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Festivalorganisator Stefan Kasseckert über das TOA

25-jähriges Jubiläum des Trebur Open Air: "Emotionen sind wichtiger als Zahlen"

Interview von Daniel Nagel
veröffentlicht am 28.06.2017

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25-jähriges Jubiläum des Trebur Open Air: "Emotionen sind wichtiger als Zahlen"

Stefan Kasseckert (2017), © Mario Andreya

Das Trebur Open Air feiert mit der Ausgabe 2017 (28. bis 30. Juli) sein 25-jähriges Jubiläum! Bereits seit 1993 findet das Festival jährlich statt und hat sich das Flair eines echten Geheimtipps bis heute erhalten. Wir sprachen mit Stefan Kasseckert, einem der wichtigen Köpfe des Festivalteams, über das Jubiläum, die Organisation und die langjährige Kooperation mit Backstage PRO.

Backstage PRO: Was zur Hölle ist eigentlich Trebur?

Stefan Kasseckert: Das ist eine gute Frage. Letztes Jahr habe ich den Versuch unternommen, die Frage in einem Artikel einer Kreiszeitschrift zu beantworten. Außerhalb von Trebur wird oft über "das Trebur" gesprochen. Viele Menschen außerhalb der Region kennen Trebur nicht als Ort.

Backstage PRO: Kannst du uns Trebur näher beschreiben?

Stefan Kasseckert: Oh ja! Trebur ist ein wunderschöner kleiner Ort im Zentrum des Rhein-Main-Gebiets. Der Rhein bildet die untere Ortsgrenze und der Main ist in zehn Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen. Mainz, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt sind alle nicht weit. Dennoch ist Trebur beschaulich, es gibt viel Natur und sehr viele nette Menschen, die vieles angehen und engagiert sind.

Backstage PRO: Man ist also quasi sehr nah an der Stadt und dennoch lebt man auf dem Land?

Stefan Kasseckert: Richtig! Ich denke, dass das auch genau der Grund ist, warum viele Menschen hierher ziehen.

"…das Sommerloch stopfen und Leben aufs Land bringen"

Backstage PRO: Was machst du genau beruflich, Stefan?

Stefan Kasseckert: Ich war ursprünglich in der kommunalen Jugendarbeit als Jugendpfleger tätig. Die Jugendpflege war schon immer Begleiter des Open Airs, anfangs als Initiator zusammen mit Jugendlichen, die in Bands gespielt haben und Jugendhausbetreuern, die Erfahrung mit Veranstaltungen hatten und auch Musik gemacht haben.

Außerdem waren Jugendliche dabei, die das Sommerloch stopfen und Leben aufs Land bringen wollten. Im Verlauf von 25 Jahren ist diese Idee kontinuierlich gewachsen. Seit 1998 fungiere ich als Schnittstelle zur Gemeinde Trebur, bin aber nicht mehr nur für die Jugendarbeit zuständig, sondern für alles, was mit Sozialem, Kultur, Sport und Bildung zu tun hat.

Backstage PRO: Damit deckst du ja einen ziemlich großen Bereich ab, obwohl Trebur im Vergleich zu einer Stadt wie Frankfurt doch sehr klein ist.

Stefan Kasseckert: Trebur hat nur 13.000 Einwohner. Aber du hast Recht, zusammengefasst ist das ein großer Bereich. Vor allem ist es aber ein schöner Bereich, denn ich habe viel mit netten Menschen wie zum Beispiel engagierten Ehrenamtlichen zu tun. Darum geht es ja auch beim Trebur Open Air.

Wir haben 200 Ehrenamtliche, die am Wochenende kommen, um zum Beispiel einen Dienst an der Theke zu übernehmen. Wir haben aber auch 30 bis 40 Leute, die das ganze Jahr über mitarbeiten und federführend einzelne Bereiche übernehmen. Ich bin derjenige, der Bürotätigkeiten erledigt, als offizieller Veranstalter die Verträge abschließt und auch das Booking übernimmt. Das sind meine Hauptaufgaben.

