter und kommunalen Behörden extrem besorgt zu sein, irgendwann einmal die Verantwortung übernehmen zu müssen für ein fiktives, in der Zukunft liegendes Unglück wie bei der Loveparade.

Das ist in unserem Fall natürlich völlig irrwitzig, da wir ein sehr kleines Festival sind. Wir haben weder eine Verengung noch einen Tunnel, durch den das Publikum geführt wird, sondern befinden uns mitten auf einer Wiese. Im Notfall können die Besucher zu allen Seiten fliehen. Doch die Behörden lassen es sich nicht nehmen, das als Drohszenario zu verwenden.

Ein derart umfangreiches Sicherheitskonzept, wie wir es nun eingereicht haben, muss man eigentlich erst ab 5000 Besuchern haben. Wir haben 1200 Besucher, trotzdem haben wir als Zeichen des guten Willens ein solches Sicherheitskonzept von einem Profi erstellen lassen, der ansonsten auf riesigen Festivals unterwegs ist.

Backstage PRO: Das ist sicherlich auch mit beträchtlichen Kosten verbunden, oder?

Birgit Lohmeyer: Normalerweise kostet so ein Sicherheitskonzept mindestens eine fünfstellige Summe, glaube ich. Das Festival ist ja gänzlich nicht-kommerziell und ehrenamtlich organisiert, und wir haben das Glück, dass wir viele Unterstützer haben, die uns dann gute Preise machen.

Backstage PRO: Die Schwierigkeiten liegen aber nicht daran, dass die Behörden speziell euch Steine in den Weg legen möchten?

Birgit Lohmeyer: Es wäre sehr unklug, wenn wir so etwas behaupten würden (lacht). Sicher gibt es auch immer persönliche Motivationen bei dem einen oder anderen Behördenmitarbeiter; davon ist auszugehen.

“Als wir Opfer einer Brandstiftung wurden, wurde Campino auf uns aufmerksam”

Backstage PRO: Herbert Grönemeyer, Marteria, Casper, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Kraftklub und die Beatsteaks – All diese Acts sind bereits bei euch aufgetreten. Wie kam es dazu, dass ihr solch große Namen für das Festival gewinnen könnt, die auch noch auf ihre Gage verzichten?

Birgit Lohmeyer: 2015 waren wir Opfer einer Brandstiftung, da wurde unsere riesige Scheune abgebrannt, und zwar eineinhalb Wochen vor dem damaligen Festival. Diese Meldung gelangte sogar in die Tagesschau der ARD. Darüber wurde Campino auf uns aufmerksam, und die Toten Hosen entwickelten die Idee, uns bei dem Festival zu unterstützen und einen Benefizauftritt bei uns zu spielen.

Sie wollten es jedoch nicht bei einer einmaligen Unterstützung belassen, sondern uns auch für die Folgejahre Leute aus ihrem Team zur Verfügung stellen, die mit uns zusammen dieses Festival noch weiter professionalisieren. Wir haben einen riesigen Support durch die Agentur KKT von den Toten Hosen, sonst hätten wir nie das Glück gehabt, so klangvolle Künstlernamen hier bei uns im Line-Up zu haben.

“Herbert Grönemeyer hat uns gefragt, ob ein Auftritt bei uns denkbar wäre”

Backstage PRO: War das also eine Art Schneeballeffekt oder kam der Kontakt tatsächlich direkt über die Toten Hosen zustande?

Birgit Lohmeyer: Das ist nun so eine Art Tradition. Die Kooperation mit den Profis der Toten Hosen begann 2015. Wir haben dadurch das Line-Up in den vergangenen Jahren zunehmend mit klangvollen Namen bestücken können. Herbert Grönemeyer hat sich dann tatsächlich bei uns gemeldet und gefragt, ob es denkbar wäre, dass er bei uns auftritt.

Unser Festival hat sich mittlerweile einen Ruf erarbeitet als wunderbares Podium, um als Musiker oder Musikerin gesellschaftspolitische Statements zu setzen. Das Medieninteresse an Jamel rockt den Förster ist riesig. Man spielt also nicht nur für diese vielleicht 1500 oder 1600 Menschen, die gerade anwesend sind, sondern es trägt sich weiter, was hier auf der Bühne gesagt wird.

Backstage PRO: Nach welchen Kriterien werden die Bands ausgewählt, die bei euch spielen?

Birgit Lohmeyer: Als allererstes nach der Musikrichtung, die sie repräsentieren. Es ist ein Rock-Festival und das soll es auch bleiben. Ganz wichtig ist auch, dass wir unter dem Genderaspekt nicht nur Männer auf der Bühne haben. Das gelingt jedoch leider nicht immer, da es einfach nicht so viele Rockmusikerinnen gibt. Dieses Jahr haben wir zum Glück auch wieder ein paar Frauen dabei. Neben klangvollen Namen wollen wir zudem auch immer Bands dabei haben, die weniger bekannt sind, sodass wir einen gesunden Mix haben.

