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"Es gibt etwas zu entdecken und zu genießen"

Zurück in die Zukunft? VirusMusikRadio-Moderator Sepp’l Niemeyer über das neue NewcomerTV

Interview von Torsten Reitz
veröffentlicht am 23.01.2017

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Zurück in die Zukunft? VirusMusikRadio-Moderator Sepp’l Niemeyer über das neue NewcomerTV

Sepp'l Niemeyer im Gespräch mit Backstage PRO-Autor Torsten Reitz. © Alle Fotos: Torsten Reitz

Schon früher gehörte NewcomerTV zur Speerspitze der deutschen Nachwuchsförderung im Rock- und Popbereich. Wir sprachen mit Sepp’l Niemeyer, früher Drummer der hessischen Kultband Flatsch, Mitbegründer der Frankfurter Musikinitiative Virusmusik und inzwischen Moderator der NewcomerTV-Show, über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Formats.

Beim ehemaligen NewcomerTV-Konzept hatten Nachwuchsbands die Möglichkeit, qualitativ gute Liveaufnahmen ihres Repertoires in Bild und Ton zu günstigen Konditionen zu erhalten und gleichzeitig noch im Fernsehen zu sehen zu sein. Nach mehreren Neustarts ist die Sendung mittlerweile in der Musikhalle Portstrasse in Oberursel nahe Frankfurt sowie bei rheinmaintv beheimatet.

Sepp’l Niemeyer und VirusMusik suchen seit 2016 bei Backstage PRO regelmäßig nach Liveacts für die NewcomerTV-Nächte in der Portstrasse.

Backstage PRO: NewcomerTV hat ja eine durchaus illustre Geschichte vorzuweisen. Wie hat das ganze Projekt denn ursprünglich angefangen?

Sepp’l Niemeyer: Initiator war im Grunde genommen Jochen Hasmanis, ein sehr guter Kameramann, der damals von einer Band angesprochen wurde, die mit ihm zusammenarbeiten wollte. Daraus hat sich dann jede Menge Energie entwickelt. Das war 2002, wenn ich mich nicht irre. Dann kam die erste Staffel NewcomerTV von 2002 bis 2007. Damals lief das Format ja noch einmal monatlich beim Hessischen Rundfunk. Dann wurde eine Folge auf einmal auf allen vier dritten Programmen herumgereicht und lief bis 2007 im Endeffekt wöchentlich. Der Höhepunkt von NewcomerTV war damals war der Gewinn des LEA, dieses Live-Awards für Veranstaltungsplattformen.

"Wir sind alle Meister der Selbstausbeutung"

Backstage PRO: NewcomerTV war ja trotz solcher Auszeichnungen zwischenzeitlich mehrfach weg vom Fenster. Wo lag denn das Problem?

Sepp’l Niemeyer: Das Problem stellt sich eigentlich ganz einfach dar. Wir sind alle Meister der Selbstausbeutung, aber eine Plattform muss gewollt sein. Man braucht schlicht und ergreifend eine Fernsehanstalt, die das alles dann auch sendet.

Ob man es glauben will oder nicht, aber damals musste der Hessische Rundfunk keinen einzigen Euro für eine geschnittene Folge NewcomerTV bezahlen. Er musste einfach nur das Programm seines Fernsehsenders für eine halbe Stunde freischaufeln. Eines Tages fingen sie dann damit an, die Sendung immer weiter nach hinten zu verschieben. Man muss dazu sagen: Der Hessische Rundfunk ist dazu da, alte Menschen zu bespaßen, aber er will kein jugendliches Publikum, und so hat er die Show immer weiter nach hinten verbannt.

Irgendwann liefen wir nachts um drei. Dann beschwerte sich der hr darüber, dass keiner zuschauen würde. Die Einschaltquoten wären zu niedrig, so dass sich das Format nicht mehr lohnen würde.

Backstage PRO: Man wollte euch also loswerden?

Sepp’l Niemeyer: Im Prinzip war es ein langsames Erwürgen einer guten Plattform, weil wir ja zu dem Zeitpunkt bereits bundesweit bekannt waren. Vor allen Dingen war dies zu einer Zeit, als wirklich noch wahnsinnig viele Leute zu Konzerten gegangen sind. Wir hatten damals ungefähr 200 bis 250 Zuschauer pro Veranstaltung. Wenn jetzt 80 Leute da sind, ist das schon viel.

