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"Wer springen will, muss in die Hocke gehen"

Jo Halbig (Killerpilze) über Selbstmanagement und Liveshows als Erfolgsfaktoren für Bands

Interview von Doktor Nic
veröffentlicht am 12.01.2021

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Jo Halbig (Killerpilze) über Selbstmanagement und Liveshows als Erfolgsfaktoren für Bands

Jo Halbig (superlifepromo, Killerpilze). © Paul Ambrusch

Jo Halbig von den Killerpilzen leitet mit "superlifepromo" seine eigene PR-Agentur. Hier spricht er über die Notwendigkeit für Musiker, sich die Hände dreckig zu machen und darüber, wie er das zurückliegende Corona-Jahr erlebt hat. Er erklärt zudem, wie wichtig das "Selbermachen" für Bands schon immer war und wie sie zu eigenständigen Marken werden.

Backstage PRO: Hallo Jo! Schön, dass du dabei bist. Du wurdest als Teenager bereits als Rockstar bezeichnet, hast große Bühnen gesehen und früh hinter die Kulissen der Musikbranche geschaut. Mit den Killerpilzen habt ihr 2005, schon drei Jahre nach Bandgründung, bei Universal unterschrieben. Danach wart ihr in der Bravo, bei Viva und fast zehn Jahre non-stop mit den Großen unterwegs. Wie gelang euch damals der Eintritt in den Mainstream?

Jo Halbig: Freut mich auch, vielen Dank für die Einladung. Ich würde in erster Linie sagen: Durch einen großen Willen und konsequente Arbeit. Wir hatten schon ohne Plattenvertrag knapp 100 Shows organisiert und den Drive, dass unsere Musik gehört wird. Klar, das will eigentlich jeder Musiker. Aber wir haben uns als Schülerband erstmal mit den Mitteln nach oben gespielt, die man zu der Zeit hatte: Konzerte, Flyer, Zeitungen anschreiben. Das hat sich heutzutage natürlich verändert.

"Gute Liveshows sind sicher das Wichtigste für Bands und ich hoffe sehr, dass das bald wieder stattfinden kann"

Backstage PRO: Wie viel Eigenmanagement steckte konkret darin – und wie viel Anleitung durch Profis?

Jo Halbig: 100% Eigenmanagement. Dazu nur die Hilfe des Vaters unseres Gitarristen, der uns am Anfang unterstützt hat, z.B. mit Autofahrten und dem Schreiben von Emails. Das war sicher wichtig als Starthilfe, aber nicht der Grund, warum es funktioniert hat: Vielmehr hat jeder aus der Band seine Stärken eingebracht. So konnten wir uns schon in sehr jungen Jahren eine gute Struktur aufbauen. Ich habe im Alter von 13 Jahren Booker und Medienpartner recherchiert, To-Do-Listen geschrieben, geschaut, wo meine Heroes wie Die Ärzte und Die Toten Hosen besprochen wurden und habe dann einfach ganz naiv versucht, dort auch stattzufinden. 

Backstage PRO: Natürlich gibt es für niemanden ein Patentrezept, aber vielleicht hast du ein paar konkrete Learnings aus euren frühen Jahren?

Jo Halbig: Gute Liveshows sind sicher das Wichtigste für Bands und ich hoffe sehr, dass das bald wieder stattfinden kann! Die aktuelle Situation ist natürlich nicht schön für Künstler/innen und wir alle können nur hoffen, dass sich da bald wieder gute Perspektiven ergeben.

Neben den Live-Shows sollte man frühzeitig lernen, was sich erreichen lässt, wenn man sich neben guter Musik auch auf gutes DIY-Management und Marketing konzentriert. Es gibt heutzutage sehr viele Möglichkeiten, die eigene Musik bekannt zu machen. Allerdings braucht man dazu Strategien und ein grundlegendes Verständnis dafür.

Backstage PRO: Dazu gehört?

Jo Halbig: Um in der Masse an Musik auffallen zu können, ist es wichtig, seine ganz eigene Story, seinen eigenen Marketing-"Sound" zu finden. Das fängt bei Videos und Fotos an, geht bei Social-Media weiter und endet dann bei vernünftigen Release-Strategien. Wenn man konsequent am ganzen Konstrukt arbeitet, sehe ich auch heute noch Bands, die es einfach schaffen. Ab einem gewissen Punkt hat man dann auch eine Strahlkraft, dass Booker/innen oder Managements aufmerksam werden, die dann – aber auch nur dann – mit einem richtigen Netzwerk und passend zur Band weitere Hebel setzen können.

