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Strandlichter

Pop aus Dresden, seit 2007

strandlichter.com

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Bio/Info

Die Geschichte von Strandlichter fängt so an, wie wohl viele Bandgeschichten irgendwann
irgendwo mal anfangen. Durch das neugierige Stöbern im elterlichen Plattenschrank, die mehr
schlecht als recht verfolgte musikalische Früherziehung, erste ungelenken Griffe auf der
Klaviertastatur und am Gitarrenhals, das Aufschauen zum rockmusikhörenden Bruder. All das
haben die fünf Jungs von Strandlichter erlebt - und so wie jeder der fünf Jungs aus dem
ostsächsischen Bautzen erste musikalische Gehversuche unternimmt, träumt auch jeder von
ihnen davon, irgendwann mal in einer Band zu spielen, auf den großen Bühnen zu stehen und
bejubelt zu werden.
Und die Band von der alle träumen, sind Sänger Jan, Schlagzeuger Friedi, Saxophonist Steve,
Gitarrist Alex und Bassist Abbo ab 2005 dann auch (...) Mehr anzeigen - aber statt auf den großen Bühnen stehen
die fünf am Wochenende in den Seniorenheimen der Umgebung und spielen mit ihrer
Löffelmusik gegen redselige Rentnerinnen an, die trockenem Marmorkuchen kauen und dünnen
Filterkaffee schlürfen. Moment, Löffelmusik? »So nennt man bei uns unaufdringliche Musik, die
im Hintergrund läuft und zu der sich ungestört essen oder Geburtstag feiern lässt«, erklären die
Jungs und lachen.

Aber bald schon hat das Quintett genug von der Limitierung auf gut gespielte
Hintergrundbeschallung. Aus dem Repertoire an musikalischen Standards entwickeln sich erste
eigene Songs, mit denen sie unter dem Namen Café Jazz einen Bandwettbewerb nach dem
anderen spielen, machen 2006 den zweiten Platz beim BEAT-Wettbewerb und fahren ein Jahr
später den Sieg ein, ehe sie 2008 den Local Heros-Preis mit nach Hause nehmen. 2009 geht es
das erste Mal ins große Studio, wo das Album »Viel mehr« entsteht. Darauf zu hören: deutsche
Pop-Songs, die gleichermaßen raffiniert, verspielt und leichtfertig daherkommen.
Die Band tauscht die Löffel- endgültig gegen Live-Musik und spielt erste Auftritte auf Dresdener
Straßenfesten. »Weil das so gut geklappt hat, wollten wir es anschließend mal in Berlin
versuchen«, erinnert sich Gitarrist Alex. »Schließlich gab es da noch eine ganze Menge mehr
Leute, die man auf unsere Musik aufmerksam machen konnte.« Die Fünf fahren nach Berlin,
laden direkt auf dem Alexanderplatz ihr Equipment aus und spielen statt einem dezenten
Akustikset mit Strom aus den umliegenden Geschäften gleich einen Auftritt mit bis zum
Anschlag aufgedrehter Anlage. »So laut wie wir waren, war immer auch der Anschiss den wir im
Anschluss an die Gigs bekommen haben«, erinnert sich Schlagzeuger Friedi. In den Monaten
darauf spielt die Band immer wieder in Berlin und Umgebung und sorgt mit ihren lautstarken
Spontankonzerten für Aufmerksamkeit.
2011 nimmt die Band während ihres Konzertes beim Dresdener Elbhangfest am Körnerplatz ihre
erste Live-DVD auf, gewinnt außerdem den bundesweiten Emergenza-Wettbewerb und
veröffentlicht 2012 mit »achtzehndreißig« ihr zweites Album. Mit dem im Gepäck spielen sie als
Support für Silbermond vor 7000 Leuten in der Dresdener Messehalle und auf dem ungarischen
Sziget-Festival und gehen als Vorband von Gregor Meyle oder Tiemo Hauer auf Tour durch
ganz Deutschland. »Das war hilfreich für uns, weil wir uns so auch Fans in den anderen Teilen
von Deutschland erspielen konnten«, blickt Alex gemeinsam mit den anderen auf über 400 Live-
Auftritte zurück, die man der Band durchaus anmerkt.
Denn bei den Jungs hat sich zwar Routine aber keine Müdigkeit eingestellt. Im Gegenteil: Wer
die fünf live erlebt, sieht da eine Band, die das Spiel mit ihrem Publikum beherrscht und jeden
von der ersten bis zur letzten Reihe mitreißt – egal ob Kellerclub, Open-Air-Bühne oder
euphorische Schulklassen in Indien und Pakistan, vor denen die Band im Sommer 2014 auf
Einladung des Goethe-Institutes neun Auftritte spielte.
Als nächstes steht die »Lieblingslieder«-EP der Band, die auch die musikalische
Weiterentwicklung der Band verdeutlicht, mit Release am 24. April 2015 an. »Jeder von uns fünf
hat unterschiedliche Einflüsse und die finden sich mal mehr und mal weniger in der Musik
wieder«, erklärt Abbo. In der Tat findet sich auf der EP eine musikalische Bandbreite, die
überrascht. Elektrisches und Akustisches, Schnelles und Langsames, Gutgelauntes und
Trauriges – scheinbare Gegensätze, musikalisch und textlich vereint. Und so finden sich unter
den fünf Songs die mit subtilem Pathos versehene Ballade »Wie weit«, aber genauso eben auch
lupenreiner Mitsing-Pop im Titeltrack »Lieblingslieder « oder Reinform-Indierock mit
pfeilschnellen Gitarren-Akkorden und tanzbarem Takt »Ich laufe«. Einfach Musik, zu der sich
ganz wunderbar Lachen, Weinen, Tanzen und Zuhören lässt.
Lieblingslieder eben. Weniger anzeigen

Line-up

Friedrich Steinke

Schlagzeuger

Bernhard

Bassist

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