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"Die Clubs sind unsere Labore"

Michael Schacke (undercover GmbH, Silbermond) über Wandel in der Livebranche und die Arbeit mit Newcomern

Interview von Jörg Laumann
veröffentlicht am 12.04.2017

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Michael Schacke (undercover GmbH, Silbermond) über Wandel in der Livebranche und die Arbeit mit Newcomern

Michael Schacke. © undercover

Seit 1991 gibt es die undercover GmbH in Schwülper bei Braunschweig. Die Veranstaltungs-Agentur hat sich unter anderem durch die Förderung von Nachwuchs-Acts einen Namen gemacht, die heute auf ihren Tourneen große Hallen füllen. Michael Schacke, der geschäftsführende Gesellschafter von undercover, spricht mit uns über die Zusammenarbeit mit Newcomern und über die Herausforderungen, denen sich Tournee- und Konzertveranstalter, aber auch Künstler und Bands im heutigen Branchen-Umfeld stellen müssen.

Neben dem Geschäft als Tourneeveranstalter, unter anderem für Silbermond und Bosse, tritt undercover auch als Örtlicher Veranstalter und Produzent von eigenen Veranstaltungen in Braunschweig und Umgebung auf. Michael Schacke, 47 Jahre alt, ist auch Manager von Silbermond. Von 2000 bis 2015 war er Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv).

"Belief ist die wichtigste Ingredienz"

Backstage PRO: Michael Schacke, wie wichtig ist das Thema Nachwuchsförderung für undercover?

Michael Schacke: Wenn man die Künstler betrachtet, die wir als Konzertagentur auf Tour haben, dann sind das alles auch einmal Nachwuchs-Künstler bei uns gewesen – das gilt gerade auch für die Großen wie Silbermond oder Bosse. Nach wie vor leben wir die Philosophie, dass wir uns sehr intensiv um unsere Bands und Künstler kümmern. Wir glauben, dass der sogenannte Belief die wichtigste Ingredienz ist. Auch wenn der Weg mal nicht gleich steil nach oben geht, sollte man ihn trotzdem nicht gleich aufgeben, wenn man sich einmal für eine Zusammenarbeit entschieden hat.

Backstage PRO: Ist es schwieriger geworden, diese Politik heutzutage durchzuziehen?

Michael Schacke: Schwieriger ist es geworden, weil unheimlich viele Bands und Künstler auf dem Markt sind. Aber das schreckt uns ja nicht ab. Eine richtig tolle Live-Band oder ein richtig toller Live-Künstler wird am Ende des Tages sein Publikum finden. Daran glauben wir und setzen daher weiter auf einen langfristigen Aufbau. Eine wichtige Voraussetzung ist dabei natürlich, dass es auch die Künstler ernst meinen. Erfolg kommt nicht von selbst. 

"Die Leute sollen mit uns reden"

Backstage PRO: Wie werden Sie auf junge Künstler und Bands aufmerksam?

Michael Schacke: Wir sind 25 Mitarbeiter im Unternehmen und haben die unterschiedlichsten Zugänge zur Musik. Einige kennen viele Menschen in der Branche, weil sie schon lange dabei sind. Die Partner in diesen Netzwerken wissen sehr genau, welche Themen für undercover interessant sein könnten und machen uns gezielt Vorschläge. Auf der anderen Seite sind viele von uns viel im Internet unterwegs und haben dort ihre Quellen. YouTube sehe ich da schon als Haupt-Tool.

Backstage PRO: Orientieren Sie sich dann konkret an den Abrufzahlen der Clips oder ähnlichen Statistiken?

Michael Schacke: Unser Ansatz ist eigentlich ein anderer. Wenn dich Musik selbst anspricht, interessiert dich eigentlich zunächst ja gar nicht, ob das viele andere Leute hören. Du achtest eher darauf, ob dir die Stimme des Sängers gefällt, ob dich der Text kickt oder ähnliches. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, bewegst du dich ein bisschen um den Künstler oder die Band herum, recherchierst im Netz deren Hintergrund, wo sie herkommen und was sie schon gemacht haben.

Wenn wir auf diese Weise einen spannenden Act entdecken, der noch nirgendwo anders unter Vertrag steht, werden wir auch schon mal von uns aus aktiv. Auf der anderen Seite ist es aber natürlich so, dass sich viele Künstler bei uns melden und uns ihre Musik vorstellen. Damit setzen wir uns fast täglich auseinander. Wir geben uns auch Mühe, jedem zumindest eine kurze Rückmeldung zu geben, selbst wenn es für uns kein Thema werden kann. Grundsätzlich gilt: Wir haben Bock. Die Leute sollen einfach auf uns zukommen, sich bewerben und mit uns reden.

