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Keine unlautere Zusammenarbeit

Spotify weist Anschuldigungen von Rapper Drake zurück

News von BackstagePRO
veröffentlicht am 30.12.2024

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Spotify weist Anschuldigungen von Rapper Drake zurück

Drake (2023). © Universal Music

Nachdem Rapper Drake Universal Music vorwarf, den Erfolg des Kendrick Lamar Hits "Not Like Us" künstlich in die Höhe getrieben zu haben und Universal die Vorwürfe zurückwies, reagiert nun auch Spotify mit Widerspruch.

Drake beschuldigt Universal, Kendrick Lamars Disstrack "Not Like Us" mit unzulässigen Methoden wie Bots und Pay-to-Play-Vereinbarungen auf Streaming-Plattformen promotet und somit seine Popularität künstlich gesteigert zu haben.

Drake behaupetet außerdem, Universal habe für den Song 30 Prozent weniger Lizenzgebühren von Spotify verlangt, damit die Streaming-Plattform ihren Nutzer*innen "Not Like Us" vorschlägt, selbst wenn sie nicht danach suchen.

Universal Music wies diese Vorwürfe bereits zurück. Das Label arbeite unter höchsten ethischen Standards, die solche Vereinbarungen nicht zuließen.

Spotify weist Vorwürfe zurück

Nun erklärt auch Spotify, das Unternehmen hätte keinen wirtschaftlichen Anreiz, Kendrick Lamars Track "Not Like Us" im Vergleich zu den Songs von Drake zu bevorzugen. Es existiere auch keine  Vereinbarung zwischen Universal und Spotify, um den Erfolg von "Not Like Us" künstlich zu befeuern.

Es gehöre zu den Prinzipien von Spotify, sicherzustellen, dass Streaming rechtmäßig abläuft. Spotify investiere erheblich in automatisierte und manuelle Überprüfungen, um künstliches Streaming auf der Plattform nicht nur zu verhindern, sondern auch zu erkennen und die Auswirkungen zu mildern. Dazu zähle zum Beispiel das Entfernen von manipulierten Streamingzahlen oder die Erhebung von Strafgebühren.

Laut der Streaming-Plattform stieß "Not Like Us" einfach auf starke Resonanz der Fans und wurde schlichtweg häufiger gehört. Dahinter stehe aber keine Vereinbarung mit Universal. Es wird Drake und seinen Anwälten nicht leicht fallen, das Gegenteil zu beweisen, solange sie keine solche Vereinbarung vorlegen können.

 

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