Heute gibt es ja auch noch sehr viele gute regionale Bands, aber es war damals einfach eine andere Zeit. Das Publikum vor Ort hat sich noch vorwiegend für regionale Bands interessiert und ist zu deren Konzerten gegangen, egal, wer genau dort gespielt hat. Die Hauptsache war, dass irgendetwas los war und man sich in irgendeiner dunklen Ecke verkriechen konnte. Es waren auch immer die gleichen Kids, die dort herumsaßen, knutschten und dem Geschehen um sie herum keinerlei Beachtung geschenkt haben. Das fand ich irgendwie cool. Es war für sie einfach ein Event, wie eine Art Filmmusik.

"Es zieht die Leute nicht mehr in die Clubs"

Backstage PRO: Und wie sieht es heute aus?

Sepp’l Niemeyer: Heute müsstest du wahrscheinlich Britney Spears oder sonst wen einladen, um irgendjemanden hinter dem Ofen hervorzulocken. Das ist ziemlich schade, aber ich hoffe, dass diese Zeit, in der sich die Leute wieder für Bands interessieren und Rock ‘n‘ Roll wieder eine Sprache hat, auch bald wiederkommt.

Ich gehe davon aus, dass es sehr gut für den musikalischen Underground ist, wenn Donald Trump bald die Weltherrschaft erlangt. Dann gibt es wieder aggressive Punkmusik und die Leute werden wieder politisch aktiv. Je mehr wir nach rechts rutschen, desto besser ist das für die Power aus der Subkultur und den Rock ‘n‘ Roll. Denn dann wird er wieder bissig. Heutzutage ist ja nur noch Kapitalismus angesagt. Die Leute sitzen zuhause und sind gelangweilt, weil sie alles haben. Sie sind komplett digitalisiert und vernetzt und es zieht sie nicht mehr in die Clubs.

Backstage PRO: Seit wann läuft denn NewcomerTV jetzt wieder und wie kam es zum letzten Neustart?

Sepp’l Niemeyer: Wir haben uns irgendwann gesagt, dass es toll wäre, wieder damit anzufangen und es einfach noch einmal zu probieren. Anfangs haben wir jedoch keine wirkliche Fernsehplattform gefunden, doch inzwischen läuft es auf rheinmaintv. Das ist aber im Grunde genommen noch so eine Art Nischenfernsehen, weil den Sender nicht allzu viele Leute empfangen. Unser Ziel wäre natürlich hoffentlich irgendetwas wie arte oder 3sat. Das wäre super.

Sepp'l Niemeyer bei der Moderation von NewcomerTV

Sepp'l Niemeyer bei der Moderation von NewcomerTV

Backstage PRO: Wie bist du selbst denn Teil von NewcomerTV geworden?

Seppl’l Niemeyer: Eigentlich bin ich ja gar kein Teil von NewcomerTV, sondern von VirusMusikRadio. Wir machen jetzt seit 20 Jahren Veranstaltungen rund um Frankfurt und kennen dadurch die regionalen Bands.

Deshalb ist NewcomerTV an uns herangetreten. Sie sind zwar Spezialisten, die eine Kamera bedienen können, wissen aber nicht, was in der Undergroundszene so los ist. Aus diesem Grund arbeiten wir zusammen. Wir bringen die Bands in die Show, NewcomerTV filmt das Ganze und stellt es auf die Plattform oder macht daraus das Magazin. So sieht unsere Arbeitsteilung aus.

"Es ist inspirierend, zu spüren, welche Art von Musik regional gemacht wird"

Backstage PRO: Wie kommen die Kontakte zu den Bands denn normalerweise zustande? Wie wirst du auf eine Band aufmerksam, wenn sie ihre ersten Gigs spielt?

