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Auf dem Weg zu einer neuen Verwertungsgesellschaft

Interview mit Holger Schwetter von der Cultural Commons Collecting Society (C3S)

Interview von Mario Rembold
veröffentlicht am 01.07.2015

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Interview mit Holger Schwetter von der Cultural Commons Collecting Society (C3S)

Holger Schwetter. © Stephan Schute

Bald soll es mit der Cultural Commons Collecting Society eine Alternative zur GEMA geben: Wir sprachen mit Dr. Holger Schwetter, zweiter Geschäftsführender Direktor der C3S, über den komplexen Weg zu einer neuen Verwertungsgesellschaft. Das Interview führte Backstage PRO-Autor Mario Rembold, der selbst C3S-Mitglied ist.

Gegründet wurde die Cultural Commons Collecting Society [Backstage PRO-Profil] im Herbst 2013 als Europäische Genossenschaft. Sie hat derzeit rund 400 Urheber unter ihren Mitgliedern. Bevor sie als Verwertungsgesellschaft aktiv werden darf, muss zuerst ein Zulassungsverfahren beim Deutschen Patent- und Markenamt durchlaufen werden.

Was die C3S anders machen will und welche Hürden noch zu überwinden sind, darüber haben wir mit Holger Schwetter gesprochen. Schwetter kümmert sich bei der C3S um Kontakte zu Musik- und Marketingforschern und arbeitet seit Mai kommissarisch als zweiter Geschäftsführender Direktor, bis die Position nach der nächsten Mitgliederversammlung neu besetzt wird. Er war selbst als Musiker und Veranstalter aktiv, hat Musikwissenschaften studiert und gerade seine Doktorarbeit veröffentlicht, in der es unter anderem um das Geldverdienen mit Creative-Commons-Lizenzen geht.

"Wir wollen etwas für Musiker in Nischen tun"

Backstage PRO: Mit der GEMA haben wir eine etablierte Verwertungsgesellschaft für Songautoren in Deutschland. Wer sollte da von der C3S profitieren?

Holger Schwetter: Die GEMA lohnt sich für Leute, die in bestimmten Marktsegmenten tätig sind. Wenn es um Fernsehen oder Airplay bei den großen Sendern geht, da funktioniert das ja ganz gut, und deswegen wollen wir als C3S da erstmal gar nicht rein. Wir möchten zunächst etwas für die Musiker in den Nischen tun. Deren Geld, was an die GEMA geht, neigt derzeit noch dazu, in andere Pötte zu fließen.

Backstage PRO: Weil es schwer ist, wirklich jeden gespielten Song in jeder Diskothek und bei jeder Live-Veranstaltungen zu erfassen. Deswegen arbeitet die GEMA mit Stichproben, rechnet diese Zahlen auf das gesamte Repertoire hoch. Gibt es dazu denn eine Alternative?

Holger Schwetter: Wir arbeiten an einem System für die automatische Musikerkennung. Damit können wir dafür sorgen, dass gerade in diesen Nischenteilen ein größerer Teil des eingenommenen Geldes auch wirklich bei den richtigen Autoren landet. Wir glauben, dass man bei Veranstaltern Anreize schaffen kann, dieses System auch einzusetzen. Zum Beispiel, indem wir Diskotheken dann einen günstigeren Tarif anbieten.

Backstage PRO: Müssen Veranstalter dann künftig mit zwei Verwertungsgesellschaften abrechnen? Das wäre ja noch mehr Papierkram!

Holger Schwetter: Es muss so laufen, dass GEMA und C3S gemeinsam losgehen oder dass ein Veranstalter nur mit einer Verwertungsgesellschaft zu tun hat. Was vom gespielten Material jetzt von wem vertreten wird und wie die Einnahmen aufzuteilen sind, das müssen die Verwertungsgesellschaften dann untereinander auszetteln.

Natürlich werden wir auch eigene Tarife anbieten. Eine Kommission, in der jedes C3S-Mitglied mitarbeiten kann, arbeitet aktuell daran. Nehmen wir das Beispiel Podcasts. Der bisherige GEMA-Tarif ist da nur schwer anwendbar, weil er extrem kompliziert ist. Da sind maximale Spiellängen vorgegeben, und damit greift man letztlich auch in die inhaltliche Gestaltung der Podcasts ein. Wenn wir da einen übersichtlichen Alternativ-Tarif anbieten, der sich erstmal nur auf C3S-Repertoire beschränkt, dann glaube ich, dass die Podcaster auch zugreifen. Auf lange Sicht aber werden die C3S und die GEMA sich verständigen – alles andere wäre am Markt nicht praktikabel.