Backstage PRO: Wie finanziert sich das Trebur Open Air? Erhaltet ihr einen Zuschuss von der Stadt?

Stefan Kasseckert: Das Trebur Open Air muss sich komplett selbst finanzieren, das ist klar! Von der Stadt gibt es keinen Zuschuss, obwohl die Gemeinde Trebur offizieller Veranstalter ist.

"Man kann das Publikum überraschen"

Backstage PRO: Wie läuft das Booking konkret ab?

Stefan Kasseckert: An erster Stelle stehen die Bands, die am Ende auf den Plakaten ganz oben stehen. Man muss sich mit den Agenturen, mit denen man schon lange zusammenarbeitet, in Verbindung setzen und fragen, wer dieses Jahr auf Tour ist und an dem besagten Wochenende auch zur Verfügung steht. Man muss natürlich auch abklären, ob wir das nötige Budget haben, was eigentlich den schwierigsten Part darstellt. Wir können ja nicht wahllos fünf große Bands buchen und uns erst im Nachhinein darüber Gedanken machen, wo wir die unterbringen. Aber zwei oder drei größere Acts können wir schon buchen.

Dann erkundigen wir uns, welche interessanten Newcomer im Moment in Deutschland zu finden sind und wer von diesen zur Zeit auf Tour ist. Dazu kommen die Bands, die wir bei Backstage PRO auswählen. Das runden wir ab mit Bands aus der Region und einigen spannenden Acts, die etwas Abgefahrenes machen und trotzdem noch unbekannt sind.

Das ist eigentlich das Schönste beim Booking. Man kann Bands engagieren, die man irgendwo mal gesehen hat und die niemand kennt. Mit diesen Bands kann man das Publikum dann überraschen.

Backstage PRO: Du machst das Booking allerdings nicht komplett alleine, du hast doch bestimmt Mitarbeiter, die dich dabei unterstützen?

Stefan Kasseckert: Ja, genau! Wir sind ein Team, sprechen alles ab und jeder hält auch die Augen nach potentiellen Acts offen. Ein paar von uns leben über ganz Deutschland verstreut und schauen sich auch in anderen Städten etliche Shows an. Der Rest besucht ebenfalls sehr viele Konzerte im Rhein-Main-Gebiet. Ich bemühe mich, ein bis zwei Mal in der Woche auf irgendeine Show oder irgendein Konzert zu gehen, auch wenn es sich dabei zum Beispiel nur um ein Konzert in einem Jugendhaus handelt.  

Backstage PRO: Kleine Städte haben bezüglich Kultur oft keine oder kaum Ressourcen, weil teilweise auch das Bewusstsein dafür nur spärlich vorhanden ist. Würdest du sagen, dass das Trebur Open Air auch für die Stadt einen wichtigen Marketing-Effekt hat? Wenn ja, ist dieser Effekt, der natürlich auch zur Bekanntheit der Stadt beiträgt, in der Stadt selbst akzeptiert?

Stefan Kasseckert: Wenn man diese Veranstaltung in Google eingibt, sieht man gleich, dass es sich dabei um eine der größten Veranstaltungen im Ort handelt. Das Trebur Open Air wird auch akzeptiert, das merkt man an den Zuschauern, die aus dem Ort zu uns kommen, genau wie beim einem Stadtfest.

"Der familiäre Aspekt ist unsere Stärke"

Backstage PRO: Das Trebur Open Air ist ein sehr familiäres Festival. Es sind immer viele Familien mit Kindern unterwegs, allerdings lässt sich auch die ältere Generation dort blicken. Würdest du sagen, dass das gemischte Publikum eine der Hauptstärken des Festivals darstellt?

