Ein weiterer Schritt
Spotify und Warner schließen neuen Deal für verbesserte Angebote und Vergütung für Künstler
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© Fath via unsplash.com
Der Deal zwischen Spotify und Warner ist für mehrere Jahre angelegt, die genaue Laufdauer wurde jedoch nicht bekanntgegeben. Er soll sowohl Musikaufnahmen (Recorded Music) als auch Music Publishing abdecken.
Viele Gemeinsamkeiten
Wie auch in Spotifys Deal mit UMG soll der Deal mit Warner neue Angebote für Fans, einen größeren Musik- und Videokatalog und unterschiedliche Abonnement- und Bundle-Modelle enthalten.
Wie auch im Deal mit Universal enthält der Deal eine Regelung, die höhere Zahlungen an Warner-Künstler und Warner Music vorsieht – und gleichzeitig zumindest eine teilweise Abkehr von Spotifys umstrittener Bundle-Strategie darstellt.
Mehr in Planung?
Robert Kyncl, CEO der Warner Music Group, erklärte außerdem, dass "mehr Experimente" mit Streamingdiensten geplant seien und verwies auf den Anbieter Apple Music. Es ist also durchaus möglich, dass in Zukunft mehr solcher Deals folgen.
Spotify-CEO Daniel Ek, erklärt, der Deal solle Musikabonnements attraktiver für User machen, während gleichzeitig Künstler und Songwriter besser unterstützt werden sollen.
Update: Bei der Bekanntgabe der Warner-Quartalszahlen am 6. Februar erwähnte Kyncl neben dem Deal mit Spotify auch eine neue Vereinbarung mit Amazon Music – genauere Informationen gab er dazu nicht.
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