Neue Details bekannt
500-Millionen-Euro-Projekt: Universals Aktienrückkaufprogramm ist gestartet
Der Firmensitz von Universal Music in Berlin. © Tony Webster (https://flic.kr/p/vfD9AM) / Lizenz: CC BY 2.0
Bereits am 30. März 2026 hatte Universal bekannt gegeben, eigene Aktien im Wert von bis zu 500 Millionen Euro erwerben zu wollen. In einer aktuellen Mitteilung gab das Unternehmen nun bekannt, dass die Abwicklung nun bereits gestartet sei.
Sie erfolge über einen unabhängigen Broker und werde im Rahmen der bestehenden Ermächtigung des Verwaltungsrats der Gesellschaft zum Rückkauf eigener Aktien durchgeführt, die auf der Hauptversammlung der UMG-Aktionäre am 14. Mai 2025 erteilt worden war.
Fokus auf Mitarbeiterprogramme und Kapitalstruktur
Die zurückgekauften Aktien sollen in erster Linie zur Bedienung von aktienbasierten Vergütungsprogrammen, insbesondere des "2022 Global Equity Plan", eingesetzt werden. Darüber hinaus behält sich das Unternehmen vor, die Anteile auch einzubeziehen und damit das Aktienkapital der Gesellschaft zu reduzieren.
Damit konkretisiert Universal die strategische Stoßrichtung, die bereits mit der ursprünglichen Ankündigung angedeutet wurde.
Dennoch geht aus der aktuellen Mitteilung auch hervor, dass das Programm jederzeit angepasst oder ausgesetzt werden kann und im Einklang mit den geltenden regulatorischen Vorgaben laufe. Über den Fortschritt will das Unternehmen regelmäßig informieren.
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