Michael Schacke ist auch Manager von Silbermond.

Michael Schacke ist auch Manager von Silbermond., © Harald Hoffmann

Backstage PRO: Was muss ein Act mitbringen, um für undercover interessant zu sein?

Michael Schacke: Es geht immer um ein Paket. Wenn ich jetzt von Originalität spreche, muss das nicht heißen, dass sich jemand als Clown verkleidet. Originalität kann zum Beispiel heißen, dass er eine eigene Attitüde hat, eine besondere Sprache entwickelt hat, Melodiebögen anders dreht oder unterschiedliche Genres zusammenführt. Ich brauche niemanden, der genauso klingt wie… Damit sind wir beim Stichwort Einzigartigkeit.

Dabei finde ich es auch gerade interessant, wenn es jemand schafft, mich mit einer Art von Musik anzufassen, von der ich selbst gar nicht unbedingt der größte Fan bin. Das heißt dann auch für mich, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass dieser Künstler über sein Genre hinaus berühren kann. 

Backstage PRO: Muss sich ein Newcomer heutzutage auch mit dem Musikbusiness auskennen?

Michael Schacke: Eine Voraussetzung ist das aus meiner Sicht nicht. Ich glaube allerdings, dass die jungen Künstler, denen wir heute begegnen, viel informierter über das Business sind als ich es vor 25 Jahren war, als ich noch selbst Musik gemacht habe. Damals konnte ich mir ein paar Bücher über die Musikbranche kaufen, und das war es. Das Internet bietet einem heute viel schneller und wesentlich umfassender die Möglichkeit, solche Informationen zu finden.

Backstage PRO: Wie gehen Sie damit um, wenn Sie auf Künstler mit diesem Vorwissen treffen?

Michael Schacke: Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn neue Acts zu uns kommen und schon richtig durchblicken. Wenn du als Agentur nichts zu verbergen hast und fair mit deinen Künstlern umgehst, musst du vor einem Gegenüber, der etwas davon versteht, keine Angst haben. Ganz im Gegenteil: Das macht die Gespräche zum Teil ja einfacher. Noch viel wichtiger ist mir aber, dass die Künstler und Bands die Kraft und Energie in ihre Musik investieren.

"Es ist Quatsch zu früh zu groß zu starten"

Backstage PRO: Welches sind bei undercover die konkreten Schritte beim Aufbau neuer Acts?

Michael Schacke: Das kommt sehr darauf an, wo der Künstler tatsächlich steht. Wenn wir jetzt von einem absoluten Newcomer sprechen, der vielleicht erst zehn Gigs gespielt hat, kann es zum Beispiel auch erst einmal darum gehen etwas unter dem Radar zu bleiben, weitere Konzerte zu spielen und die Live-Qualitäten herauszuarbeiten. Phase Eins kann auch heißen, dass man sich noch einmal über die Besetzung einer Band Gedanken macht und sich das Live-Programm genauer anschaut.

Wir sind totale Teamplayer und schauen daher auch darauf, wie wir helfen können, das Netzwerk um den Künstler herum positiv zu gestalten – zum Beispiel im Hinblick auf das Management, Tonträger-Veröffentlichungen oder das Publishing. Wenn eine Band schon etwas weiter ist und zu uns kommt, zum Beispiel schon einen Plattenvertrag hat, kann das auch heißen, dass wir zusehen, einen attraktiven Support-Slot für sie zu bekommen, damit man gleich im Anschluss eine eigene Tour durch kleine Clubs hinterher schieben kann. Quatsch ist es auf jeden Fall zu früh zu groß zu starten. Damit schadet man dem Künstler oder der Band.

Backstage PRO: Wie schwierig war es, die Zusammenarbeit mit besonders erfolgreichen Acts auch nach deren Durchbruch fortzusetzen? Klopfen die größeren Konkurrenten an und versuchen sie abzuwerben?

Michael Schacke: In der Tat. Bei Silbermond hat das vor zehn Jahren schon stattgefunden. Einige der Großen haben, mitunter auch hinter meinem Rücken, Kontakt zu der Band aufgenommen. Konkret ist es uns aber noch nie passiert, dass uns ein Act auf diese Weise abgeworben wurde. Für uns als Agentur ist Bindung im positiven Sinne wichtig. Wenn man sich darüber mit den Künstlern einig ist, ist man auch in solchen Phasen relativ immun, wenn andere Angebote kommen.

Man kann natürlich auch versuchen, so etwas über harte Verträge zu regeln. Davon halte ich aber wenig. Wenn jemand nicht mehr zusammen arbeiten will, sollte man es auch nicht erzwingen.