Stefan Kasseckert: Ja! Vor Kurzem haben wir auch intern über die Zielgruppe geredet. Vor allem die jüngeren Mitarbeiter waren der Meinung, dass der familiäre Aspekt unsere Stärke ist. Die etwas älteren Mitarbeiter waren eher der Ansicht, dass für sie das Feiern mit Gleichaltrigen im Mittelpunkt steht.

Es ist schön, dass wir Familien mit Kindern als Besucher haben. Wir haben das Freibad, das am Wochenende zum Festival gehört und wo sich die Kinder austoben können. Viele Kinder dürfen abends auch mit auf das Festival, so dass wir eigentlich den ganzen Tag lang Kinder auf dem Festival haben, die Spaß haben. Durch die Nähe zum Ort entscheiden sich manche Eltern auch, das Kind oder die Kinder abends zur Oma zu bringen, damit die Eltern dann wieder allein aufs Festival zurückkehren können. Es gibt auch ein Programm für die Kinder und es ist keineswegs zu laut, so dass die Kinder in irgendeiner Weise Angst haben müssten.

Backstage PRO: Ja, das stimmt! Wenn man das Gelände betrachtet, fällt auf, dass es dort schon von Natur aus sehr schön ist. Es gibt Wiese und einen leichten Abhang, die man als Sitzmöglichkeit nutzen kann. Zusätzlich gibt es Bäume, die Schatten spenden. Außerdem sind die Stände liebevoll gestaltet und sehr vielfältig. Im Vergleich zu anderen Festivals ist das sehr auffällig – das ist auch kein Zufall, oder?

Stefan Kasseckert: Wir suchen aus den vielen Bewerbungen die Standbetreiber aus, die uns zusagen. Letztlich ist aber jeder Standbetreiber selbst für seinen Stand verantwortlich. Natürlich sehen wir es auch lieber, dass sich jemand Mühe gibt. Es ist auch klar, dass ein Betreiber mit einem schönen Stand mehr Umsatz macht als jemand, der nur einen Pavillon hinstellt.

"Backstage PRO bietet uns einen sehr guten Überblick"

Backstage PRO: Du hast bereits erwähnt, dass die Vielfalt im Programm eine große Rolle spielt. Ihr könnt euch ein paar große Acts leisten, einen Headliner pro Abend, dann müsst ihr aber auch dafür sorgen, dass die anderen Slots gefüllt werden. Welche Funktion übernimmt Backstage PRO in diesem Zusammenhang?

Stefan Kasseckert: Backstage PRO bietet uns einen sehr guten Überblick über die regionale Szene. Da wir in kurzer Zeit viel stemmen müssen, ist es gar nicht zu schaffen, auf alle Bewerbungen per Email einzugehen. Daher ist es echt hilfreich, dass es eine Liste mit allen Bands gibt. Wenn ich alles über Emails abwickeln würde, bräuchte ich wahrscheinlich das Dreifache der Zeit, weil ich mir alle Informationen erst einmal mühsam zusammensuchen müsste. 

Backstage PRO: Die Nutzung von Backstage PRO spart euch Zeit und Kosten?

Stefan Kasseckert: Genau. Manche Bands schicken zwar gleich Links zu Bildern, Videos und Musik, andere wiederum rücken kaum Informationen heraus. Wenn ich jede Band nach weiteren Informationen fragen würde, hätte ich jeden Tag ein Postfach voller Emails, die ich erst einmal bewältigen müsste. Ich informiere mich daher nur ganz grob, wo die Band herkommt. Dann verweise ich auf Backstage PRO, weil die ganzen Informationen dort kompakt und gebündelt vorliegen, was es für uns leichter macht.

"Die Festivalmacher sind untereinander gut vernetzt"

Backstage PRO: Was kannst du uns denn über die Festival-Landschaft im – ich nenne es jetzt einfach mal Rhein-Main-Neckar-Gebiet – sagen?

