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"Clubbetreiber sind Alphatiere"

Magnus Hecht (LiveKomm) über Herzblut, erfolgreiches Netzwerken und fehlende Live-Kultur

Interview von Markus Biedermann
veröffentlicht am 18.03.2015

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Magnus Hecht (LiveKomm) über Herzblut, erfolgreiches Netzwerken und fehlende Live-Kultur

Magnus Hecht. © (privat)

Die LiveMusikKommission fördert und entwickelt die musikalischen Spielstätten sowie alles, was in ihnen passiert. Backstage PRO sprach mit Magnus Hecht, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, über die vielfältigen Aufgaben des Verbands und die Herausforderungen, vor denen Clubbetreiber stehen.

Der Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V. (LiveMusikKommission oder kurz einfach nur LiveKomm) kooperiert mit Backstage PRO! Beide Netzwerke wollen durch ihre Partnerschaft einen größeren Austausch zwischen Musikern, Veranstaltern und Clubbetreibern ermöglichen. Das Profil der LiveKomm bietet unter anderem eine Übersicht aller eingetragenen Mitgliedsclubs und -festivals an.

Magnus Hecht ist nicht nur stellvertretender Vorstand der LiveKomm, sondern auch Vorstandsmitglied des Scheune e.V. in Dresden, verantwortlich für A&R beim Musikverlag oh my music sowie als freier Kulturberater tätig.

Backstage PRO: Hallo Magnus! Danke für deine Zeit. Vielleicht kannst du uns die Kernidee erklären, die zur Gründung der LiveKomm geführt hat?

Magnus Hecht:  Das war ein ganz spannender Prozess, der durch die Initiative Musik angestoßen wurde, die sich auf Betreiben der Bundesregierung selbst gerade neu gegründet hatte. Obwohl man dort ja vor allem die Funktion ähnlich eines Exportbüros begleitet, wurde auch die hiesige Clubkultur betrachtet und man stellte fest, dass es hierzu kaum Informationen und Daten gab. Also wurde eine Studie in Auftrag gegeben. Die Spielstätten mussten dabei einen recht komplexen Fragebogen ausfüllen. Das Ganze wurde dezentral organisiert, d.h. in jedem Bundesland suchte man einen Ansprechpartner und schließlich traf man sich zur Auswertung in einem kleinen Romantikhotel ganz außerhalb von Berlin…

Backstage PRO: Na das klingt ja recht konspirativ!

Magnus Hecht: Das war schon recht lustig: Die ganzen Clubheinis saßen dort an einer Bar, die bereits um zehn Uhr dicht machte. Aber das Problem der Initiative blieb trotz des Treffens das gleiche: In manchen Bundesländern wie den großen Stadtstaaten Berlin und Hamburg gab es zwar schon so etwas wie Spielstätten-Verbände, aber andernorts bestand zumeist eben weder eine Vereins- noch eine Verbandsstruktur, also nichts, worauf man hätte aufbauen können. So organisierten sich die einzelnen Protagonisten also zuerst einmal in Arbeitsgruppen, die einzelne Themen aufgriffen, die über die Studie als Problempunkte erkannt worden waren.

"Jede andere Branche war organisiert, nur wir nicht"

Backstage PRO: Was zählte denn dazu?

Magnus Hecht: Viele beschwerten sich über die GEMA und generell über den Kostendruck sowie die Komplexitäten des Steuerrechts, andere ärgerten sich über zu strenge Richtlinien, die zum Beispiel das Thema Brandschutz regulieren und so weiter. Letzen Endes kam man beim Blick auf alle diese Themen darauf, dass eine Bundesvertretung der eigenen Interessen fehlt, denn solche Sachen werden auf dieser Ebene entschieden. Die Arbeitsgruppe „Bundesweite Strukturen“ trieb diesen Gedanken dann weiter voran – von der Skizze, wie so ein Bundesverband aussehen könnte, bis zum Reeperbahnfestival 2011, wo es dann ein erstes sehr konkretes Vortreffen gab. Dort wurde der ganze Prozess hin zum Bundesverband dann erst richtig losgetreten. Die Gründungsversammlung fand schon ein halbes Jahr später in Würzburg statt. Der Grundgedanke hatte sich da wirklich schnell verbreitet, denn die Idee wurde rasch von vielen geteilt. Allen war klar: Jede andere Branche war organisiert, aber wir einfach noch nicht.

Backstage PRO: Wer ist eingeschlossen in diesem „Wir“? Waren einige Locationbetreiber nicht schon in der Dehoga (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.) organisiert?

