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Schockromantik

Männercore, Funpunk aus Essen, seit 2006

schockromantik.de

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Bio/Info

Info / Biographie
*Ironie an*
Ohren auf, liebe Freunde der guten Unterhaltung!
Du hast es jetzt schon häufiger gelesen, fragst dich aber immer noch: „Wer oder was ist eigentlich Schockromantik?“ Ganz einfach. Stell’ dir vor, du lernst so eine richtig hübsche Frau kennen und lädst sie zum Dinner bei dir ein. Zur Vorspeise kochst du was richtig Feines. Crevetten mit pochierten Auberginen an handverlesenem Safranreis oder eine Tomatensuppe. Wenn Sie dann zum Hauptgang das nächste kulinarische Feuerwerk erwartet, gehst du einfach zu ihr rum und knallst ihr volles Pfund deinen Pimmel auf den Teller. Und dann wird gekaut … Das, mein Freund, ist Schockromantik!
Der passende Porno für die Ohren kommt von Totti, Andi Arbeit und Alex – der grundsolidesten Männercore-Kapelle zwischen Castrop-Rauxel u (...) Mehr anzeigennd Wesel, mindestens! Von der liebreizenden Musik der drei Jungs bekommst du alles, was du nach einer Woche Maloche brauchst: Bock auf Party, Pils und Pogo. Denn Schockromantik machen Musik für Kerle, die keinen Pizzaburger essen, sondern erst ´ne Pizza und dann einen Burger, danach 113 Liegestützen machen und einen Kasten saufen. Das ist Punk, der mit Picke in den Winkel gewemmst wird, sonntags vormittags, verkatert und auf Asche. Rock and Roll wie ein harter Leberhaken, der dir liebevoll die Wange streichelt.
Aber jetzt ist auch genug gelabert. Mach‘ dir lieber ´ne Pulle Stauder auf und gönn‘ dir Schockromantik – deine Freundin tut’s doch auch! *Ironie aus*

Bandbiografie:
Von Essen für die Welt
Seit mittlerweile über zehn Jahren wird Fun-Punk wieder mit ganz großem F geschrieben. So wie eigentlich alle schönen Wörter mit F beginnen: Feiern, fressen, Fußball, Fiertrinken und Fögeln. Na gut, mit der Rechtschreibung haben es Schockromantik nicht so, dafür schreiben sie die Hits zum gemütlichen Pogo nach Feierabend. Noch so ein schönes Wort mit F …
Weil im Jahre 2006 ein Kiosk in Essen mal kein Bier mehr kalt hatte, schnappte sich Mastermind Totti vor lauter Langeweile ein paar Jungs, seinen Bass und brach in einen Proberaum ein. Fünf Minuten später waren erste Songs fertig und die Jugendzentren in der Umgebung nicht mehr sicher. Irgendwann fiel den Jungs dann aber auf, dass der Bandname klingt, als hätten drei Zweitklässler eine gefährliche Straßenbande gründen wollen – für englische Emos. Mit dem neuen Namen Schockromantik fanden sie endlich Beachtung, sogar von richtigen Musikern und spielten einige beachtliche Support-Shows mit „Massendefekt“, „Betontod“ oder „No Use For A Name“.
Einige Zeit später geschah ein Wunder und manche Bandmitglieder fanden Arbeit. Da sich diese Frechheit mit dem Image der Band nicht vertrug, mussten neue Leute her. Seitdem wird ein vollsteifer Typ namens Andi Arbeit auf einen Schemel hinter einem Schlagzeug gefesselt und ein gewisser Alex ist manchmal hinter einer Gitarre zu sehen, wenn er sich auf Zehenspitzen stellt. Dazu singt Totti dann Lieder über Liebe zu Sachen mit F, zu hören auf den Alben „Melancholia“ (2011) und „Trafosongs“ (2016). Dass mittlerweile sogar Menschen nur wegen der drei Schockromantiker vom Sofa aufstehen, um kräftig in die Hände zu klatschen und laut rumzugrölen, beweist der legendäre Konzert-Mitschnitt „Live im EMO“.

Doch das reicht den drei personifizierten Ausrufezeichen noch lange nicht. Sie haben sich ihren Hunger bewahrt, auf kalte Bockwürstchen und Erfolg. Deshalb wird 2017 die Welt verbessert: Mit drei Akkorden, drei Promille und Botschaften, die für den Weltfrieden sorgen dürften. Glaubt ihr nicht? Dann hört euch den neuen Langspieler „Hitschmiede“ an! Es wird alles verändern. Vielleicht.

Die Bands, die die Jungs bisher supporten durften (No Use For A Name, Far From Finished, The Business, Massendefekt, Betontod, Culcha Candela, Abstürzende Brieftauben, Terrorgruppe, Rantanplan, Radio Havanna, Blutjungs, Hard Skin uvm.) zeugen von einer Menge Bühnenerfahrung. Weniger anzeigen

Line-up

Torsten Hambuch

Bassist, Sänger

Alex H

Gitarrist

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Presskits/Rider

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