"In unserer Branche hat ein Konzentrationsprozess stattgefunden"

Backstage PRO: undercover gibt es seit gut 25 Jahren. Was hat sich in dieser Zeit am meisten am Geschäft verändert?

Michael Schacke: Einschneidend ist natürlich die Entwicklung, dass auch in Deutschland Konzerne im Live-Bereich entstanden sind. Wir sind eine der wenigen Agenturen in dieser Größenordnung, die unabhängig sind. Es ist auf jeden Fall so, dass in unserer Branche ein Konzentrationsprozess stattgefunden hat und noch heute stattfindet und dass andererseits auch internationale Player am Markt teilnehmen. Durch den Markteintritt von Live Nation im vergangenen Jahr hat sich die Situation noch einmal verändert.

Am Ende arbeitet undercover aber als unabhängiger Veranstalter mit nahezu allen Tourneeveranstaltern in Deutschland zusammen – egal, ob sie zu einem Konzern gehören oder nicht.

Backstage PRO: Könnte das Thema Übernahme auch für undercover relevant werden?

Michael Schacke: Ich renne nicht durch die Gegend und fordere jemanden auf, uns zu kaufen. Mein Naturell ist grundsätzlich eher freiheitsliebend. Auf der anderen Seite kann eine strategische Partnerschaft natürlich sinnvoll sein – nicht, um mehr Kohle zu machen, sondern weil man gemeinsam bestimmte Ziele erreichen kann, die für undercover allein vielleicht nicht zu stemmen wären.  

Einige Dinge von Michael Schacke, die ihn ausmachen

Einige Dinge von Michael Schacke, die ihn ausmachen

Backstage PRO: Wie wirken sich die Veränderungen in der Branche auf Ihre tägliche Arbeit aus?

Michael Schacke: Diese Branche hat sich ganz stark professionalisiert. Alles, was rund um ein Konzert passiert, ist teurer geworden in den vergangenen 20 Jahren. Mir ist es aber zu einfach, immer nur über solche Themen zu schimpfen. Natürlich ist es für uns als Konzertveranstalter erst einmal doof, dass wir höhere GEMA-Gebühren zahlen müssen. Auf der anderen Seite finde ich es gut, wenn der Künstler, der ein Werk geschaffen hat, auch in angemessenem Maße Geld dafür bekommt, wenn es auf der Bühne aufgeführt wird. Dafür habe ich umso mehr Verständnis, weil ich ja auch als Künstlermanager tätig bin.

Backstage PRO: In welchen weiteren Bereichen sind die Kostensteigerungen besonders hoch?

Michael Schacke: Die Standards in puncto Sicherheit sind deutlich höher geworden. Darüber sollte man nicht diskutieren, weil es natürlich ein wichtiges Thema ist. Allerdings muss natürlich jedem klar sein, dass damit sehr hohe Kosten verbunden sind. Wenn ich bei einem großen Konzert 8000 Leute vor dem Einlass abtasten lasse oder wenn ich zwei, drei Barriers aufbaue, damit niemand erdrückt wird. Es muss an- und abtransportiert, auf- und abgebaut werden. Insgesamt sind die Personalkosten gestiegen.

"Es ist einfacher geworden mit dem Publikum zu kommunizieren"

Backstage PRO: Was hat sich zum Positiven verändert?

Michael Schacke: Über Soziale Medien ist es für uns heute sehr viel einfacher mit dem Publikum zu kommunizieren. Dadurch, dass es heute Computer-Ticketing gibt, kann man zudem auf der Vertriebs-Ebene günstiger und strukturierter arbeiten. Früher ist man selbst zu den Vorverkaufsstellen gefahren und hat ihnen Tickets gebracht. Wenn es bei einer Vorverkaufsstelle keine Karten mehr gab, ist man zu einer anderen gefahren und hat sie denen wieder weggenommen. Die haben sich dann geärgert, weil es diese Umverteilung gab.

Backstage PRO: Was hat sich in inhaltlicher Hinsicht, also auf der Künstler- und Bandseite, verändert?

Michael Schacke: Wir sind in einer positiven Situation, weil sich in den vergangenen Jahren wahnsinnig viele deutschsprachige Künstler etabliert haben. Viele von ihnen ziehen ein großes Publikum und wollen auch in vielen deutschen Städten spielen, weil das eben ihr Hauptmarkt ist. Früher war es für uns als Örtlicher Veranstalter in Braunschweig schwieriger, weil es nur wenige deutsche Künstler gab und wir an die großen internationalen Acts kaum herankamen. Noch heute mache ich drei Kreuze, wenn es uns mal gelingt, Bob Dylan hier zu veranstalten.