Magnus Hecht: Die Dehoga war für viele eher eine Notlösung, weil das für die spezifischen Fachfragen nicht die richtige Vertretung und Ansprechpartner war. Und natürlich sind die größeren Veranstalter, die Festivals und Hallen, alle bei den großen Musikindustrieverbänden organisiert. Unsere Gründung hat sich im Endeffekt also an jene kleineren Clubs gerichtet, die sich in der Größenordnung vom winzigen Kellerclub bis hin zu einer Kapazität von 1000 oder maximal 2000 Gästen bewegen. An solchen Kennzahlen macht sich ja auch schnell das Geschäftsmodell fest, insofern geben diese immer eine gute Orientierungsmöglichkeit ab. Viele der Clubs in der Kategorie 300 bis 800 hatten eben noch gar keinen Anschluss. Das hat sich dann durch die LiveKomm-Gründung definitiv geändert.

Backstage PRO:  Hat sich die Kluft zwischen den großen Städten und den anderen Regionen mittlerweile etwas verkleinert?

Magnus Hecht:  Das Clubkombinat Hamburg und die Clubcommisssion Berlin sind bis heute mit die wichtigsten Mitgliederverbände. Die gibt es am längsten und sie haben schon viele Diskussionen geführt, also entsprechende Erfahrungen gesammelt. Die jeweiligen Landesregierungen haben auch ein besseres Gespür für die Bedeutung lebendiger Clubkultur. In Sachsen versteht ja mein Thema kaum jemand, das kann ich dir sagen! Auch wir sitzen aus diesen Gründen mit unserer Geschäftsstelle selbst noch in Hamburg. Dort ist das Reeperbahnfestival zu unserem Dreh- und Angelpunkt geworden, dort führen wir unsere Jahreshauptversammlung durch, machen ein jährliches kleines Konferenzprogramm und präsentieren unsere Ergebnisse. Dennoch ist hier und da auch einiges gelungen. Bei euch in der Ecke gründete sich Eventkultur Rhein-Neckar, oder auch die Clubs am Main in Frankfurt und Region, in Stuttgart tut sich ebenfalls was… Das ist aber nicht easy! An diesem Vorankommen muss man richtig ackern.

"Das Thema GEMA begleitet uns dauerhaft und existenziell"

Backstage PRO: Die Probleme, die bei der damaligen Umfrage benannt wurden, haben die sich als Hauptbaustellen bestätigt?

Magnus Hecht:  Nun, so Punkte wie die GEMA, das begleitet uns natürlich dauerhaft und ganz existenziell. Da werden Tarife vorgegeben, die bisher mit der Dehoga oder großen Veranstalterverbänden verhandelt wurden, mit denen wir uns als Clubs dann eben einfach begnügen mussten. Heute führen wir eigene Gespräche und versuchen natürlich auch eigene Strategien zu entwickeln. Insgesamt merkten wir natürlich, dass es bei keinem der Problempunkte ad hoc zu einer schnellen Lösung kommt, aber mit unserer Authentizität – dazu zählt das Selbstverständnis als Kulturbetriebe – ist es uns gelungen, für Aufmerksamkeit und mehr Sensibilität zu sorgen. Es muss eben einfach klar sein, dass ein kleiner Club andere Konditionen benötigt als eine große Stadthalle, die vom Fassnachtsfest bis zum Metalkonzert alles abdeckt, Hauptsache die Kasse klingelt. Die Verhandlungen sind zäh, aber wir können sie führen – das ist der Vorteil zu früher.

Backstage PRO: Der Trick, um eure Anliegen bei den Entscheidungsträgern auf die Bildfläche zu hieven, war und ist also die zunehmende Vernetzung? War das von Beginn an jedem klar?

Magnus Hecht: Auf der praktischen Ebene ist das enge Weben des Netzwerks eine der Hauptaufgaben und keinesfalls immer leicht: Man darf sich Clubbetreiber nämlich gerne als Alphatiere vorstellen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und die entsprechende Attitüde im Sinne von „mir kann niemand was erzählen“ haben. Sie arbeiten mit Herzblut an ihrer Sache und buttern viel hinein. Nur in wenigen Fällen ist das ein lukratives Geschäft; stattdessen hat man meist ein sehr hohes Risiko und macht Dinge, von denen man manchmal im Vornherein schon weiß, dass sich das niemals rechnen wird. Wer so an ein Geschäft herangeht hat natürlich auch einen ganz anderen Blick auf die Konkurrenz, so dass es ganz schwierig sein kann, diese Vernetzung in Gang zu kriegen. Man muss sich da wirklich häufiger treffen, um Barrieren abzubauen. Die guten Beispiele aus anderen Regionen muss man demonstrieren und für Offenheit werben. Denn letztendlich ist klar, dass es einfach besser für alle ist, wenn Konkurrenzgedanken beiseite gelegt werden und man gemeinsam auftritt. Mit der Vernetzung geht automatisch auch ein Erfahrungsaustausch einher: „wie macht ihr dies, wie das, kennt ihr auch diese Probleme, wie ist das gelungen, wen kennt ihr als Ansprechpartner für dieses und jenes Problem und wisst ihr eigentlich, dass diese Band nur so kurz spielt…“ usw. – da kommen also Prozesse in Gang, bei denen dann schon klar ist, dass viele nur darauf gewartet haben, dass sich so etwas mal entwickelt. Mit gelungener Vernetzung fängt aber eine neue Ebene der Arbeit an, ob das dann die genannten Verhandlungen mit der GEMA sind oder andere Prozesse auf EU-Ebene und so weiter.

