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"Alleine hast du keine Chance"

Pascal Schillo (Eskimo Callboy) über schleichenden Erfolg, kleine Gagen und die Kosten einer Tour

Interview von Markus Biedermann
veröffentlicht am 09.10.2014

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Pascal Schillo (Eskimo Callboy) über schleichenden Erfolg, kleine Gagen und die Kosten einer Tour

Pascal Schillo, Gitarrist bei Eskimo Callboy. © Julian Erksmeyer

Pascal Schillo chattete mit uns über die wirtschaftliche Situation eines Acts dieses Erfolgsniveaus und schlüsselt die Kostenverteilung eines Tourgigs auf. Seine chartplatzierte Band vergibt derzeit elf Supportslots exklusiv bei Backstage PRO.

Eskimo Callboy lassen es musikalisch ziemlich krachen. Zugkraft hat dieser Headliner zweifelsohne: "We Are The Mess“ erschien als zweites Album der Band im Januar 2014 und stieg direkt von 0 auf 8 in die deutschen Albumcharts ein. Die Konzertlocations der Tour zählen zu den interessanten im Land. Seit dem Beginn im Jahre 2010 ist Pascal Schillo an der Gitarre dabei. Im Studio übernimmt er auch einen Großteil der Synths und Programmings.

"Das Gefühl, dass mehr geht, kam schleichend"

Backstage PRO: Hallo Pascal! Erinnerst du dich noch daran, was dich zur Musik getrieben hat, insbesondere zur härteren Rock-Schiene? Wie fing es an, "ernster" zu werden?

Pascal Schillo: Ich wollte schon immer Gitarre spielen. Mit 13 bin ich mit meinem Dad losgezogen und hab mir meine erste E-Gitarre geholt. Ein Kumpel hat mir dann In Flames gezeigt. Ich war sehr fasziniert von der Härte der Musik. Das war für mich damals komplett neu. Und dann kamen halt immer neue Bands dazu. Eigentlich hab ich zu der Zeit sehr viel Metalcore gehört. As I Lay Dying und Bullet For My Valentine, um mal zwei zu nennen. Dann habe ich mit ein paar Kumpels Bandprojekte gestartet, die in die ähnliche Richtung gingen. Zuerst relativ erfolglos. Wir haben dann mehrmals an Bandcontests teilgenommen, aber nie irgendwas gewonnen, hehe! Spaß hat es aber trotzdem gemacht :). Als sich die damalige Band auflöste, haben wir Eskimo Callboy gegründet mit dem Vorsatz, einfach das zu machen, worauf wir Bock haben! Und irgendwie haben wir über das Internet ein sehr krasses Feedback bekommen. Wir haben uns 2010 durch alle Jugendzentren in Deutschland gespielt. Dieses Gefühl, dass da "mehr geht", kam aber eher schleichend. Man realisiert das nicht so schnell.

Backstage PRO: Wie habt ihr das überhaupt auf die Reihe bekommen, euch Tourneen zu organisieren, im Netz präsent zu sein… also direkt auf mehreren Hochzeiten zu tanzen? Hatte jeder bestimmte Aufgaben?

Pascal Schillo: Ja. Wir haben das tatsächlich aufgeteilt. Wir haben das Glück, dass wir alle unterschiedliche Ausbildungen bzw. Studienrichtungen haben. Einen Informatiker, Wirtschaftswissenschaftler, Elektrotechniker und Jazz-Musiker in einer Band zu haben ist schon extrem hilfreich :). Da hat sich das eigentlich von alleine ergeben. Jeder hat den Part übernommen den er am besten drauf hat.

"Es gab einen Entscheidungsmoment"

Backstage PRO: Du sagst, das war eine schleichende Entwicklung hin zu einem gewissen ersten Erfolg. Wie hat das im Laufe der Zeit eure Einstellung zur Band geändert? Am Anfang stand ja nur "wir machen mal, worauf wir Bock haben".

Pascal Schillo: Es gab so einen "Entscheidungsmoment". Wenn man seine Arbeit absagen muss oder sein Studium vernachlässigt, die Freundin und die Familie zurückstecken muss, weil man mit der Band Termine hat… Auch finanziell ist man da in der Schwebe. Keine Zeit zum arbeiten und kein Verdienst durch die Band. Da muss man sich entscheiden: entweder man glaubt daran, hat Bock drauf und zieht das durch – oder eben nicht! Ich bin sehr froh, dass wir uns zu sechst dazu entschlossen haben, es durch zu ziehen! Daran merkst du dann, dass es ernster wird. Und dass die Band jedem von uns extrem wichtig ist.

