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SIXXXTEN

vom St. Pauli Kiez aus Hamburg, seit 2006

sixxxten.com

Bio/Info

Hast du auch seit einiger Zeit das Gefühl, dass die Gesichter die dich sehen etwas wissen, das du nicht weißt? Haben die alte deutsche Welle und die mittelmäßig besessenen Retrofressen dich ebenfalls enttäuscht? Praktisch denken, Särge schenken. Sind die Good Vibrations der Vergangenheit und das große 90ies Revival doch ausgeblieben? Singt Alf weder auf MTV Nirvana, noch kommt das neue SIXXXTEN Album auf MC? Das alles ist schade, aber nicht zu ändern. Kommen dir Röhrenjeans, verstrahlte Modekids und engagierte Musik für Erwachsene aus Szene-Vierteln in Hamburg auch langsam etwas seltsam vor? Packt dich die Wut? Got Me?

Ein Bremer/Hamburger Konstrukt. Gute 2 Jahre alt. Entstanden zwischen Fließbandarbeit bei einem bekannten Auto- und Bombenherrsteller in Bremen und schlechten Technoclubs (...) Mehr anzeigenauf billigem Speed. Entstanden aus Abscheu gegenüber allem und Liebe zur Sache. In dreckigen Kinderzimmern auf 4-Spur Recordern und billigen Schrottcomputern. Nicht cool aus Langeweile, sondern aus kalter Logik. Mit Absicht.

Die Einflüsse des Vierers liegen ganz klar im Punk, allerdings wird der Sound durch den „Grand Rock“ der 70er und die perverse Liebe zum 80er Jahre Synthi-Bombast Sound und Oldschool Rap zu einem kulturellen Bastard, der schwer zu zügeln ist. Gesprochen wird im Slang von Morgen. Diese Band redet nicht über Probleme, sie macht oder löst sie. Niemals wird man die Bitte hören, Platten bitte nicht zu brennen. Viel eher die Bitte diverse Platten zu VERbrennen. Man sollte nicht versuchen es zu verstehen,
mit dem Wissen würde sich so mancher in die Luft sprengen. Die Jungs mögen wirklich Falco. Wirklich Ostblock-Trance. Wirklich Heavy Metal. Kein Bad Taste. Eher ein REAL DEAL.

Eine Band, die schmeckt wie Dosenbier saufen an der Tankstelle, riecht wie kalter Schweiß auf blutigen Nasen und sich anfühlt wie in die Haut geritzte Hard Rock Logos. In der ersten Reihe flennen Mädchen, weil es so romantisch ist. Gleich dahinter flennt der Rest. Die Band streut Sand ins Getriebe der gefeierten Kultfiguren und entlarvt den Großteil der deutschen Musiklandschaft als harmlose
Phantomschwangerschaft.

Im Mai 2009 veröffentlichten SIXXXTEN (deren Bandname übrigens an einen schwedischen Jungennamen angelehnt und nicht zu verwechseln mit dem englischen Teenageralter „sixtEEn“ ist!) Debüt „JUGEND VIOLENCIA“, das via BITZCORE in die Läden kam und im Zuge dessen natürlich auch auf jede nur erdenkliche Bühne, um das zu untermauern, was deutschlandweit hinter den Kulissen bereits für diverse offene Münder gesorgt hat. So konnte z.B. Marc Schettler, der sonst u.A. für Farin Urlaub, Sportfreunde
Stiller und sogar Slayer an den Reglern sitzt, als Toningenieur des Erstlings gewonnen werden. Produziert hat die Band vorsichtshalber direkt mal selbst und mit dem befreundeten Amsterdamer Streetart-Künstler Wayne Horse auch das Artwork nicht dem Zufall überlassen. Viel mehr Homegrown geht nicht. Zu
erwarten ist eine frische Band, die unverbraucht und unverfälscht ihr eigenes Ding macht. Es geht um Bombast, um Raw Power, um Leidenschaft.

Musik für den Fanblock, die Kids auf den Straßen. Futter für den Mob. Alles was wirklich zählt. Weniger anzeigen

Audio
  1. Dead Man Walking Kommentar
  2. Hi Skool Of Hamburg (Jugend Violencia, 2009)Kommentar
  3. Sweet 16 (Jugend Violencia, 2009)Kommentar
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