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Mit Line-In können Spotify-Nutzer Metadaten verbessern und erweitern

News von Backstage PRO
veröffentlicht am 27.03.2018

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Mit Line-In können Spotify-Nutzer Metadaten verbessern und erweitern

Spotify-CEO Daniel Ek. © Spotify

Bei einer Musikauswahl von über 30 Millionen Tracks ist es enorm schwierig, dafür zu sorgen, das jedes einzelne Lied mit korrekten Informationen versehen ist. Das neue Spotify-Tool Line-In soll dem nun Abhilfe schaffen, indem es die Nutzer selbst Metadaten korrigieren lässt.

Das neue Spotify-Tool Line-In ermöglicht es Nutzern in erster Linie, die bereits bestehenden Song-Informationen von Spotify zu erweitern. Dazu gehören etwa Genre und Stimmung, (textliche) Explizitheit oder Herkunftsland des Künstlers.

Laut TechCrunch könnte eine solche Datenbank mit Zusatzinformationen dem Streaming-Giganten langfristig einen Vorteil gegenüber konkurrierenden Unternehmen bieten.

Weitere Funktionen sollen folgen

Das Tool, das bisher nur für die Desktop-Version von Spotify verfügbar ist, ermöglicht derzeit noch nicht, falsche Metadaten wie den Song- oder Albumtitel zu korrigieren. Diese Daten müssen von den Anbietern der Daten selbst korrigiert werden. Geplant sei allerdings eine Funktion, die es Usern ermöglicht auch derartige Korrekturen vorzuschlagen.

Weitere Informationen zu Line-In findet sich auf der FAQ-Seite von Spotify. 

Wie Anfang März bekannt wurde, hat der Streaming-Dienst inzwischen einen Antrag für den lange erwarteten Börsengang eingereicht. Die ersten Spotify-Aktien sollen voraussichtlich ab dem 3. April 2018 erhältlich sein. 

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