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Wo die alternative Live-Musik pulsiert und funktioniert

Touring all over the world, Teil 1: Die Giglandschaft in Deutschland und Europa

Tipps für Musiker und Bands von Doktor Nic
veröffentlicht am 20.07.2018

tourplanung diy booking

Touring all over the world, Teil 1: Die Giglandschaft in Deutschland und Europa

Touring all over the world. © dorian2013 / 123RF

Wo tourt es sich am besten? Welche Eigenheiten haben bestimmte Regionen und Länder – worauf muss man sich einstellen? Im Folgenden stellt euch unser Autor seine persönlichen und die Erfahrungen seiner Musikerfreunde vor. Im ersten Teil geht es um das Touren in Europa...

Falls ihr hier bereits einen Artikel von mit gelesen habt, dann wisst ihr, dass ich die Welt der DIY-Bands und der kleineren Gigs behandle. Die hier vorgestellten Erfahrungen sind daher subjektiv – doch ich denke, viele von euch werden sich darin wiederfinden und Tipps mitnehmen!

Durch Deutschland touren lohnt sich

Auch wenn es euch ins Ausland zieht, macht euch nichts vor: die Hospitalität ist in Deutschland immer noch eine der besten. Schaut euch die Europa-Tourpläne großer amerikanischer Bands an. Wo Frankreich, England usw. häufig nur einen Gig in der Hauptstadt abbekommen, sind in Deutschland mindestens 3 Konzerte veranschlagt. Das liegt an seiner Größe, der Städtedichte – und natürlich am Geld.

Selbst als DIY-Band kannst du es sehen: hier werden tendenziell immer noch die großzügigeren Gagen vergeben, Hotels gebucht und Catering wird vorbereitet. Außerdem verfügt Deutschland teilweise noch über die meisten richtigen Musikvenues (solche mit Bühnen und Lichtanlage). Eine hervorragende Übersicht dazu, mit Infos und Bewertungen, liefert euch der Backstage PRO Locationguide!

Außerdem ist das eigene Heimatland euer erstes Ziel: macht euch zuerst in eurem Umkreis, dann im ganzen Land einen Namen, denn sonst bleibt ihr zu lange zu unbekannt.

Innerhalb Deutschlands: der wilde Westen

In Deutschland heißt es vor allem: rumkommen! Der Städter ist hierzulande leicht verwöhnt mit Live-Musik und bewegt sich tendenziell ungern weiter weg (Ausnahmen bestätigen hier wie immer die Regel; ich spreche nur empirisch). Gerade bei mir in NRW fährt der Kölner nicht nach Düsseldorf, der Essener nicht nach Bochum, der Münsteraner nicht nach Bielefeld usw. Das eröffnet euch aber auch die Möglichkeit, alle diese Städte abzugrasen!

Im Ruhrpott läuft alternative Musik ziemlich gut, denn aus irgend einem Grund siedeln sich hier die meisten Punks und Metalheads an. Weiter nördlich und weiter südlich dünnt es hier und dort wieder etwas aus, doch im Grunde hat jede größere Stadt im Westen ordentlich Szene.

Doch Vorsicht: die bekannten Clubs sind auf Monate oder Jahre ausgebucht. Oft lohnt sich in Städten wie Köln eine genauere Recherche, um auf kleinere Clubs zu stoßen. Ein paar Tipps für die Domstadt haben wir auch für euch. Ebenso machen Läden in Randgebieten durchaus Sinn!

Der coole Norden

Also nach Hamburg möchte jeder, ist ja klar. Hamburg darf auf keinem Tourplan fehlen, denn es ist dort schön und super alternativ, das "neue Berlin", alle wollen dort hin. Jetzt hat Hamburg aber leider auch den Nachteil, dass die Clubs gar nicht wissen wohin mit den ganzen Anfragen. Und das Publikum ist auch völlig übersättigt mit Punk, Indie, Alternative, Garage, Rock und alternativer elektronischer Musik.

Hier ist das Mekka für eure Band, aber schaut, dass ihr erst in Hamburg spielt, wenn ihr etwas vernünftiges an Land zieht. Der Rest des Nordens, zum Beispiel Kiel oder Bremen, ist überschaubar, was die Live-Musik Szene angeht, aber den Versuch wert. Das Publikum wird dankbar sein, auch wenn es möglicherweise nicht so aussieht, denn der Norddeutsche ist cool wie der Nordwind und oft etwas reservierter. Ist aber gar nicht schlimm, denn er kommt und er zahlt und er hört zu.

Im Osten oft was Neues

Ostdeutschland muss mitgenommen werden und zwar nicht nur Berlin!

Berlin (hier einige geeignete Locations für Newcomer) ist wie Hamburg absolut überfüllt mit alternativer Szene, weshalb ihr Gigs früh klarmachen (hier gibt es Booking-Tipps!) und genau darauf achten solltet, was am selben Tag noch so los ist. In Kreuzberg können gut und gerne mal vier bis fünf Punkrock-Shows am selben Abend stattfinden. Es gibt dann immer noch genug Leute, aber erfahrungsgemäß geht ein Laden leer aus. Berlin ist zwar Pflichtprogramm und macht mir persönlich auch jedes Mal Spaß, doch schaut auch mal nach links und rechts.