"Der Urheber kann Werk für Werk entscheiden"

Backstage PRO: Wie wird es beim Mitbestimmungsrecht der Songautoren aussehen, wenn die C3S als Verwertungsgesellschaft zugelassen ist?

Holger Schwetter: In der GEMA können ja nur sechs Prozent der Urheber abstimmen, und davon wollen wir uns absetzen. Wir sind kein wirtschaftlicher Verein wie die GEMA, sondern eine Genossenschaft. Bei uns hat per Gesetz jedes Mitglied eine Stimme, und das wird man auch nie abschaffen können.

Backstage PRO: Nun gibt es auch innerhalb der GEMA Mitglieder, die mit ihrer Verwertungsgesellschaft unzufrieden sind. Tatsächlich scheint sich in den letzten Jahren einiges zu bewegen: Mittlerweile darf man als GEMA-Mitglied unter bestimmten Bedingungen kostenlos eigene Lieder auf der eigenen Webseite streamen, und jetzt wird sogar diskutiert, innerhalb des GEMA-Repertoires CC-Lizenzen zu ermöglichen. Glaubst Du, dass diese Bewegungen auch der C3S zu verdanken sind?

Holger Schwetter: Natürlich beobachtet die GEMA uns und nimmt auch unsere Argumente auf. Schließlich möchte sie den Leuten, die sich für uns interessieren, auch etwas in dieser Richtung bieten. Aber ich glaube nicht, dass GEMA-Reformen so grundlegend sein werden, dass sie uns überflüssig machen. Ein Punkt ist zum Beispiel die werkbasierte Vertretung, die wir anbieten werden. Der Urheber kann wirklich Werk für Werk entscheiden, was er an uns als Verwertungsgesellschaft gibt. Wir wollen den Leuten da nichts vorschreiben. Das läuft zu einhundert Prozent wider dem Denken der GEMA, weil die GEMA nicht einzelne Werke ihrer Urheber verwaltet, sondern immer das gesamte Repertoire. Man muss als Mitglied also jeden Song dort anmelden, der für eine Veröffentlichung vorgesehen ist. Ich glaube nicht, dass sich daran etwas ändern wird.

Backstage PRO: Aber genau das könnte für die C3S doch zum Problem werden. Denn als Verwertungsgesellschaft braucht man ja auch wirtschaftlich zugkräftige Mitglieder. Die sind aber alle bei der GEMA, und die können eben nicht einzelne Werke aus den GEMA-Verträgen herauslösen und damit zur C3S gehen.

Holger Schwetter: Interessant wird es aber, weil man bei der GEMA bestimmte Nutzungsarten ausklammern kann, wie die Online- und die Live-Verwertung. Dadurch können wir auch für etablierte Musiker interessant sein.

"Wir arbeiten mit einem minimalen Budget"

Backstage PRO: Die C3S wirbt damit, eine faire Alternative zur GEMA bieten zu wollen. Jetzt wird aber die Einführung von Mitgliedsbeiträgen diskutiert, die sogar noch höher liegen könnten als die der GEMA. Und das, obwohl die C3S noch gar nicht als Verwertungsgesellschaft zugelassen ist und somit auch keine Gelder an die Wahrnehmungsberechtigten ausschütten kann. Macht sie sich damit nicht angreifbar für Kritik, gerade aus den Reihen der GEMA?

Holger Schwetter: Ja, natürlich macht uns das angreifbar, wenn man sich nur die Oberfläche anschaut. Wir arbeiten mit einem minimalen Budget als Grassroots-Projekt, und da ist der Mitgliedsbeitrag eine Art Investition. Dieser Beitrag ist ausschließlich als Finanzierungshilfe für die Phase vor der Zulassung gedacht. Diese Beitragsordnung, falls sie denn von den Mitgliedern beschlossen wird, gilt erstmal nur für ein Jahr. Dann muss die nächste Generalversammlung erneut darüber abstimmen. Man muss also für sich selber die Frage beantworten, ob man Teil dieses Prozesses sein möchte oder nicht. Natürlich könnten wir auch Kredite aufnehmen, doch damit würden wir, böse gesagt, die zukünftigen Einnahmen unserer Mitglieder verwetten. Deswegen haben wir uns bislang dagegen entschieden, weil wir die größtmögliche Unabhängigkeit für das Projekt bewahren wollen.

