Dicker Bub spricht Klartext
DJ Fatboy Slim kritisiert dynamische Preise – und Oasis
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Fatboy Slim (2014). © Universal Music
"Die dynamische Preisgestaltung ist eine Abzocke für die Fans. Es ist, als würde man Eintrittskarten versteigern, weil man weiß, dass sie sich gut verkaufen", erklärt Norman Cook aka Fatboy Slim gegenüber der britischen Boulevardzeitung The Sun.
Kritik an Oasis
Der britische DJ kritisiert vor allem, dass Personen, die ohnehin viel Geld besitzen, von der dynamischen Preisgestaltung profitieren, während Fans teils hohe Aufschläge zahlen müssen: "Ich kann nicht verstehen, wie man es rechtfertigen kann, es noch teurer zu machen, nur weil man weiß, dass man ein Konzert hat, zu dem alle gehen wollen."
In diesem Zusammenhang äußerte sich Fatboy Slim auch zum Dynamic Pricing für die Oasis Reunion und kritisierte die hohen Preise.
Eigene Entscheidung
Der Musiker hebt zudem hervor, dass die Künstler*innen selbst die Wahl haben, die dynamische Preisgestaltung für ihren Ticketverkauf zu verwenden. Er selbst entschied sich für seine aktuelle Tour dagegen.
Mit seiner kritischen Meinung steht Fatboy Slim nicht alleine: Diverse Musikschaffende haben sich bereits zum Dynamic Pricing und den Vor- und Nachteilen geäußert.
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