Seppl’l Niemeyer: Es ist wirklich ein akribisches Unterwegssein auf irgendwelchen Homepages und Facebook-Seiten von regionalen Bands. Dort gibt es dann wieder Links zu Bands, die ich nicht kenne. Für mich ist es inspirierend, zu spüren, welche Art von Musik so regional gemacht wird und wie sehr sie sich auch zum großen Teil vom internationalen Mainstream unterscheidet.

Es gibt ja Leute, die Wein kennen und dir durch durch bloßes Degustieren genau sagen können, aus welchem Teil von Deutschland welcher Wein kommt. Ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, dass ich dir bei deutschen Bands anhand ihrer Musik zumindest beantworten kann, aus welcher Ecke des Landes sie kommen – es sei denn, sie klingen wie eine amerikanische Band. Dann wird es natürlich etwas schwierig. Wenn sie aber ihren eigenen Stil haben, kann ich das in der Regel ganz gut einschätzen.

Backstage PRO: Lange Zeit sah es ja so aus, als würde beim Booking verstärkt auf bekanntere Bands gesetzt. Denkst du, es ist für unbekanntere Bands deshalb generell schwieriger geworden oder geht es deiner Meinung nach langsam wieder bergauf?

Sepp’l Niemeyer: Ich glaube, im Augenblick ist es so, dass es in ganz Deutschland Clubs gibt, die eine regionale Szene bedienen. Ein Clubbesitzer aus dem Rhein-Main-Gebiet sagt sich dann, dass es sich für ihn nicht lohnt, eine Band aus Hamburg einzuladen, die lediglich regional bekannt ist, weil er für Hotelzimmer und dergleichen aufkommen muss und sie ihm nicht genügend Zuschauer einbringen. Bucht er allerdings eine Band aus seiner eigenen Region, dann bringen sie auch gleich ein paar Leute mit. Dadurch wird es für die Bands immer schwieriger, aus ihrer Ecke herauszukommen.

Innerhalb des Rhein-Main-Gebietes Gigs zu finden, ist für eine regionale Band lange nicht mehr so schwer, weil die meisten Veranstalter ein offenes Ohr für die Region besitzen. Es ist aber beispielsweise für hessische Bands sehr viel komplizierter geworden, einen Gig in Hamburg, München oder Berlin zu landen.

Backstage PRO: War es zu deiner Zeit bei Flatsch also noch sehr viel leichter, in Deutschland herumzukommen?

Seppl’l Niemeyer: Ja, weil du vielleicht sogar die Unterstützung deiner Labels oder irgendeinen Ruf hattest. Wenn du jetzt auf Flatsch ansprichst – es gibt überall in Deutschland Exil-Hessen, und in Hessen waren wir ja wirklich ganz oben. Insofern hatten wir auch überall so ein bisschen Publikum, aber es ist eben für die meisten Bands, die jetzt in der Region am Start sind, sehr schwierig, überhaupt richtig viele Fans in ihrer eigenen Umgebung zu finden.

"Es ist wichtig, dass sich lokale Bands vernetzen"

Backstage PRO: Liegt das daran, dass das Musikgeschäft generell nicht mehr so mutig ist wie früher?

Seppl’l Niemeyer: Das würde ich so noch nicht einmal sagen. Es liegt eher daran, dass sich die Kids nicht mehr so für regionale Bands interessieren, es sei denn, es ist eben eine Band, die sie von ihrer Schule her kennen oder von denen sie sich ein paar Sachen angehört haben. Nur stehen sie unter einem ganz anderen "Kommerzsog". Du kannst es dir heute als gutes Mittelstandskind nicht leisten, einen schlechten Musikgeschmack zu haben, sonst bist du in deinem Freundeskreis unten durch. Deswegen sind regionale Bands nicht mehr so "in".

Umso wichtiger ist aber andererseits, dass lokale Bands sich vernetzen und zusammen Partys organisieren. Wenn nämlich wieder, wie hier in der Musikhalle Portstrasse, vier Bands für kleines Geld spielen, ein DJ auflegt und du auch noch einen Comedian oder ähnliches hast, ist es egal, welche Art von Party das ist: Die Leute werden kommen.

Backstage PRO: Also liegt es an der Mischung?