Backstage PRO: Gibt es konkrete Meilensteine, die ihr auch als solche wahrgenommen habt? Und wie habt ihr jenen potenziellen Frust-Moment geknackt, der einsetzt, nachdem man sich entschieden hat, aber der weitere Weg plötzlich härter und härter und länger und länger erscheint?

Pascal Schillo: Es war natürlich nicht leicht. Wir hatten zu dem Zeitpunkt noch nicht mal ein Plattenlabel. Die erste EP haben wir in Eigenregie produziert und veröffentlicht. Wir haben viele Absagen von Labels und Bookingagenturen bekommen. Das ist natürlich hart. Aber wir haben einfach weiter gemacht. Uns selbst über das Internet promotet. Leute angeschrieben und uns den Arsch aufgerissen, um Gehör zu bekommen. 2010 wurden wir dann zur YOU! Messe nach Berlin eingeladen. Auf derselben Bühne mit Sido, den Atzen und Monrose zu spielen – das war für uns damals total unwirklich! Aber aufgrund solcher kleiner Schlüsselerlebnisse bleibt man am Ball.

"Wir könnten nicht nur von der Band leben"

Backstage PRO: Fast Forward ins Jahr 2014: Wie würdest du beschreiben, wie ihr heute dasteht?

Pascal Schillo: Puuh. Da ist viel passiert! Wir haben viele Touren gespielt. In Europa, USA, Japan, China und Russland. Wir haben so viele tolle Dinge erlebt, Menschen kennengelernt und sind dadurch natürlich ein ganzes Stück "erfahrener" denke ich.

Backstage PRO: Lässt sich der Erfolg auch in wirtschaftlichen Kennzahlen bemessen? Oder ohne Finanzdeutsch: Wie viel Patte kommt mit der Mucke heute rein und auf welchen Wegen?

Pascal Schillo: Ja. Zum Glück kommt mittlerweile etwas Geld rein! Das ist toll. Weil man sich einfach mehr auf das fokussieren kann was wirklich wichtig ist: die Musik. Haupteinnahmen sind Live-Shows und Merchandise. Musikverkauf, physisch und digital, macht da nur einen kleinen Teil aus. Allerdings haben wir auch alle noch Nebenjobs. Wir könnten nicht nur von der Band leben.

Backstage PRO: Das heißt konkret, dass eure kommende Tournee euch noch nicht den Lebensunterhalt sicher kann bzw. wird?

Pascal Schillo: Man nimmt bei so einer Tour natürlich erstmal viel Geld ein. Wir haben allerdings auch relativ hohe Produktionskosten, um den Leuten was zu bieten, benötigen z.B. Leih-Equipment für Show-Effekte. Außerdem haben wir eine Crew dabei. Tourmanager, Sound-Mann, Licht-Mann, Guitar-Tech, Drum-Tech und jemanden, der sich um das Merchandise kümmert. Nur so können wir eine perfekte Live-Show abliefern. On The Road sind also schon mal zwölf Leute. Dann kommen noch Management-Fee, Booking-Fee und Steuern dazu. Von dem Rest müssen wir dann ein paar Monate leben. Und wir sind sechs Leute in der Band. Da kann man sich selbst ausrechnen, dass das eng wird!

"Wir wissen wie schwer es ist, an Auftritte zu kommen"

Backstage PRO: Zusätzlich nehmt ihr lokale Supports bei den Shows mit rein, eine Aktion bei uns, die wir mit eurem Manager ja schon vorgestellt haben. Woher die Motivation, das zu tun?

Pascal Schillo: Die Idee ist ja nicht neu. Wir haben das 2012 schon bei unserer Release Tour zu "Bury Me In Vegas" in Zusammenarbeit mit Backstage PRO gemacht, um jungen Bands eine Chance zu geben sich zu beweisen! Wir wissen wie schwer es ist, an Auftritte zu kommen. Vor allem vor Ziel-Publikum. Wir haben damals schon ein super Feedback bekommen und wollten deshalb wieder junge, motivierte Bands mit dabei haben!

Backstage PRO: Hat es euch überrascht, dass diesmal auch einige kritische Stimmen zu vernehmen waren? Ein Kommentar lautete z.B.: "Keine Gage? Kein Trostpflaster? Geizgeil?"

Pascal Schillo: Ehrlich gesagt: ja. Wenn ich mir überlege, bei wie vielen Shows wir als junge Band sogar draufgezahlt haben… sprich Ticket-Deal oder Buy In… nur um vor einem großen Publikum zu spielen! Unsere USA-Tour 2013 hat uns einen fünfstelligen Euro-Betrag gekostet. Du musst investieren, um dir ein Publikum zu erschließen. Selbst zum jetzigen Zeitpunkt ist es für uns nicht ausgeschlossen, dass wir noch einmal bei einer Tour draufzahlen.

