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Nach fünfeinhalb Jahren

Jeremy Erlich, Head of Global Music, verlässt Spotify

News von BackstagePRO
veröffentlicht am 07.10.2024

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Jeremy Erlich, Head of Global Music, verlässt Spotify

© Cottonbro Studio

Nach über fünf Jahren gehen Jeremy Erlich und Spotify nun getrennte Wege. Als Grund nennt der bisherige Head of Global Music den Wunsch, sich auf eigene unternehmerische Reise zu begeben.

Ein Unternehmenssprecher von Spotify hatte Jeremy Erlichs Entscheidung Spotify zu verlassen am 1. Oktober bestätigt.

Ein neues Kapitel und selbstbestimmte Wege

In einer Billboard vorliegenden von Erlich verfassten internen E-Mail, richtet sich dieser an seine Mitarbeitenden und erklärt, er habe die letzten Monate vermehrt damit verbracht darüber zu reflektieren, was er mit seinem Team und Unternehmen erreicht habe und welche Herausforderungen noch bevor stünden. Dabei sei er zu dem Schluss gekommen, es sei an der Zeit das nächste Kapitel aufzuschlagen.

Es sei ihm bewusst geworden, dass er sich gerne auf eigene unternehmerische Reise begeben würde:

"Es ist schon lange ein Ziel von mir und nun fühlt es sich nach dem richtigen Zeitpunkt dafür an es zu verfolgen."

Was genau für Pläne Erlich angehen möchte ist bislang nicht bekannt, sollen jedoch in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden, so Digital Music News.

In guten Händen

Erlichs Aufgaben sollen nun an David Kaefer, Vicepresident of Music & Audiobook übertragen werden. Unterstützung erfährt dieser von Erlichs ehemaligen Mitarbeitenden Sulinna Og (Global Head of Editorial), Joe Hadley (Global Head of Music Partnerships & Audience) und Madeleine Bennett (Head of Music Go-to-Market). Bis Ende Februar 2025 wird Erlich dem Team außerdem weiterhin beratend zur Seite stehen.

Auch wenn sich Veränderungen hart anfühlen könnten, sei er zuversichtlich, dass diese zu großartigen Dingen führen werde und das Unternehmen weiterhin in guten Händen liege.

Jeremy Erlich ist seit 2019 Teil des Spotify Teams. Während seiner Amtszeit von insgesamt fünfeinhalb Jahren hat sich die Größe des Unternehmens laut DMN mehr als verdoppelt. 

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