“Eine Absage aus Angst haben wir lange nicht mehr erhalten”

Backstage PRO: Gab es in der Vergangenheit Bands, die aus Angst vor Konflikten mit Rechtsextremisten abgesagt oder gar nicht erst zugesagt haben?

Birgit Lohmeyer: In den Anfangsjahren hatten wir durchaus Schwierigkeiten, überhaupt das Line-Up zu füllen, da wir zunächst verstärkt regionale Bands ansprachen. Diese teilten uns häufig mit: “Mensch, toll, dass ihr das macht, aber wir haben schon genug von Nazis auf die Fresse bekommen.”

Backstage PRO: Und das hat sich mittlerweile gewandelt?

Birgit Lohmeyer: Ja, eine Absage aus Angst davor, hier zu spielen, haben wir lange nicht mehr erhalten. Aber das liegt natürlich auch daran, dass wir mittlerweile eine professionelle Security haben. Unsere Polizeiinspektion leistet zudem sehr gute Arbeit während des Festivals. Wir sagen immer, dass wir das bestgeschützte Festival in Deutschland haben. Insofern passiert hier nichts mehr.

“Solch ein Festival ehrenamtlich auf die Beine zu stellen, ist eine riesige Herausforderung”

Backstage PRO: Abgesehen von der Genehmigung: Welche großen Herausforderungen gibt es bei der Veranstaltung und wie haben sich diese im Lauf der Jahre verändert?

Birgit Lohmeyer: Eine riesige Herausforderung ist für Horst und mich, das neben unseren eigentlichen Berufen parallel das ganze Jahr über zu betreiben. Wir sind beide keine Profis in der Veranstaltungsorganisation. Zudem sind wir keine große Organisationsgruppe; es sind nur wir beide plus ein oder zwei Leute aus unserem Verein. Wir machen das alle ehrenamtlich, und es ist ein ziemlich großer Zeitaufwand, so ein Festival auf die Beine zu stellen.

Verändert hat sich dies, seit uns die Toten Hosen Profis zur Seite stellen, die uns sehr entlasten. Das große Brandunglück, das uns ereilt hat, hatte am Ende sozusagen das positive Ergebnis, dass wir uns nun auf einem professionellen Level befinden.

Backstage PRO: Du hast ja bei Joko und Klaas, die von ProSieben 15 Minuten Live-Sendezeit zur freien Verfügung erhalten haben, eure Geschichte erzählt. Gab es da einen spürbaren Effekt?

Birgit Lohmeyer: Wir haben zur Zeit extrem viele Anfragen, gerade was Fernsehsender anbelangt, die gerne eine Sendung mit uns machen möchten. Der Effekt ist also erst einmal medienimmanent.

Doch bereits als wir die 1LIVE Krone in Bochum verliehen bekommen haben, haben wir auch festgestellt, dass wir damit ein anderes Klientel erreichen als über das, was wir sonst tun. Viele politisch engagierten, bewegten und interessierten Menschen kennen Jamel rockt den Förster bereits. Bei der 1LIVE Krone in Bochum und auch bei Joko und Klaas hatten wir jedoch noch einmal ein ganz anderes, viel jüngeres Publikum.

“Wir wollen den Menschen zeigen, wie wir unsere Demokratie schützen können”

Backstage PRO: In Jamel selbst “wird sich nichts mehr ändern”, zitierte dich der Spiegel letztes Jahr. Habt ihr den Ort gänzlich aufgegeben?

Birgit Lohmeyer: Wir bekommen häufig die Frage gestellt: Was wünscht ihr euch denn für Jamel, für die Zukunft? Da sagen wir immer, dass wir uns für Jamel gar nichts mehr wünschen, weil es wirklich verbrannt ist. Dieses hier ist ein gezielt von Nazis besiedeltes Dorf, die ihre eigenen Immobilien haben. Die werden also auch nicht wegziehen, nur weil die Lohmeyers denken, dass es schöner wäre.

Selbst, wenn eine Nazi-Familie wegziehen sollte, wird das Haus wahrscheinlich nur innerhalb der Szene weiterverkauft werden. Ein klar und demokratisch denkender Mensch würde jedoch ohnehin nicht in dieses Dorf ziehen. Jamel an sich ist so wie es ist und wird wahrscheinlich auch so bleiben.

Backstage PRO: Was lässt sich mit eurem Engagement erreichen?

Birgit Lohmeyer: Was wir natürlich erreichen und wobei wir noch sehr hoffnungsfroh und motiviert sind, ist, den Menschen hier in der Region aufzuzeigen, wie wir uns und unsere Demokratie schützen können und was es eigentlich bedeutet, wenn ein Gemeinwesen so von den Nazis oktroyiert wird, wenn sie hier versuchen, die Deutungshoheit zu erlangen, um andere zu sanktionieren.

Wir sind auch Paten einer Schule im Rahmen des Projektes “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” und halten auch in anderen Schulen Vorträge über dieses Thema. Wir sprechen auf vielen Ebenen, z.B. auch auf Tagungen oder bei Vereinen, und das funktioniert. Gerade in den Schulen stellen wir fest, wie engagiert die ganz jungen Leute für unser Land sind. Fridays For Future ist ein Stichwort dazu. Es gibt mittlerweile eine Generation von 14 bis 17-Jährigen, die sehr bewusst und auch bereit ist, für ihre Überzeugung auf die Straße zu gehen und aktiv zu werden. Es ist wunderschön, das mitzuerleben.

