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SOTA

Metalcore mit fetten Breaks und Moshparts sowie Einflüssen aus dem Bereich Mosh- und Trancecore aus Weilmünster, seit 2004

Bio/Info

SOTA ist eine 2004 gegründete deutsche Metalcore-/Trancecore-Band aus Weilmünster in Hessen.
Im Frühjahr 2004 kamen Jan (Gitarre), Pascal (Gitarre) und Marcel (Schlagzeug) auf die Idee Instrumente zu kaufen um Musik zu machen und gründeten eine Band, damals noch ohne Name.
Zu dieser Zeit spielte man vermehrt Nu Metal und coverte Songs.
Im August 2004 stieß Eric (E-Bass) zur Band.
Sowohl Jan und Eric, als auch Pascal und Marcel sind Brüder und im Gesamten Onkel und Neffen 2. Grades, die sich von Geburt an kennen... klingt komisch, ist aber so.
Der große Stilwandel kam im Herbst 2006 durch Jascha (Gesang), der zur Band stieß als er erfahren hatte, dass es in seinem Heimatort Dietenhausen eine Metalband gibt.
Seit 2006 spielte die Band unter dem Namen „Scream of the Abyss“ – in Anlehnung an C (...) Mehr anzeigenalibans „scream from the abyss“ – Metalcore vom Land. Geprägt wurde der Stil von Bands wie Devil Driver, Caliban, Heaven Shall Burn, Killswitch Engage, Eskimo Callboy und anderen Bands, die Scream of the Abyss schließlich in die Metalcore Schublade steckten.
Im Sommer 2007 fing die Band dann an eigene Songs zu schreiben und schon vorhandenes Material und Ideen zu verwerten. Als dann genug Lieder fertig gestellt waren und durch einige Auftritte im Hessischen Raum Geld zusammen kam, ging Scream of the Abyss nach Frankfurt am Main ins "Greenway Studio" und nahmen ein Demo-Tape namens "Deep Inside" auf. 2013 nahm Scream of the Abyss dann die EP „Flieg´mit mir“ auf.

2016 gab Scream of the Abyss mit dem folgenden Facebook-Post bekannt sich von Jascha (Gesang) zu trennen:
„Alles auf Anfang.
Wir haben schon immer gerne die Geschichte erzählt, als wir diese Band im Jahr 2004 gegründet haben. Anfangs noch ohne Stimme, haben wir nach einem passenden Namen gesucht. Aus Solitude (reimt sich auf Vollidiot) wurde Scavenger und aus Scavenger wurde Scream of the Abyss. Mit dem passenden Klischeenamen und einem talentierten Shouter aus unserer Heimat haben wir uns dann im Jahr 2006 in ein aufregendes Abenteuer gestürzt, bei dem wir unglaublich viel erlebt und viele tolle Menschen kennengelernt haben.
Jascha hat dieser Band ein Gesicht gegeben. Er ist ein charismatischer Frontmann, der sehr häufig die Stimmung des Publikums trifft. Er hat die musikalische Ausrichtung der Band entschieden geprägt und war – wie wir alle – ein wesentlicher Faktor für SOTA. Umso schwerer fällt die Entscheidung, dass SOTA nun seinen charismatischen und talentierten Frontmann verliert. Jascha wird sich in ein neues Abenteuer stürzen. Aus unserem 5-Mann Wolfsrudel ist nun ein 4-Mann Wolfsrudel geworden.
Danke für 11 spannende und unvergessliche Jahre.
SOTA steht nun an einem Neuanfang. Wir werden uns zu viert musikalisch orientieren. Aber wir werden weitermachen, weil SOTA gleichermaßen Hobby und Familie ist. Vier Menschen, die sich von Geburt an kennen. Vier Musiker. Vier Freunde. Vier Brüder.
-SOTA-„
Mit einem weiteren Facebook-Post wurde aus SCREAM OF THE ABYSS dann offiziell SOTA:
„Nennt uns einfach 'Sota'
Die Bedeutung bleibt gleich
Euer 4-Mann-Wolfsrudel“
Seither spielt SOTA wieder in der Ur Besetzung und Pascal übernimmt den Gesang.
Um sich weiter zu entwickeln, wurde mit Synthesizer Effekten experimentiert und eine neue Ära der Bandgeschichte gestartet. Songs wurden umgeschrieben und neue Songs kamen dazu.
Es hat eine Weile der Findungsphase gebraucht, doch nun ist SOTA zurück mit neuem Sound, neuer Energie, neuer Motivation, Erfahrender denn je und sie sehen noch besser aus!
Derzeit ist SOTA an einem neuen Album in der Kommune2010 am Arbeiten.
Brace yourself, TILIA is coming! Weniger anzeigen

Line-up

Pascal Bargon

Sänger

Audio
  1. Moshi Moshi (Flieg´Mit Mir, )Kommentar
  2. Panzer (Flieg´Mit Mir, )Kommentar
  3. Haze Of Hatred (Flieg´Mit Mir, )Kommentar
  4. Forever (Flieg´Mit Mir, )Kommentar
  5. Nothing Left (Deep Inside, )Kommentar
  6. Empty Heart (Deep Inside, )Kommentar
  7. Left Behind (Deep Inside, )Kommentar
  8. Everybody Hates Me (Deep Inside, )Kommentar
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