Backstage PRO: Solche Alpha-Typen braucht es wohl, denn der Job ist ja alles andere als leicht. Dass es ökonomisch nicht immer die ideale Berufswahl ist, darauf hast du bereits hingewiesen. In den letzten Jahren fällt das Wort „Clubsterben“ hier und dort immer wieder. Was sind denn die Herausforderungen, die man überwinden muss, um erfolgreich einen Club zu betreiben – erfolgreich in dem Sinne, dass es einem gelingt, dauerhaft ein gutes Kulturprogramm umsetzen zu können?

Magnus Hecht: Es ist eines der ganz großen Probleme, dass man kaum Rückstellungen für Investitionen erwirtschaften kann, die aber im Laufe der Zeit definitiv fällig werden, selbst wenn man einen guten Start hinlegt. Solche Sachen wie Licht und Ton und ganz aktuell der Wechsel hin zu digitaler Technik, das stemmt man nicht einfach mal so, da springt auch die Partner-Brauerei nicht mal schnell ein, die Hausbank wird mit großen Krediten bei einem Club auch eher zögern… Solche Prozesse – um beim Beispiel zu bleiben: auch die Programmkinos standen ja mal vor der Herausforderung der Digitalisierung – müssen auch wir als Verband begleiten und managen, soweit möglich. Es ist hierfür gelungen ein Programm zu diskutieren, durch das den Clubs da eine gewisse Förderung von Seiten des Bundes zukommen wird. Momentan wird das ausgearbeitet und die Clubs werden sich dann dafür bewerben können. Genau solche Dinge machen viel aus auch für den einzelnen Laden, den ganz konkreten Fall.

"Es geht nicht um Schmuddelkinder, Drogen und Lärm"

Backstage PRO: 1,5 Mio. werden für diese Digitalisierung zur Verfügung gestellt, wir berichteten darüber. Das Clubsterben kann aber auch durch Entwicklungen in anderen Bereichen geschehen, ich denke da an Stadtplanung und -entwicklung…

Magnus Hecht: Ja, es kann viele Gründe dafür geben und die berühmte Gentrifizierung, die dazu führt, dass sich die Wohnquartiere ganz anders zusammensetzen als noch vor einigen Jahren und dann Spielstätten darunter leiden, obwohl sie Teil dessen waren, was den Stadtteil überhaupt erst attraktiv gemacht hat,  das ist ein Teufelskreis. Viele Clubs stehen aufgrund solcher gesellschaftlicher Entwicklungen vor neuen Problemen, wenn zum Beispiel der neue Nachbar nicht akzeptiert, dass da ein Club und das entsprechende Treiben ist – und sogar schon vor ihm da war. Das hat etwas mit der Akzeptanz von Clubkultur zu tun und der Frage, wie man konstruktiv mit solchen Entwicklungen umgehen kann. Das ist ein großes Feld, auf dem wir aber auch versuchen zu arbeiten. Durch so etwas wie den Spielstättenprogrammpreis soll ja auch genau diese Anerkennung gefestigt werden, gezeigt werden, dass es hier nicht um Schmuddelkinder, Drogen und Lärm geht, sondern dass es sich um einen wichtigen Teil der Kultur handelt. Wer morgens gerne Musik im Radio hört muss wissen, dass diese Nachts in den Clubs überhaupt erst soweit gereift ist.

Backstage PRO: Wie beurteilst du die Entwicklungen auf Seiten des Publikums? Es scheint ja derzeit so zu sein, dass die Leute bereits sind, für vereinzelte Großevents sehr viel Geld in die Hand zu nehmen. Aber gleichzeitig existiert immer weniger eine Ausgehkultur zu kleinen Gigs, bei denen man eventuell noch nie etwas von der Band gehört hat. Vorurteil oder Trend?