“Wir haben eine permanente Gefährdungssituation”

Backstage PRO: Du hast vorhin von eurer niedergebrannten Scheune erzählt. Gab es zuletzt weitere Vorfälle? Wie ist die Situation für euch im Moment?

Birgit Lohmeyer: Wir wissen nie, was und wann etwas als nächstes passieren wird. Das letzte war Anfang des Jahres, da hat uns jemand – vermutlich aus dem Dorf – den Gartenzaun eingetreten. Der Täter ist nicht gefasst worden. Es gibt Beschimpfungen, zudem werden ihre Kinder offenbar angehalten, keinen Blickkontakt mit uns zu haben. Wenn sie uns sehen, drehen sie sich weg, oder den ganz kleinen werden die Augen zugehalten.

Es ist eine ganz eigenartige Stimmung in diesem Dorf. Es ist quasi wie eine Sekte, in der schon die Kinder komplett indoktriniert werden. In den letzten Jahren sind wir extrem wachsam geworden. Spätestens nach dem Brandanschlag, denn als Trittbrettfahrer haben sich dann auch Leute mit Morddrohungen bei uns gemeldet oder Erpresserbriefe geschickt. Uns ist bewusst, dass wir im Fokus der Nazis sind und sicher auch auf der einen oder anderen Liste als eines ihrer potentiellen Opfer gehandelt werden. Wir haben also eine permanente Gefährdungssituation.

Backstage PRO: Habt ihr je darüber nachgedacht, den Ort zu verlassen und das Festival aufzugeben?

Birgit Lohmeyer: Generell sollte man niemals nie sagen, aber solche Gedanken sind doch wirklich nur temporär da. Klar, wir werden auch nicht jünger und überlegen uns schon, ob wir bis zu unserem Lebensende hier in diesem Dorf leben möchten oder doch noch etwas anderes aus unserem Leben machen wollen. Das steht jetzt jedoch nicht an, in den nächsten 10 Jahren mindestens werden uns die Nazis erstmal nicht los.

Backstage PRO: Die Tickets für das Festival sind immer sehr schnell ausverkauft. Habt ihr je mit dem Gedanken gespielt, das Festival größer aufzuziehen?

Birgit Lohmeyer: Es geht leider nicht, da ein Großteil des Festivalgeländes unser Privatgrundstück ist, und das wächst leider nicht (lacht). Es müsste dann wirklich ganz woanders sein und das wäre kontraproduktiv zum Anlass dieses Festivals. Wichtig ist, dass wir und unsere Besucher hier tatsächlich in Ruf- und Sehweite der Rechtsradikalen sind, deswegen ist und bleibt dieses Festival genau an diesem Ort.

“Alle Festivals und Künstler sollten ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen”

Backstage PRO: Was würdest du dir von anderen Festivals wünschen?

Birgit Lohmeyer: Ich würde mir wünschen, dass alle anderen Festivals in Deutschland, auch wenn sie nicht so explizit wie das unsere entstanden sind gegen die Bedrohung von Rechts, trotzdem ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrnehmen und eventuell auch das eine oder andere Mal Stellung zu Vorfällen nehmen.

Das gleiche gilt natürlich für Künstler. Kunst ist immer politisch, da dürfen wir uns nichts vormachen. Manche Leute wissen das und agieren auch in diesem Sinne, andere negieren das jedoch.

Backstage PRO: Warum passiert das oft nicht?

Birgit Lohmeyer: Man hat Angst, Publikum zu verlieren. Künstler haben Angst, einen Teil ihrer Fans zu brüskieren. Natürlich gibt es auch Nazis, die zum Beispiel Fans der Toten Hosen sind. Das haben wir gemerkt, als sie hier aufgetreten sind. Campino hat eine Runde im Dorf gedreht und erzählt, dass die Frauen der Nazis am Gartenzaun standen und am liebsten ein Autogramm wollten, dann jedoch von ihren Männern zurückgepfiffen wurden. Da gibt es ja Schnittmengen. Es ist klar, dass Musik auch ein Geschäft ist und mit entsprechenden Interessen verbunden ist. Der ein oder andere lässt sich davon beeinflussen und hält sich aus der Politik komplett heraus. Ich finde, das geht nicht.

Backstage PRO: Warum kann Kunst nicht unpolitisch sein?

Birgit Lohmeyer: Wer sich als Künstler begreift, der muss doch auch sehen, was er da tut und was für ein Publikum und welche Verantwortung er hat. Wer das negiert und sagt: “Nein, ich singe nur meine Lieder”, dem kann man nicht helfen. Trotzdem möchte ich an jeden einen Appell richten, vielleicht doch die ein oder andere Gehirnzelle einzuschalten.

Backstage PRO: Vielen Dank für das Gespräch!

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