Der Weg bis dahin muss aber meistens alleine gegangen werden, was unromantisch ist, aber auch genau der Grund, warum ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, anderen Musiker/innen zu helfen; mit 100% Praxiswissen vom Musiker für Musiker.

Backstage PRO: Noch weitere Learnings?

Jo Halbig: Nicht aufgeben, weitermachen, hartnäckig sein, jede Chance wahrnehmen – auch wenn am Anfang lange Zeit erstmal nur investiert wird: Zeit, Geld, Energie. Aber bei jedem Konzert stehen weitere wichtige Entscheider und jede weitere Werbeanzeige kann eine wichtige Person erreichen, die dir helfen kann, sofern du sie für dich begeisterst. 

Backstage PRO: Würdest du zustimmen, dass es Bands im Rockbereich heute schwerer haben als noch vor zehn Jahren?  

Jo Halbig: Ich tue mir schwer mit einer pauschalen Aussage! Man kann heutzutage so viele großartige Dinge in die eigene Hand nehmen und dennoch direkt sehr professionell starten. Das war bei uns in dieser Form nicht möglich. Man kann mit einem Mobiltelefon Videos drehen, kann seinen Song zu jeder Zeit selbst veröffentlichen und theoretisch sofort am anderen Ende der Welt gehört werden. Ohne Gatekeeper, ohne große Labels!

Das ist auch genau das, was mich so unglaublich reizt und was wir anderen auch auf den Weg geben wollen. Es wird immer viel Arbeit sein, aber wer es wirklich will, kann auch heute sehr viel, sehr schnell erreichen. Mittlerweile bieten die großen Streaming-Services für jede Nischen-Musikrichtung eigene Playlisten mit vielen 100.000 Followern. Das heißt ja auch, dass du mit deiner Punkband oder deiner Metal-Core-Single großen Impact haben kannst, der dich auf Flughöhe bringt. Ich mag Bands nicht, die Dinge sagen wie: "Ohne Kontakte komme ich da nicht hin". Oder "Wenn ich ein großes Label finde, wird alles anders." Das ist einfach nicht die Wahrheit. 

"Verschwende deine Lebenszeit nicht, indem du darauf wartest, dass die Dinge irgendwie passieren"

Backstage PRO: Wann war für dich der Moment gekommen, eine eigene PR- und Marketingagentur zu gründen?

Jo Halbig: Superlifepromo habe ich 2011 gegründet, als ich während meines Kommunikationswissenschaft-Studiums und nach einem Praktikum in einer Musik-Print-PR-Agentur eine besondere Erfahrung mit den Killerpilzen hatte: Wir haben 4000 € für eine einzige Radio-Single investiert, mit dem Ergebnis, dass der Song in zwei kleinen Radiostationen gespielt wurde. Da dachte ich: Hm, das kann doch besser gehen! Es war also ein Zwischending aus: "Ich habe da Bock drauf" und dann natürlich auch: "Wie kann ich meiner Band bestmöglich helfen, so dass wir unser Geld in anderen Bereichen sinnvoll investieren können?"

Backstage PRO: In solch eine Gründung fließt einiges an Mut und es bedarf eines gewissen Selbstvertrauens.

Jo Halbig: So habe ich das damals gar nicht gesehen, weil ich eben erstmal nur "für uns selbst" gearbeitet habe, das Ganze nach außen aber professionell wirken sollte. Dann habe ich gemerkt, dass immer mehr örtliche Veranstalter und kleine Bands anfragten, ob ich nicht mal Lust habe, sie im PR-Bereich zu unterstützen. So habe ich immer mehr Kampagnen komplett alleine betreut und durfte z.B. örtliche Casper-, Kraftklub- oder Deichkind-Shows in München promoten. Alles immer neben der Band.

Erst 2019 habe ich wirklich beschlossen, die Firma zu gründen. So blöd sich das anhört, aber bis dahin hatte ich immer eine Blockade. Ich wollte nicht, dass jemand erfährt, dass ich neben der Musikerkarriere auch Promotion und Marketing mache. Ich dachte das wäre "uncool". Im Nachhinein ist das totaler Bullshit, aber so war es eben! Jetzt habe ich ein festes Team in München, das stetig wächst. 

Backstage PRO: Was rätst du Leuten, die ähnliche Bedenken vor der Selbstständigkeit haben?

Jo Halbig: Wenn jemand absolute Sicherheit möchte, dann ist es sicher der falsche Weg. Wenn du aber – und ich glaube das hat jeder Mensch – einen Traum, eine Vision, eine gute Idee oder ein inneres Feuer hast, dann würde ich dir raten: Mach es!