"Du musst dich zeigen und beweisen"

Der Promofaktor ist um ein vielfaches höher als die Gage. Vor allem für junge Bands. Es gibt so viele Bands da draußen – ein riesiger Wettbewerb! Da musst du dich zeigen und beweisen. Das ist gerade am Anfang nicht leicht. Ich finde unser Angebot mehr als fair: Wir stellen einen Teil der Backline, Catering, einen Backstage-Raum und einen Merch-Platz zur Verfügung. Außerdem suchen wir lokale Bands, die sehr geringe Spritkosten haben. Deshalb kann ich diese Vorwürfe überhaupt nicht nachvollziehen. Wir hätten so ein Angebot damals nur zu gern in Anspruch genommen!

Backstage PRO: Du hältst die Kritik also für naiv – hast in einer Antwort darauf an anderer Stelle auch beschreiben, wie ihr selbst für kleines Spritgeld mehrere hundert Kilometer gefahren seid, Zitat "Dreck gefressen" habt. Was denkst du, woher diese Naivität, vielleicht auch dieses Anspruchsdenken kommt? Bis zu welchem Grad kannst du nachvollziehen, dass man Musikmachen und Live-Spielen als unbedingt zu vergütende Dienstleistung ansieht?

Pascal Schillo: Ich habe mich daraufhin tatsächlich etwas mehr mit dem Thema beschäftigt. Und ich bin keineswegs festgefahren in meiner Meinung. Ich kann das definitiv nachvollziehen. Jeder sollte mit seiner künstlerischen Arbeit Geld verdienen! Durch meine eigenen Erfahrungen weiß ich aber, dass die Realität anders aussieht. Es gibt in Deutschland unglaublich viele Bands. Dieses Überangebot ist natürlich nicht sehr förderlich, um Live-Gagen zu bekommen. Auf welcher Grundlage sollte ein Veranstalter einer jungen, unbekannten Band eine hohe Gage zahlen, wenn es noch 100 andere Bands gibt, die es umsonst machen? Das ist eher ein grundsätzliches Problem. Und in dem Punkt kann ich die Kritik sogar nachvollziehen.

"Junge Bands sollten selbst Konzerte veranstalten"

Ich kann jungen Bands nur raten selbst Konzerte zu veranstalten. So haben wir es am Anfang auch gemacht. Mietet euch ein Jugendzentrum. Nehmt 3€ Eintritt, macht Werbung und spielt eine geile Show. Das ist auch ein guter Indikator für den "Marktwert". Wenn man in einer bestimmten Region 100 oder sogar 200 Leute zu einem Konzert bekommt, dann ist das definitiv ein Argument, um eine kleine Gage zu verlangen. Und wenn es nur eine Aufwandsentschädigung in Form von Spritgeld ist. Um deinen Bekanntheitsgrad zu steigern wirst du aber früher oder später Support-Shows spielen müssen. Bei unserem Budget gibt es leider keine Gage für die Supportbands. Management, Bookingagentur und die lokalen Veranstalter waren mit uns und "To The Rats and Wolves" als Tourpaket auch total zufrieden. Wir als Band haben uns dann dafür stark gemacht wenigstens einen Slot für einen local Support frei zu machen. Unserer Meinung nach ist die Auftrittsmöglichkeit vor einem großen Publikum in einer großen Halle sehr viel Wert. Und unserer Erfahrung nach verkaufen die Bands genug Merchandise, um alle Unkosten zu decken! Mehr können wir nicht machen.. Also von daher: take it or leave it! Das bleibt jedem selbst überlassen. Wir zwingen ja niemanden, hehe :)

"Einnahmen und Kosten bei einem Tourgig sind nicht so leicht zu kalkulieren"

Backstage PRO: Kannst du die Einnahmen und Kosten bei einem typischen Tourgig etwas transparenter machen, so dass sich auch Newbies und Branchenfremde mal ein Bild machen können?

Pascal Schillo: Es gibt Fixkosten, die bei jedem Gig anfallen: Van-Miete, Sprit und Hotel bzw. Nightliner-Pauschale für 12 Personen: ca. 1000€. Techniker & Crew ca. 1000€ und Miet-Equipment ca. 500€. Das ist jetzt wirklich ganz grob und variiert von Show zu Show. Aber über den Daumen kann man mit 2500€ schon rechnen. Also für 12 Tourdates sind das schon 30.000€. Von der Gage geht dann noch ein gewisser Prozentsatz an die Bookingagentur und unter Umständen auch an das Plattenlabel. Von allen Einnahmen, die wir haben, geht ein noch einmal gewisser Prozentsatz an das Management. Die Gage wird mit 7% versteuert und das Merchandise mit 19%. Abgesehen davon fällt in jedem Quartal noch zusätzlich Gewerbesteuer an. Und unser Steuerberater will auch noch bezahlt werden :) – das ist gar nicht mal so leicht zu kalkulieren.