Stefan Kasseckert: Die Festivalmacher sind untereinander ziemlich gut vernetzt. Wir treffen uns gelegentlich und veranstalten gemeinsame Aktionen. Natürlich haben die Festivals auch versucht, sich musikalisch in verschiedene Richtungen zu entwickeln. Vor 15 oder 20 Jahren gab es auch schon mal Diskussionen, wer schneller an eine Band heran kommt.

Wir pflegen zum Maifeld Derby einen guten Kontakt, obwohl die beiden Festivals keine musikalischen Schnittstellen haben. Vor Kurzem habe ich auch mit Thomas vom Traffic Jam Open Air in Dieburg gesprochen. Wir haben auch mit dem Karben Open Air engen Kontakt, das uns jetzt zum Beispiel auch mit einer großen Truppe an Helfern unter die Arme greift, die jeden Tag eine Getränkeschicht übernehmen. Wenn sie Unterstützung brauchen, helfen wir natürlich auch gerne. Außerdem haben wir mit dem Festival Rocken am Brocken ganz engen Kontakt oder mit dem Festival Eier mit Speck in Viersen.

"So wie das Festival jetzt ist, ist es gut"

Backstage PRO: Außenstehende unterschätzen gerne mal die logistischen Aufgaben, die hinter so einem Festival stehen. Wie haben sich diese Aufgaben in den letzten Jahren verändert, besonders im Hinblick auf die Loveparade in Duisburg oder den technischen Fortschritt im Allgemeinen?

Stefan Kasseckert: Wir waren uns immer einig, nur so viel zu machen wie wir letztendlich auch bewältigen können. Ob es sich nun um die Loveparade in Duisburg oder den Terroranschlag in Ansbach letztes Jahr handelt, wir machen unsere Sache so gut, wie wir es zuvor auch gemacht haben. Es wurde bestätigt, dass wir unsere Sache gut machen, als wir schriftliche Sicherheitskonzepte einreichen mussten. Wir haben aufgeschrieben, was wir bisher immer machen und an welche Auflagen wir uns halten mussten und am Ende war das für jeden zufriedenstellend. Wir müssen jetzt nicht das Rad neu erfinden, weil der Druck von außen zunimmt.

Backstage PRO: Wachsenden finanziellen Druck spürst du auch nicht?

Stefan Kasseckert: Wir haben das Festivalsterben in den letzten Jahren einigermaßen ohne Schaden überstanden, obwohl wir auch dem Konkurrenzdruck unterliegen. So wie das Festival jetzt ist, ist es gut. Meiner Meinung nach würden wir absolut scheitern, wenn wir nächstes Jahr den Platz vergrößern, das Gagen-Budget verdoppeln und die Eintrittspreise um 30% erhöhen würden. Da würden wir uns wahrscheinlich ordentlich verzetteln.

Backstage PRO: Das kann gut sein. Was hast du denn im Hinblick auf das Festivalsterben beobachten können?

Stefan Kasseckert: Ich persönlich habe das Gefühl, dass in den vergangenen zwei Jahren einige Veranstalter trotz bereits begonnenem Vorverkauf die ganze Veranstaltung abgeblasen haben. Das war schon öfters zu beobachten. Ich denke, das war gerade bei den Festivals der Fall, die von null auf hundert gehen wollten oder die sich vergrößern wollten.

Backstage PRO: Wenn man sich so wie du mit einem Festival befasst, so ist auch das Wetter immer wieder Thema. Der Veranstalter hat alles genauestens geplant und dann kommt endlich das Wochenende, an dem das tollste Festival der Welt lockt. Dennoch kann einem das Wetter hier einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen. Bei schlechtem Wetter bleiben die Leute lieber zu Hause und wenn sie dann doch kommen, trinken sie weniger. Das Ergebnis sind dann plötzlich 50.000 Euro Miese. Obwohl man wenig dagegen unternehmen kann, seid ihr bis jetzt von so einem Schicksal verschont geblieben, oder?