Verschwende deine Lebenszeit nicht, indem du darauf wartest, dass die Dinge irgendwie passieren, sondern ergreife die Chance. Zurück kann man immer. Aber das Gefühl, wenn man etwas aus eigener Kraft aufbaut, Menschen damit hilft, Spaß an seiner Arbeit hat und damit noch seinen Lebensunterhalt bestreitet, ist in vielen Momenten einfach großartig. In vielen anderen ist es aber auch knallharte Arbeit und ich rate jedem, der sich diese Schritte überlegt, Rat von Mentoren oder Freunden zu holen und vor allem sich selbst gegenüber verlässlich zu sein.

Das heißt: Du brauchst einen klaren Ablauf und Ziele, die du erreichen möchtest. Wenn das Warum steht, kommt das Wie meistens von alleine. 

"Wer springen will, muss in die Hocke gehen"

Backstage PRO: Wie wichtig schätzt du die Talentförderung im Musikbranchen-Business ein?

Jo Halbig: Für mich ist es unglaublich wichtig, dass man jungen Musiker/innen und Talenten zeigt, dass es relevant und gut ist, was sie tun und sie darin zu bestärken und eben auch zu fördern. Obwohl wir immer größere Partner und Anfragen betreuen dürfen, werde ich nie vergessen, was es für junge Bands bedeutet, gute Unterstützung zu bekommen. Deshalb werden wir diesen Bereich immer als eine Säule von superlifepromo behalten.

Backstage PRO: Mich sprechen viele Menschen an, die – wie ich selbst früher – daran verzweifelt sind, nach Berlin oder Hamburg gehen zu müssen, um im Musikbereich zu arbeiten. Viele Gewerke sind ja auch in kleinen Dörfern angesiedelt. Was rätst du Menschen, die Bock auf Label, Booking, PR, Verlag, Merchandise oder was auch immer haben, die aber bisher keine Erfahrungen in Unternehmen sammeln konnten?

Jo Halbig: Leider kann ich dazu nicht viel sagen, denn ich habe diese Erfahrung ja auch nie in Unternehmen gesammelt, sondern immer in der Praxis. Auf Tour mit meiner Band, als Musiker, in Gesprächen bei Labels, durch Nachfragen und dann letztendlich durchs Machen. Eine große Stadt muss es meiner Meinung nach aber wirklich nicht sein, obwohl große Teile "der Musikindustrie" in den großen Städten sitzen oder zumindest das Gefühl da ist, dass es so ist. Ich würde aber behaupten, heutzutage geht einiges digital.

Backstage PRO: Welchen Ansatz verfolgst du mit deiner Agentur?

Jo Halbig: Wir bieten das, was ich mir als Musiker immer gewünscht habe. Eine Firma, die mich im kompletten Promotion- und Marketingbereich unterstützen kann. Wir nennen es "All-In-One-PR-Ansatz". Es gibt bei uns keine Aufsplittung nach Online, Spotify, Radio, TV, Social Media, Print, sondern wir schauen uns den Künstler/in an und erarbeiten danach eine transparente Strategie, die ganz individuell und medienübergreifend passt.

Backstage PRO: Viele Künstler scheuen sich vor der Arbeit mit Partnern, hauptsächlich aus finanzieller Sorge. Was entgegnest du da?

Jo Halbig: Dazu kann ich nur sagen: Wer springen will, muss in die Hocke gehen. Wenn man in Bereichen vorankommen will, für die man selbst entweder keine Zeit oder keine Kompetenzen hat, muss man sich von Profis helfen lassen. Das war schon immer so und gilt ja nicht nur für die Musikbranche. Ein Künstler, der nicht investiert, wird es ab einem gewissen Punkt schwer haben.

Mit den Killerpilzen haben wir uns über die Jahre Strukturen aufgebaut, innerhalb derer wir sehr viele Dinge selbst machen können. Aber in bestimmten Bereichen bezahlen wir natürlich weiterhin Fachleute, z.B. investiere ich gerne in Menschen, die tolle Grafiken bauen oder Videos machen.

"Fahre deine eigene Strategie und baue dir deine eigene Community auf"

Backstage PRO: Wie viel sollten Künstler in Eigenregie übernehmen, bevor sie sich an Profis wenden?

Jo Halbig: Ich spreche fast jede Woche mit Mitarbeitern großer Player und im Grunde sagen alle das gleiche: Wir möchten selbst darauf aufmerksam werden. Das heißt: Weniger darauf fokussieren, dass es "jemand bestimmtem gefallen muss", sondern vielmehr seine eigene geile Strategie fahren. Dann kommt der Rest "von alleine". Wenn du dir erstmal eine ordentliche Community aufgebaut hast, erzielst du bessere Ergebnisse im Streamingbereich, mehr Booker werden darauf aufmerksam und je mehr Menschen über dich sprechen, desto eher klinkt sich ein Label ein.