Backstage PRO: Merch ist das zweite wichtige Standbein, sagst du?

Pascal Schillo: Ja. Aber auch hier ist die Kalkulation wieder nicht so einfach. Es gibt Designs, die uns "gehören". Daran verdienen wir natürlich am meisten. Und es gibt Designs, die an Dritte lizenziert sind. Daran verdient man nur einen kleinen Prozentsatz. Das Management und unter Umständen auch das Plattenlabel verdienen in beiden Fällen mit.

"Du musst dir eine Fanbase erspielen"

Backstage PRO: Eure Erwartungen an Einnahmen durch das Streaming- oder Download-Geschäft sind runtergeschraubt ohne Ende?

Pascal Schillo: Ja. Wir haben das ja jetzt bei zwei Alben erlebt. Das letzte war sogar auf Platz 8 der Album-Charts. Wir machen aber immer noch Szene-Musik. Wenn man im Mainstream keine Rolle spielt sind die Einnahmen wirklich sehr gering. Auch durch GEMA und GVL bleibt so gut wie nichts hängen.

Backstage PRO: Das heißt: Musikverkauf als Promo, anfangs Gigs ohne Ende erstmal als Promo,…  Das sind also die Realitäten? Die klingen natürlich schon nach einer Falle :D

Pascal Schillo: So sieht es leider aus. Du musst dir eine Fanbase erspielen! Man braucht Leute, die einen unterstützen und dabei helfen, bekannter zu werden. Street Teams organisieren etc.; Alleine hast du keine Chance! Aber auch wenn die Situation in Deutschland nicht gut ist: In den USA ist es noch schlimmer! Eine Standgebühr für den Merch-Platz ist dort Standard. Catering gibt es generell nicht. Wenn du Glück hast bekommst du 5$, um dir einen Burger zu kaufen. Und Hotels sind auch nicht drin. Im Van schlafen und alle drei Tage mal für 10$ an einer Trucker-Tankstelle duschen. Der Rest geht mit Babypuder und Deo :D. Von daher: So schlecht geht es uns hier im Vergleich auf jeden Fall nicht!

"Es wird sehr spannend"

Backstage PRO: Und auch bei der Aktion ist es ja nicht so, dass es nur negatives Feedback gegeben hätte. Ganz im Gegenteil sind das zwar laute, aber vereinzelte Stimmen einer Minderheit. Es haben sich schon irre viele Bands gemeldet, die Bock haben mit euch zu rocken. Ihr freut euch drauf und wie wählt ihr aus?

Pascal Schillo: Ja das stimmt! Wir haben unglaublich viele Bewerbungen! :D Und da bin ich auch sehr froh drüber! Ich hab schon ein bisschen reingehört und freue mich total darauf, die Bands auszusuchen. Ich denke wir werden uns einfach zusammen setzen und alle Bands durchhören. Wir haben innerhalb der Band auch unterschiedliche Musikgeschmäcker, deshalb wird das sehr spannend.. :). Das wird wohl auf eine Abstimmung hinauslaufen, hehe!

Backstage PRO: Dabei wünschen wir euch viel Spaß und anschließend für alle Bands viel Erfolg auf der Tour!

Booking-Aktion

Eskimo Callboy vergeben elf Support-Slots für ihre Deutschlandtour. Bewerbungen sind exklusiv hier bei Backstage PRO nur noch bis zum 19. Oktober 2014 möglich.

Alle Tourdates und mehr findest du außerdem auch in der Vorberichterstattung bei regioactive.de!

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Liebe Backstage PRO Community, euer Feedback zu diesem Interview könnt ihr wie gewohnt hier in den Kommentaren loswerden!

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Personen

Pascal Schillo

Musiker & Produzent aus Castrop-Rauxel Gitarrist bei Eskimo Callboy

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Eskimo Callboy vergeben elf Support-Slots für ihre Deutschlandtour

Eskimo Callboy vergeben elf Support-Slots für ihre Deutschlandtour

0 Einzeltermine von 23.11.2020 bis 23.11.2020,

Angebot von: Eskimo Callboy
Termine:
Location:
Genre: Rock, Metal, Alternative/Independent, Punk/Hardcore
Freie Slots: 1
Gage: Keine
Backline: Noch nicht bekannt

Gepostet am 31. August 2014   55

Artists

Eskimo Callboy

Electrocore aus Castrop-Rauxel

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