"Das Club-Segment muss als Alternative zu den großen Konzerten erhalten bleiben"

Backstage PRO: Was würden Sie am liebsten am Konzertmarkt verändern oder verbessern?

Michael Schacke: Ich finde es wichtig, dass die Einstiegshürden für junge Künstler und junge Veranstalter nicht zu hoch sind. Dazu gehört auch, dass das Club-Segment als Alternative zu den großen Konzerten erhalten bleibt.

Ich sehe es zum einen als öffentliche Aufgabe, diese kulturelle Infrastruktur zu stützen. Wir als Veranstalter sind aber auch gefordert. Wir sitzen mit unserer Company in Braunschweig und haben hier momentan ein Riesen-Problem, weil es zwischen 200 und 2000 Besuchern Kapazität gar keine Spielstätte mehr gibt. Darüber diskutieren wir mit der Stadt und überlegen auch schon selbst zu investieren. Clubkonzerte sind nicht das Geschäft, mit dem du Geld verdienst. Aber wenn wir etwas im positiven Sinne ernten wollen, müssen wir den Garten auch erst einmal bewirtschaften.

Backstage PRO: Ist es gar nicht möglich mit Clubkonzerten Geld zu verdienen?

Michael Schacke: Zumindest nicht, wenn wir von kleineren Clubs sprechen. Wenn ein solches Venue mal voll ist, hast du als Veranstalter zwar ein paar Euro verdient. Das, was an diesem Konzert übrigbleibt, dient aber natürlich auch dazu, die Löhne deiner Mitarbeiter zu zahlen.

Man kann sich ausrechnen: 200 Leute in einem Club, die vielleicht jeweils 15 Euro Eintritt zahlen, dann muss von diesem Eintrittsgeld nach Abzug der Mehrwertsteuer auch die Künstlergage, die Technik, der Club, das Catering, Werbung und vieles mehr bezahlt werden. Aber das ist auch nicht der Punkt. Jedes Start-up investiert in Forschung und Entwicklung und fördert die Bereiche, in denen neue Dinge entstehen. Die Clubs sind somit unsere Labore, im positivsten Sinne.

"Nachhaltige Arbeit mit Newcomern ist wichtig"

Backstage PRO: Wenn Clubkonzerte eher ein ideelles Geschäft sind – welches sind die Bereiche, die Ihrem Unternehmen die Umsätze bringen?

Michael Schacke: Wir haben einen guten Mix aus drei Bereichen. Wir sind zum einen Tourneeveranstalter für Künstler und Bands wie Silbermond, Bosse und viele andere. Das ist natürlich ein Segment, in dem wir auch Gewinne erzielen. Wir entwickeln hier vor Ort als Veranstalter aber auch eigene Produktionen, mit denen wir sehr erfolgreich sind, wie zum Beispiel "Die Braunschweiger Weihnachtsgeschichte" für das Wintertheater. Und zudem verdienen wir auch an großen Konzerten, die wir in Braunschweig und in der Region veranstalten, unser Geld. Als Örtlicher machen wir rund 100 Shows pro Jahr.

Backstage PRO: Welches sind Ihre Highlights in der Konzertsaison 2017?

Michael Schacke: Im örtlichen Bereich bespielen wir in Braunschweig seit elf Jahren die Volksbank BraWo Bühne, eine sehr schöne Openair-Bühne in einem Schwimmbad. Dort freue ich mich in diesem Jahr auf die drei Abende mit Philipp Poisel, Silbermond und Alle Farben. Neu hinzu als Venue kommt für uns eine alte Brauerei mitten in der Stadt. Auf der Touring-Seite sind Bosse und Silbermond unterwegs. Bosse wird unter anderem auf der Trabrennbahn in Hamburg vor 10.000 bis 15.000 Leuten auftreten.

Wenn man daran zurückdenkt, wie er in seiner Anfangszeit bei uns vor 150 Zuschauern gespielt hat, ist das natürlich schon eine krasse Entwicklung. Das gilt auch für Silbermond. Die Band wird zwei Konzerte am Elbufer in Dresden spielen und hat dort bereits im vergangenen Sommer eine Show mit 11.000 Besuchern ausverkauft. Es macht schon Spaß, wenn man an solchen Erfolgen ablesen kann, was man sich mit einer Band erarbeitet hat. Das hat aber auch 15 Jahre gedauert. Daran sieht man einmal mehr, wie wichtig nachhaltige Arbeit mit Newcomern ist.

Backstage PRO: Vielen Dank für Ihre Zeit!

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undercover GmbH

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