Leipzig (Location-Tipps), Dresden, Erfurt – alles bespielbare, größere Städte und alternative Musik läuft auch hier überall recht ordentlich. Außerdem werden euch gute Kontakte in Ostdeutschland später gehörig den Arsch retten, wenn ihr mal Länder im Osten Europas spielen wollt und keine Lust habt, tausende Kilometer am Stück abzureißen.

Der nicht so spießige Süden

Wer denkt, dass süddeutsche Bundesländer wie Bayern eher spießig sind, täuscht sich: Auch hier wird alternative Live-Musik veranstaltet, wenn auch weniger häufig. Abstecher nach München (hier ein paar Geheimtipps) oder Nürnberg lohnen sich; der Südwesten mit Mainz, Stuttgart, Frankfurt (Empfehlungen) usw. veranstaltet sogar recht viel.

Im Raum Bayern gibt es viele kleine Städte und viele davon haben Livevenues und entsprechendes Publikum. Wundert euch aber nicht zu sehr: mir wurde mal erzählt, dass zumindest der Franke kein Partymensch ist. Wenn der Franke nach deinem verschwitzten Gig zu dir sagt: „Des hat scho 'passt“, dann hatte der den geilsten Abend ever.

Nicht nur die Großstädte bespielen!

Wer sich jetzt aber denkt, er macht in Deutschland die große Runde, indem er Köln, Hamburg, Berlin und München spielt, der täuscht: Diese Großstadt-Gigs sollten nicht die Dreh- und Angelpunkte eurer Tour sein. Deutschland ist ein recht einwohnerstarkes und dicht besiedeltes Land. Scheut euch nicht und checkt alle möglichen Kleinstädte aus, ihr werdet überrascht sein, was da teilweise geht.

Der große Witz: in Deutschland machen Dorfshows echt Spaß! Viele Kleinstädte und regelrechte Dörfer haben Jugendzentren, in den örtliche Jungbands spielen und zusammen mit ihren Freunden feiern. Die Leiter dieser Jugendzentren haben selten etwas dagegen, wenn ihr mit eurer tourenden Band dort aufschlagt. Manchmal ist da nicht viel Geld zu holen, es sei denn der Verein ist subventioniert und muss dringend Kohle loswerden, dann heißt es: Jackpot! Doch so oder so, nehmt diese kleinen Gigs mit!

In diesen kleinen Gemeinden kommt die ganze Dorfjugend zusammen und hat Bock abzufeiern. In alle Kleinstädten wachsen Kids mit alternativem Musikgeschmack auf – nehmt das mit und seid ein Jahreshighlight dieser Kids, indem ihr auch die Kleinstädte abreißt!

In Deutschland geht wirklich noch sehr viel.

Ich weiß, die Clubszene nimmt ab und Kleinkunst zu betreiben wird immer, immer schwieriger. Doch im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern, wird alternative Musik hier nicht verteufelt; Punkbands schaffen es in die Albumcharts. Solche weniger populären Musikgenres sind in Deutschland immer noch weit populärer, als in den meisten anderen Nationen.

Benelux: Niederlande, Belgien, Luxemburg

Kommt ihr wie ich aus dem Westen Deutschlands, ergeben Shows in den Benelux-Staaten erst recht Sinn. Der Vorteil an den Niederlanden und Belgien ist, dass die Gastfreundschaft Bands gegenüber ähnlich ist wie die in Deutschland. Tontechniker stellen, Übernachtung sichern usw. ist meistens Standard. Das Publikum habe ich vor allem in Belgien als sehr positiv aufgenommen: es gibt nicht so viel Angebot, deshalb haben die Leute richtig Lust auf Party. Die Rock'N'Roll-Szene hat stärker abgenommen, doch Core-Musik und Metal gehen in den Niederlanden noch sehr, sehr gut.

Niederländer, Belgier und auch Luxemburger können ziemlich gut feiern. Hier ist man wirklich dankbar für gute Livemusik mit schweren Gitarren und man geht auch immer ab. Außerdem ist man es in diesen kleinen Ländern durchaus gewöhnt, jedes Wochenende ein bis zwei Stunden zu einem Gig zu fahren. Anders als wir Deutschen, die gern im eigenen Stadtkreis verkehren, setzt sich der Niederländer gern ins Auto und fährt quer durchs Land, um dort eine Show zu sehen. Hütet euch jedoch vor Amsterdam.

Nein, ernsthaft – die Niederlande bieten indoor wie outdoor einige Festivals, die sich lohnen, angeschrieben zu werden. Als westdeutsche Nachbarn habt ihr oft den Bonus, keine weite Anreise zu haben und trotzdem im Ausland zu spielen.