Sepp’l Niemeyer: Die Mischung macht es total. Ein einfaches Rockkonzert, bei dem eine einzige Band aus der Region spielt, ist dagegen eher schwierig. Im Augenblick liegt es nicht an der musikalischen Qualität, das weiß ich genau. Es gibt wahnsinnig viele Bands, die einen unglaublich hohen musikalischen Standard haben, weil viele Musikerinnen und Musiker mittlerweile Musik und ihr Instrument studieren. Dadurch verfügen sie über eine Technik, von der wir früher, als ich angefangen habe, nur geträumt hätten.

Insofern hat sich in dieser Hinsicht schon viel verändert, aber das alleine reicht nicht. du musst heutzutage als Musiker nicht nur dein Instrument perfekt beherrschen, sondern auch Songs schreiben können, dein eigener Manager sein, deinen eigenen Tonträger herausbringen, selbst finanzieren und außerdem selbst in die Läden bringen, dazu noch selbst plakatieren. Es kann dann sein, dass du durch diese gesamte Energie vielleicht irgendwann erfolgreich wirst.

"Es ist immer ein Auf und Ab"

Backstage PRO: Ist das auch so ein wesentlicher Faktor, der sich in den letzten Jahren geändert hat – wie man Künstler verkaufen kann?

Sepp’l Niemeyer: Was für Musiker sehr gut funktioniert, ist YouTube. Wenn du es wirklich schaffst, einen krassen Clip zu drehen, für den sich plötzlich unglaublich viele Leute interessieren, dann hast du auch eine Chance. Das Internet ist generell interessant, unter anderem aufgrund der Möglichkeit, sich mit anderen Bands zu vernetzen. Du kannst einen Song aufnehmen, ihn sofort hochladen und gleich weltweit gehört werden. Früher hattest du solche Gelegenheiten nicht.

Der Nachteil ist eben, dass Millionen von Bands im Internet unterwegs sind. Wie gesagt: Es ist nicht leicht, aber es ist auch nicht völlig hoffnungslos. Ich finde es trotzdem spannend. Denn ich persönlich nehme nach einer guten Probe genauso viel Energie mit nach Hause wie nach einem guten Gig.

Deswegen halte ich es für wichtig, zusammenzubleiben, durchzuhalten und weiterhin Musik und gute Songs zu machen, selbst wenn man zwei, drei Jahre lang nur im Proberaum sitzt und überhaupt keine Gigs spielt. Das ist nicht weiter schlimm. Irgendwann klappt es dann, da bin ich mir ziemlich sicher. Das kannst du in der ganzen Pop- und Rockgeschichte sehen. Es ist immer ein Auf und Ab. Mal wollen die Leute Livemusik, dann wieder nicht.

Sepp'l ist Drummer (hier mit den Terrible Noises beim Batschkapp-Jubliäum 2016)

Sepp'l ist Drummer (hier mit den Terrible Noises beim Batschkapp-Jubliäum 2016)

Backstage PRO: Wie sieht deine Prognose für die Zukunft sowohl generell als auch hinsichtlich NewcomerTV aus?

Sepp’l Niemeyer: Also, ich gehe davon aus, dass es das Fernsehen, wie wir es kennen und auch 2002/2003 beim Start von NewcomerTV zur Verfügung hatten, in ein paar Jahren nicht mehr geben wird, sondern alles im Internet sein wird. Genau wie beim Internetradio hast du dort deine Internetkanäle, wo du dir deine Videos oder die Songs, die du hören möchtest, zusammenstellen kannst. Dafür zahlst du dann eine monatliche Miete, und gut ist es. Insofern wird sich natürlich auch für NewcomerTV etwas verändern, weil wir uns dieses TV-Konzept eigentlich irgendwann schenken können. Wir müssen vielleicht wirklich zu einem Internetfernsehkanal werden.

Backstage PRO: Um die Reichweite dann viral zu vergrößern?

Sepp’l Niemeyer: Klar, denn sobald du im Internet bist und dort einen Kanal hast, bist du ja auch weltweit erreichbar. Es kommt dann natürlich darauf an, dass die Leute davon wissen.