Magnus Hecht: Da gibt es nur Ahnungen in die Richtung, die du da beschreibst. Wir haben dazu aber noch keine Untersuchung oder genauere Rückmeldungen. Man muss auch sehen, dass unser Verband auf das Publikum bezogen sehr heterogen ist, denn vom Technoclub zum Jazzcafé, vom autonomen Zentrum bis zum klassischen Indie-Laden ist da ja alles dabei. Ich denke, dass man deshalb ganz verschiedene Entwicklungen beobachten kann. Wobei ich davon ausgehe, dass die Grundtendenz schon stimmt: Zum Beispiel gehören heute viele Rockfans den älteren Generationen an und geben gerne ihr Geld aus, wenn die alten Stars noch einmal auf Tournee kommen. Bei der jungen Generation beobachten wir mit Sorge, dass sie gelernt zu haben scheint, dass man in die Metropolen fahren muss und dass ein Ticket um die 60€ kosten muss, damit das Event etwas taugt. Dadurch versäumen sie aber jene Musik, die vor Ort angeboten wird. Das ist gerade auf dem Land ein Riesenproblem, denn dort entwickelt sich dann ein Teufelskreis: Wo wenig Publikum ist, da wird man auch immer weniger veranstalten. Und wenn man weniger veranstaltet, dann kommt auch noch weniger Publikum. Mit Sicherheit ist das ein Thema, das wir noch intensiver angehen müssen.

"Förderung bedeutet, Hemnisse abzubauen"

Backstage PRO: Hier vor Ort beobachten wir, dass es viel mehr Musiker gibt als Bühnen, auf denen sie sich präsentieren können. Im hippsten Ausgehviertel der Stadt florieren vor allen Dingen Kneipen, aber keine Live-Clubs. Oft hört man zur Begründung, dass Menschen mit guten Gründungs-Absichten schnell vor Hürden stehen, die durch kommunale Ordnungsstrukturen und hohe Auflagen entstehen. Von solchen Dingen hört ihr sicher öfters?

Magnus Hecht: Ja, das Leben wird einem definitiv zusätzlich schwer gemacht, wenn man mit Herzblut an so eine Sache rangeht. Gefühlt bekommt man da einen Dämpfer nach dem anderen und werden einem Knüppel zwischen die Beine geworfen, weil das Do-it-yourself-Prinzip da mit behördlichen Richtlinien und Gesetzten kollidiert. Das rebellische und der Underground müssen halt auch ihren Platz haben und das ist schwierig, wenn das Ordnungsamt sofort auf der Matte steht. Dazu kommt: Wenn es Bands gelingt in der Heimatregion ihr Publikum zu haben, dann sind sie meistens sehr schnell aufgeschmissen, wenn sie wo anders spielen sollen. Schon zwei oder drei Städte weiter kommen dann statt des Stammpublikums nur noch 10 bis 15 Leute. Da fehlt es ein bisschen an einer entsprechenden Live-Kultur, die das insgesamt mehr befördert. Das muss aber nicht nur von Seiten der Gäste kommen, sondern durch die kommunale Politik ebenso anerkannt und befördert, also ganz einfach möglich gemacht werden.

Backstage PRO: Eine größere finanzielle Förderung durch Kommunen oder höhere Stellen wäre in dieser Hinsicht sicher auch wünschenswert? Vor allem im Sinne eines generellen Fördertopfes, dessen Aufgabe es ist, ein gewissen Maß an Live-Kulturprogramm zu ermöglichen, der also unabhängig von isolierteren Aktionen wie dem Spielstättenprogrammpreis besteht?

Magnus Hecht: Das sehe ich ganz ähnlich, wobei die Förderung in erster Linie wirklich schon darin bestehen könnte, die Hemmnisse abzubauen. Wenn man als Stadt stolz ist auf eine Underground-Szene – man vermarktet das ja schließlich gerne touristisch – dann muss man das aktiv weiter pflegen, dann muss sich der Oberbürgermeister wie selbstverständlich stark machen und vorangehen. Ebenso müssen die Musikräte in den einzelnen Ländern Popkultur stärker gewichten. Die Trennung zwischen U- und E-Musik ist dahingehend ein weiteres Thema, das sollte aufhören, diese Haltung muss bekämpft werden. Natürlich wird man nie gänzlich frei von Hemmnissen werden in dieser Branche, aber das wäre ja auch wieder doof, denn das Rebellische fiele ja weg und damit bestimmt auch ein bisschen des Zaubers… Ein konstruktives aneinander Reiben gehört dazu und man muss wirklich von Region zu Region schauen, welche speziellen Programme individuell jeweils passen könnten.

Backstage PRO: Wir wünschen euch viel Erfolg dabei, die richtigen Lösungen und Programme anzuschieben. Danke dir für deine Zeit, Magnus!

Magnus Hecht: Ich danke euch!

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Unternehmen

Live Musik Kommission (LiveKomm)

Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.

oh my music

Musikverlag in 01099 Dresden

Personen

Magnus Hecht

Musikverleger aus Dresden Artist bei oh my music und stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei Live Musik Kommission (LiveKomm)

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