Absicherung von Einkommenslücken
Musikverbände fordern bessere soziale Absicherung selbstständiger Künstler
Die Musikverbände Freie Ensembles und Orchester in Deutschland (FREO), die Deutsche Jazzunion, PRO MUSIK und Unisono unterstützen die nordrhein-westfälische Bundesratsinitiative zur Absicherung von Einkommenslücken in den Erwerbsbiografien selbständiger Künstler. Zusätzlich appellieren sie, die Initiative zügig zu beschließen und auch der Bundesregierung zu unterbreiten.
veröffentlicht am 24.09.2026
Neue Regeln für mehr Fairness
"Durchbruch für faire Beteiligung": VUT und PRO MUSIK legen Vergütungsregeln für Musiker im Streaming fest
VTU und PRO MUSIK haben gemeinsame Vergütungsregeln für die unabhängige Musikbranche vereinbart, die erstmals konkrete Mindeststandards für die Bezahlung von Musikern bei der Auswertung von Aufnahmen im Musikstreaming festlegen.
veröffentlicht am 11.09.2026
Kritik an Kürzungen für die freie Musikszene
Musikverbände warnen vor Einschnitten bei der Kulturförderung des Bundes
Der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 stößt in der Musikbranche auf Kritik. FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK sehen insbesondere die Förderung der freien Szene gefährdet und fordern eine Stärkung wichtiger Programme wie der Initiative Musik und des Festivalfonds.
veröffentlicht am 21.07.2026 1
Stärkere Stimme für die freie Musikszene
PRO MUSIK wird neues Mitglied im Deutschen Musikrat
Der Deutsche Musikrat (DMR) nimmt PRO MUSIK – Verband freier Musikschaffender e.V. als neues Mitglied auf. Damit möchte der Dachverband sein Engagement für die Interessen freischaffender Musiker stärken und die Verbindung zur freien Musikszene in Deutschland weiter ausbauen.
veröffentlicht am 16.07.2026
Aufschläge bis zu 250 Prozent sind verbreitet
Deutsche Bands und Musiker fordern strengere Regeln gegen überteuerte Zweitmarkt-Tickets
Die Toten Hosen, Ikkimel, Die Ärzte, Nina Chuba und viele mehr. Ein Zusammenschluss aus Musiker:innen, Veranstalter:innen und Branchenverbänden fordert von der Bundesregierung eine klare gesetzliche Regulierung des Ticketzweitmarktes. Ziel ist es, Fans vor Wucherpreisen und Betrug beim Ticketkauf zu schützen.
veröffentlicht am 12.05.2026 1
Mehr Transparenz
Spotify kommt Forderungen nach vollständigen Credits mit der Einführung der "Song-DNA" nach
Spotify stellt jetzt Infos über alle an einer Aufnahme beteiligten Musiker und Produzenten zur Verfügung. Die "Song-DNA" ist ein neues Feature, das mehr Informationen über einzelne Songs bieten soll. Der Verband PRO MUSIK begrüßt die Einführung.
veröffentlicht am 27.03.2026 2
Neues Personal an der Spitze
PRO MUSIK beruft Mario Graute neben Ella Rohwer in die Geschäftsführung
Ella Rohwer, die bisherige Geschäftsführerin von PRO MUSIK, teilt sich ab sofort die Geschäftsführung des Verbandes freier Musikschaffender mit Mario Graute. Durch den Zuwachs in der Führungsebene will PRO MUSIK seine politische Repräsentanz und inhaltliche Schlagkraft ausbauen.
veröffentlicht am 10.02.2026
"Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass ein exklusiver Kreis von Großakteuren sich den Kuchen teilt"
PRO MUSIK kritisiert mangelnde Transparenz bei KI-Deals in der Musikindustrie
Nur wenige Tage nachdem sich die European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) kritisch zu den jüngsten KI-Lizenzabkommen der Major-Label geäußert hatte, äußert nun auch PRO Musik ernste Bedenken und fordert klare Regeln für KI-Nutzung, Vergütung und Beteiligung von Musikschaffenden.
veröffentlicht am 04.12.2025 54
Ungerechte Bevorzugung von Angestellten
Musikverbände kritisieren geplante Aktivrente – Selbstständige bleiben außen vor
Mehrere Musikverbände warnen vor der Benachteiligung selbstständiger Musikerinnen und Musiker durch die geplante Aktivrente. Nach dem aktuellen Gesetzentwurf soll der steuerfreie Hinzuverdienst nur für Angestellte gelten – nicht aber für Selbstständige.
veröffentlicht am 05.11.2025 4
Stellungnahme zu den Plänen der Bundesregierung
Musikverbände fordern Ausweitung der geplanten Digital-Abgabe auf Streaming-Plattformen
Die Pläne der Bundesregierung zur Einführung einer Abgabe auf die Werbeumsätze von Online-Giganten wie Google oder Meta trifft auf Zustimmung zahlreicher Musikverbände. Sie fordern, diese Abgabe auch von Streaming-Plattformen zu erheben.
veröffentlicht am 04.06.2025 1
Dringender Appell zur Bundestagswahl
Musikverbände fordern Maßnahmen zur Stärkung der der freien Musikszene
Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 haben sich Verbände der freien Musikszene zusammengeschlossen, um den Parteien Handlungsempfehlungen für eine widerstandsfähigere freie Musikszene zu unterbreiten.
veröffentlicht am 02.12.2024
Trotz Kritik
Spotify: Änderungen des Auszahlmodells und 1000 Streams-Grenze sind ab sofort in Kraft
Die stark in der Kritik stehenden Änderungen von Spotifys Auszahlungsmodell sind am 1. April 2024 in Kraft getreten. Ab sofort müssen Songs 1000 Streams von 50 unterschiedlichen Usern erhalten, um vergütet zu werden.
veröffentlicht am 09.04.2024 9