Stefan Kasseckert: Ja, bei uns ist das zum Glück noch nicht passiert. Obwohl es zwischendurch immer mal Regen gab, war das doch immer irgendwie zu kompensieren. Vielleicht haben wir hier auch noch den Vorteil, dass wir so nah am Ort sind. Während eines Gewitters bleiben die Leute eben kurz zu Hause und warten ab, bis es vorbei ist und dann kommen sie trotzdem zum Open Air. Die Leute auf dem Campingplatz stört der Regen auch nicht, da muss schon ein großes Unwetter kommen.

"Das Open Air ist auch ein Teil meines Lebens"

Backstage PRO: Das Trebur Open Air feiert dieses Jahr 25-jähriges Jubiläum. Habt ihr euch zu diesem Anlass etwas Besonderes einfallen lassen oder feiert ihr so wie immer, mit guter Musik und angenehmer Atmosphäre?

Stefan Kasseckert: Wir haben uns für die zweite Variante entschieden. Wenn wir zum Jubiläum eine große Party veranstalten wollten, müssen wir auch immer daran denken, dass die ganze Aktion irgendwie finanziert werden muss. Wenn einige Besucher erwarten, dass wir zum 25-jährigen Jubiläum ein Feuerwerk auspacken, muss ich diese leider enttäuschen. Nur weil wir Jubiläum feiern, haben wir leider keinen Sponsor mehr oder andere Quellen, von denen wir einen Zuschuss erwarten können. Letztendlich würde die Last der Finanzierung auf dem Rücken des Besuchers ausgetragen werden.

Backstage PRO: Ihr habt das schöne Motto "Emotionen sind wichtiger als Zahlen". Kannst du uns zum Abschluss etwas darüber erzählen?

Stefan Kasseckert: Dieses Motto ist dadurch entstanden, dass ich mich während des Festivals mit unserem Kassenchef darüber unterhalten habe, wie die Abendkasse läuft. Da es am ersten Tag nicht so rosig aussah, haben wir uns auf diesen Spruch geeinigt. Man sitzt also an der Kasse und denkt sich "Ok, es kann jetzt nur besser laufen" und plötzlich merkt man, dass unten auf dem Platz eine bombastische Stimmung herrscht, weil alle Leute gut drauf sind. Warum sollte man sich dann von der Abendkasse, die zwischen 18 und 21 Uhr nicht so toll lief, die Stimmung verderben lassen? Abgerechnet wird zum Schluss.

Backstage PRO: Genau! Und nach 25 Jahren Festival fällt die Abrechnungsbilanz auch ganz positiv aus. Was denkst du hat das Trebur Open Air mit deinem Leben gemacht?

Stefan Kasseckert: (lacht) Das ist eine gute Frage. Es ist klar, dass das Open Air nicht nur mein Job ist, sondern auch ein Teil meines Lebens. Meine Familie ist auch immer beim Festival dabei und viele aus meinem Freundeskreis kommen für ein paar Tage zu Besuch, um das Festival mitzuerleben. Auch wenn ich zu Hause bin, bin ich immer erreichbar, denn mein Handy ist an und ich bekomme Emails. Außerdem kennen mich viele Leute im Rhein-Main-Gebiet, die mich darauf ansprechen, dazu zählen auch Musiker. Das Trebur Open Air ist definitiv ein schöner Teil meines Lebens, definitiv! 

Backstage PRO: Danke, Stefan! Wir wünschen euch eine großartige Jubiläumsausgabe!

Unternehmen

Trebur Open Air

Öffentliche Einrichtung in 65468 Trebur

Personen

Toacker

Gemeinde Trebur, Trebur Open Air aus Trebur Organisation bei Trebur Open Air

Locations

Festivalgelände am Freibad

Festivalgelände am Freibad

Astheimer Straße 88, 65468 Trebur

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