Wenn du es konkret willst: Es muss ein guter Mittelweg sein aus "selber Gas geben" und mit bestimmten Argumenten "immer mal wieder bei potentiellen Partnern anklopfen".

Backstage PRO: Wir müssen leider auch über 2020 sprechen. Ein Jahr, das vieles ausgebremst hat, aber auch Neues im Onlinebereich gebracht hat. Was ist seit der Corona-Krise dein Ansatz für den Erfolgsweg?

Jo Halbig: 2020 war ein wahnsinnig krasses Jahr in jeglicher Hinsicht. Wenn eines deutlich geworden ist, dann dass es Künstler/innen ohne gute Online-Kommunikationsstrategien in Zukunft nicht unbedingt leichter haben werden.

Mein Ansatz für Erfolg ist nach wie vor: Nicht unterkriegen lassen! Das ist mal das Wichtigste. Sich in diesen verrückten Zeiten nicht einigeln, sondern den Blick aufs Positive lenken und an den Strukturen arbeiten, die lange Zeit vielleicht vernachlässigt wurden. Arbeite an deinem Markenkern und leite daraus Strukturen ab, die es dir ermöglichen, Sachen wie Social Media-Pflege oder Werbeanzeigen nicht immer als "lästiges Beiwerk" zu sehen, sondern als wichtiges Asset, das heute einfach dazugehört und das in den nächsten Jahren nicht an Bedeutung verlieren wird. 

Backstage PRO: Was ist deine größte Motivation?

Jo Halbig: Wenn du mich als Musiker fragst, dann ist es das Ziel, mit den Killerpilzen irgendwann als Headliner bei Rock Am Ring zu stehen und eine langfristige und schöne Karriere zu haben. Wenn du mich als superlifepromo-Chef fragst: vielen Bands und DIY-Musiker/innen zu helfen, ihre eigene Karriere in der neuen Musikindustrie selbstbestimmt und messbar gestalten zu können. Dafür stehen mein Team und ich derzeit jeden Tag auf.

Backstage PRO: Welche Motivation sollten Künstler haben, die gerade erst anfangen oder auf der Schwelle zum nächsten Karriereschritt sind?

Jo Halbig: Fokussiert euch darauf, geile Songs zu schreiben und Spaß an dem zu haben, was ihr da tut. Die Musik ist immer das Fundament und wenn ihr darauf Bock habt und merkt, dass mehr daraus werden soll als der Mittwoch-Abend-Jam mit Freunden, dann solltet ihr euch überlegen: Wo wollt ihr hin und wie kommen wir dort hin?

"Bands müssen zu Brands werden"

Backstage PRO: Blicken wir enthusiastisch auf 2021: Worauf freust du dich und was sind deine Prognosen fürs Musikbusiness?

Jo Halbig: "Enthusiasmus" – schön! Ein Wort, das ich zuletzt selten gelesen habe. Ich hoffe, dass sich politisch schnell planbare Perspektiven für die gesamte Veranstaltungsbranche auftun. Damit verbunden hoffe ich, dass nicht nur wunderbare Alben und Künstler das Licht erblicken, sondern dass wieder mehr Konzerte stattfinden können, auf denen wir alle kollektiv ausrasten können. So zumindest meine naive Hoffnung.

Was meine Business-Prognose angeht: Was letztes Jahr schon deutlich wurde, wird zunehmend wichtiger: Bands müssen zu Brands werden, um nachhaltig am Markt bestehen und Geld verdienen zu können. Neben der Bühne müssen sie es noch schaffen, das online zu bieten.

Und ich prognostiziere ein System Of A Down-Album ;-) Meine Mutter würde sich freuen, sie ist Fan! 

Backstage PRO: Kannst du uns etwas über eigene Pläne verraten?

Jo Halbig: Nachdem wir 2020 sowohl mit unserer eigenen Coaching- als auch mit unserer Social-Media-Marketing-Plattform an den Start gegangen sind, möchte ich jetzt noch mehr Bands dabei helfen, einen großen nächsten Schritt zu gehen. Dafür werden wir noch tolle Ideen mit spannenden Leuten aus der Musikindustrie umsetzen. Aber darüber kann ich aktuell noch nichts sagen.

Außerdem habe ich mir vorgenommen, mehr Sport zu machen und wieder Gesangsunterricht zu nehmen. Nagel mich darauf fest! ;-) 

Backstage PRO: Vielen Dank für deine Zeit, Jo!

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