Andererseits stellen wir aber auch fest, dass es für die Bands toll ist, wenn ein Auftritt mitgeschnitten wird und gleich danach ins Internet gestellt werden kann. Deshalb hat NewcomerTV auch in den nächsten zwei, drei, vier Jahren noch eine Aufgabe, weil wir den Bands eine Bühne zur Verfügung stellen, bei der ihr ganzes Konzert nicht nur TV-mäßig, sondern auch als Mehrspuraudio aufgezeichnet wird. Es wird professionell abgemischt und die Soundqualität ist letztendlich auf einem hohen Niveau.

Das Material können sie dann für ganz kleines Geld erwerben und, ich behaupte jetzt einfach einmal, für ein zehnminütiges Livevideo, das mit mehreren Kameras aufgenommen worden ist und gut klingt, zahlst du bestimmt 2.000€ bis 3.000€. Bei uns ist das nicht ansatzweise so viel. Insofern können wir in den nächsten Jahren noch vielen Bands einen guten Dienst erweisen.

"Ich hoffe, dass das Interesse an Livemusik wieder wächst"

Backstage PRO: Wie würdet ihr euch denn derzeit selbst am ehesten charakterisieren?

Sepp’l Niemeyer: Momentan sind wir eigentlich nichts anderes als ein Livefernsehstudio, in dem ein paar Leute herumhängen. Im Augenblick kommen ganz wenige, von 20 bis 70 Zuschauern. Das ist aber am Ende auch egal. Solange die Bands nämlich gut aufgelegt sind, wird der Mitschnitt auch gut, und damit hat das Ganze dann ja auch seine Berechtigung. Ich hoffe aber natürlich, dass das Interesse an Livemusik, von jungen wie älteren Leuten, in den kommenden Jahren wieder wächst. Früher bist du zum Beispiel auch auf ein Konzert gegangen und hast dir die Birne mit Alkohol zugehobelt, gekifft oder was auch immer, obwohl der Sound mies und das Licht komisch war.

Backstage PRO: Es hat sich also seitdem Vieles getan, oder?

Sepp’l Niemeyer: Ja, denn wenn du dir heute die Bands in der Musikhalle anhörst, klingen sie alle total klasse. Es ist ein richtiger musikalischer Genuss, diesen Bands zuzuhören. Früher war der schlechte Sound bei Livekonzerten ja immer ein Argument, warum die Leute lieber in die Disco gingen. Mittlerweile kannst du aber schlicht und ergreifend sagen, dass der Sound hier bei NewcomerTV dem in nichts nachsteht. Es ist nicht zu laut, du kannst dich in aller Ruhe dort oben auf den Balkon setzen, mit Freundinnen und Freunden zusammen ein Bier trinken und eine gute Zeit haben – mit richtig schöner Musik von Bands, die du vielleicht bisher noch gar nicht kanntest. Die Leute müssen nur wieder wissen, dass es hier etwas zu entdecken und genießen gibt. Wenn sich das herumspricht, kommen vielleicht auch wieder ein paar mehr Leute.

Backstage PRO: Vielen Dank für deine Zeit und viel Erfolg!

Unternehmen

VirusMusikRadio Ffm

Radio in 60389 Frankfurt

Personen

Sepp'l Niemeyer

Arbeite für das VirusMusikRadio in Frankfurt am Main aus Frankfurt Unikat bei VirusMusikRadio Ffm

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Die dritte NewcomerTV Nacht in der Musikhalle Porstrasse

Die dritte NewcomerTV Nacht in der Musikhalle Porstrasse

10.03.2017, Musikhalle Portstrasse, Oberursel

10.03.2017, Oberursel
Musikhalle Portstrasse

Anbieter: VirusMusikRadio Ffm   4
Datum: Freitag, 10. März 2017, 20:00
Location: Musikhalle Portstrasse, 61440 Oberursel
Lokale Acts bevorzugt!
Genre: Pop, Rock, Metal, Alternative/Independent
Gesuchte Acts: Band
Freie Slots: 0
Bestätigt: Frau Ruth und Makia
Gage: Keine
Kosten/P2P: Keine
Backline: Teilweise vorhanden, Rest nach Absprache

Gepostet am 19. Januar 2017   21

Locations

Musikhalle Portstrasse

Musikhalle Portstrasse

Hohemarkstraße 18, 61440 Oberursel

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