Backstage PRO: Nun gab es in den letzten Monaten dennoch eine Förderung von rund 200.000 Euro, nämlich durch das Land NRW. Von einem GEMA-Mitglied habe ich diesbezüglich den Einwand gehört, dass diese Unterstützung für eine angehende Verwertungsgesellschaft unfair sei; die GEMA bekomme ja schließlich auch keine Landesmittel geschenkt!

Holger Schwetter: Damit wir beim Deutschen Patent- und Markenamt als Verwertungsgesellschaft zugelassen werden können, müssen wir einen kompletten Verwaltungsapparat vorweisen. Die Entwicklung kostet hunderttausende Euro, wenn man die Programmierer vernünftig bezahlt. Denn wir brauchen Benutzerschnittstelle zum Registrieren und Pflegen des Repertoires, eine funktionierende Musikerkennung, Benutzerschnittstellen für die Lizenznehmer, um die Werknutzung zu übermitteln, eine Datenbank mit Repertoire-Information, Nutzungsinformationen, Tarif-Algorithmen, Auszahlungs-Algorithmen und vieles mehr. Das können wir ja nicht alles ehrenamtlich machen.

Backstage PRO: Die GEMA muss sich doch auch selbst finanzieren und kann nicht auf Fördermittel zurückgreifen.

Holger Schwetter: Aber die GEMA ist zu einer Zeit gestartet, als der Markt viel einfacher strukturiert war, nämlich im späten 19. Jahrhundert. Und die GEMA ist eine Gründung von Verlegern und Komponisten – da haben die Verleger sicher auch investiert. Wir wollen die Verleger aber nicht mit drinhaben, weil wir glauben, dass das zu einer Verzerrung der Zielsetzung einer Verwertungsgesellschaft führt, die ja eigentlich primär die Interessen der Urheber vertreten soll. Verlage sind super, aber sie haben eben andere Interessen. Wenn man das zusammenbringt mit einer Struktur, in der nur die Meistverdienenden auch mitbestimmen dürfen, dann kann das zu einer Schieflage bei den Urheberinteressen führen. Deswegen haben wir darauf verzichtet, solche finanzstarken Leute mit rein zu nehmen.

Aber: Die Kritik ist auf eine ganz andere Art zu entschärfen. Wir sind ja nicht als C3S gefördert worden, sondern wir sind für ein innovatives Entwicklungsprojekt gefördert worden. Es geht um ein System, um Micro-Payment und Micro-Donations für die Musiknutzung zu ermöglichen.

"Es geht darum neue Einnahmequellen zu erschließen"

Backstage PRO: Und dafür hätten sich ebenso GEMA und beliebige Firmen oder Vereine bewerben können?

Holger Schwetter: Genau, jedes Unternehmen, auch die GEMA, hätte sich für diese Mittel bewerben können. Da geht es um Innovationsmittel für digitale Märkte. Ein zweiter Punkt ist noch viel wichtiger: Wenn wir das fertig programmiert haben, wird das Produkt als Open Source-Software für jeden zur Verfügung gestellt. Auch die GEMA kann das dann kostenlos benutzen oder weiterentwickeln, und alle werden davon profitieren. Wir erzeugen mit diesem Projekt also kein Firmengeheimnis und noch nicht einmal einen Marktvorteil für die C3S.

Backstage PRO: Das Micropayment-System, von dem Du gerade erzählst, nennt sich adore. Was hat es damit auf sich?

Holger Schwetter: Die Idee dahinter ist ein Bezahldienst auf freiwilliger Basis, der vollkommen unabhängig davon funktioniert, wie die Leute die Musik erworben oder auch eben nicht erworben haben. Man kann freiwillig Beiträge leisten für die Musik die man hört. Dabei geht es nicht darum, Verwertungsgesellschaften oder die üblichen Vertriebswege zu ersetzen, sondern neue Einnahmequellen zu erschließen. An adore können auch Künstler teilnehmen, deren Werke unter freien Lizenzen stehen.

Backstage PRO: Das klingt sehr idealistisch. Erfahrungsgemäß werden doch die wenigsten Hörer nur deshalb eine Zahlung veranlassen, weil sie ein Lied auf ihrem MP3-Player toll finden.

Holger Schwetter: Ja, deshalb legt man stattdessen eine monatliche Summe fest. Beispielsweise fünf Euro. Das adore-Plugin scannt die gespielte Musik, und das Geld wird automatisch entsprechend verteilt. Ich stimme dir zu, dass Freiwilligkeit nicht immer funktioniert. Aber es gibt ja mit Flattr einen Service, der eine ähnliche Philosophie verfolgt. Wenn man sich die Zahlen dort anschaut, sieht man, dass die Leute pro Monat im Schnitt knapp fünf Euro umsetzen.

Backstage PRO: Viel mehr muss man ja auch nicht für kommerzielle Streaming-Dienste zahlen, nur dass das Geld hier direkt an die Urheber fließt. Hoffen wir, dass die Hörer das annehmen und nutzen werden! Adore hat aber nichts mit der geplanten Tätigkeit der C3S als Verwertungsgesellschaft zu tun, oder?

Holger Schwetter: Nein, das ist erstmal nur als Zubrot für die Künstler gedacht und läuft nicht über das Aufgabengebiet einer Verwertungsgesellschaft. Die Mitglieder der C3S müssen entscheiden, ob wir den Prototypen überhaupt zur Marktreife weiterentwickeln. Da wir mit adore aber eine quelloffene Software entwickeln, können wir die natürlich auch selber nutzen und für uns modifizieren. Da steckt nämlich schon vieles drin, was wir für unsere Verwertungsgesellschaft brauchen: Auszahlungs-Algorithmen, Nutzungsinformationen und so weiter. Auch eine Musikerkennung ist integriert. Deshalb können wir mit adore einerseits die Struktur der C3S nach vorn bringen und gleichzeitig der Welt etwas zu Verfügung zu stellen.

"Wir sind noch lange nicht am Ziel"

Backstage PRO: Nun hast du eben erwähnt, dass ihr die Verlage nicht mit im Boot haben wollt. Gerade für viele Auftragsschreiber ist aber doch der Verlag die Schnittstelle zum Interpreten. Fast alle erfolgreichen Komponisten und Textdichter arbeiten mit Verlagen zusammen. Sollte die Arbeit der Verlage da nicht auch fair entlohnt werden, anstatt sie außen vor zu lassen?

Holger Schwetter: Ja, natürlich! Die Verlage sollen ja an den Umsätzen partizipieren. Wir werden auch mit Verlagen zusammen arbeiten. Der einzige Unterschied zur GEMA ist, dass Verlage kein Stimmrecht in der C3S haben. Stattdessen werden wir andere Strukturen schaffen, zum Beispiel eine Versammlung der Wahrnehmungsberechtigten. Dort können sich diese relevanten Marktteilnehmer organisieren und auch Beschlussvorlagen für Mitgliederversammlungen formulieren. Aber sie können halt nicht selber abstimmen. Wir wollen nämlich nicht, dass Verlage durch ihre wirtschaftliche Macht ein Übergewicht bekommen in einer Organisation, die eigentlich die Interessen von Urhebern vertreten soll.

Backstage PRO: Noch ist die C3S nicht als Verwertungsgesellschaft zugelassen. Ist das bloß Formsache, oder kann das Projekt noch scheitern?

Holger Schwetter: Natürlich kann das Projekt noch scheitern! Wir sind noch lange nicht am Ziel. Wir wissen nicht, wie lange der Zulassungsprozess dauern wird und welche Steine uns noch in den Weg gelegt werden. Wir haben da ein Henne-Ei-Problem: Einerseits dürfen wir noch nicht als Verwertungsgesellschaft tätig werden, andererseits müssen wir eine komplette Verwaltungsstruktur vorweisen und ein relevantes Repertoire an Musik. Lizenzen, die Musiker uns geben, bevor wir überhaupt am Markt sind!

Backstage PRO: Wie kann man die C3S denn unterstützen?

Holger Schwetter: Man kann Mitglied werden und sich einen oder mehrere Genossenschaftsanteile kaufen. Außerdem haben wir ein Sustain-Programm, über das man uns mit einem monatlichen Beitrag unterstützen kann. Der kann auch sehr klein sein. Wir brauchen das Geld, damit wir laufende Kosten decken können. Dann gibt es auch immer wieder organisatorische Aufgaben, wie beispielsweise das Übersetzen von Texten ins Englische. Man kann auf unserer Webseite eine Mailingliste namens "Schwarm" abonnieren und wird dort über offene Fragen und mögliche Tätigkeiten auf dem Laufenden gehalten. Ich kann nur sagen: Jeder, der ein Interesse an der C3S hat und eine zweite Verwertungsgesellschaft neben der GEMA haben möchte, der sollte seine Kinosesselhaltung ablegen und sich aktiv beteiligen!

Euer Feedback

Beobachtest du die Entwicklung der C3S, bist Mitglied oder eher Kritiker? Welche Erwartungen knüpfst du an eine alternative Verwertungsgesellschaft zur GEMA? Wir freuen uns über eure Meinungen und Einschätzungen in den Kommentaren!

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