Deutschsprachiges Ausland: Schweiz und Österreich

In der Schweiz habe ich selbst weniger Erfahrungen und kenne auch nicht viele Leute, die dort schon gespielt haben, denn angeblich hat man es dort sehr schwer in der alternativen Musikszene. Soweit ich weiß gibt es im Bereich Punkrock etc. mehr in Basel zu holen als zum Beispiel in Zürich, doch dort hört mein Wissen auch schon auf.

Österreich hat schon etwas mehr zu bieten, vor allem Städte wie Salzburg sind regelrechte Hochburgen. Wien will wie jede andere Großstadt jeder bespielen, deshalb ist es schwieriger, dort unter zu kommen. Ich hatte bisher das Gefühl, dass Österreich schon viel zu bieten hat; man muss nur wissen, wo.

Die nahen Länder im Osten: Polen, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Ungarn, Kroatien

Hier waren für mich die ersten „touch-base“ Erlebnisse. Hier sei erst einmal etwas zum Vorbereiten und buchen der Tour gesagt: Ost-Europa kann sehr, sehr geil sein als Tourerlebnis, doch solltet ihr einige Dinge wissen.

Die Bezahlungen werden, sofern ihr eine noch kleine Band seid, nicht der Wahnsinn werden. Als größere Band könnt ihr hier aber schnell explodieren. Das erlebt man vor allem in den Bereich Hardcore/Metalcore. Diese Länder sind bei weitem nicht mehr so gefährlich, wie man das vor einigen Jahrzehnten wahrscheinlich noch gesagt hätte. Ich höre von aufgebrochenen Autos öfter in Deutschland als in den östlicheren Staaten.

Ihr müsst euch aber gut organisieren, denn in diesen Teilen Europas ist Englisch zum Durchschlagen langsam nicht mehr selbstverständlich – dafür kann man vielerorts Deutsch, aber auch nicht überall. Wenn Booker merklich kein Englisch sprechen, brecht die Verhandlungen besser ab und holt euch jemand zum Dolmetschen dazu, denn sonst kann es böse Verwechslungen geben und ihr steht dann plötzlich ohne Schlafplatz da. Zudem machen euch Mautstraßen das Leben schwer und der Geldtausch sollte auch vorbereitet sein.

Das Publikum dort drüben ist allerdings der Wahnsinn. In keinem dieser Länder geht wirklich viel ab im Vergleich zu uns. Daher freut sich zum Beispiel das polnische Publikum tierisch über geile Bands. Es erwarten euch gute Gastfreundschaft und partywütige Fans, die trotz eines verhältnismäßig schwachen Einkommens Merch kaufen werden, und gutes Bier.

Für die Erfahrung und die tollen, oft sehr kleinen Shows lohnt sich der Trip; auch wenn die Gagen niedriger ausfallen. Empirisch spreche ich da vor allem von Polen, Tschechien, Kroatien und Slowenien, wo es auch außerhalb der Hauptstädte wirklich Spaß macht zu spielen. Laut befreundeten Musikern ist aber auch in Rumänien und Serbien überraschend viel los. Ungarn ist laut einiger Aussagen nicht gerade ein Rock'n'Roll-Mekka, aber auch hier soll es Ausnahmen geben.

Up North: Skandinavien

Als Metalband schon fast ein Muss: Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland. Hier kommen so viele Künstler aus den Bereichen Punk, Indie und Metal her – hier muss doch was gehen! Oder?

Nun, die Musikszene hier ist nicht von der Hand zu weisen, doch ist hier nicht jedes Land gespickt mit geilen Livevenues. Über Finnland hört man noch das Positivste, aber die Booking-Ausbeute in den Norden Europas fällt überraschend klein aus. Auch die Gagen sind erfahrungsgemäß nicht der Wahnsinn. Wenn ihr hier etwas aushandeln könnt, denkt unbedingt daran, dass der Catering-Deal hier sehr entscheidend ist, denn Nahrungsmittel, aber auch Genussmittel wie Alkohol und Tabak, sind unverschämt teuer. Ohne Freibierdeal werden es einige Musiker hier sicherlich schwer haben.

Ab in den Süden: Frankreich, Italien, Spanien, Portugal

Diese Länder sind natürlich sehr unterschiedlich, doch haben sie bei der Tourplanung einige wesentliche Dinge gemeinsam. Hier geht man die Dinge ruhig an, das gilt auch fürs Booking. Wo in Deutschland mit mindestens 6 Monaten Vorlaufzeit geplant wird, werden hier kleinere Konzerte erst ein bis zwei Monate im voraus gebucht.

In Frankreich wird allerdings noch gutes Geld für Künstler gezahlt, das hört in Italien und in Spanien leider auf; dafür steigt die Gastfreundschaft merklich. Die Spanier und Portugiesen zum Beispiel feiern gerne richtig ab und hier kann man gern mit vollen Läden rechnen. Allerdings kosten Gigs oft keinen Eintritt oder nur sehr wenig, weshalb die Läden und Promoter durch Sponsorings oder Biereinnahmen ihr (und damit euer) Geld einnehmen.

Gigs in Spanien und Portugal lohnen sich für den Spaß mehr als für das Geld oder die Merchverkäufe. Auch bringen einem diese Gigs oft nicht sehr viel „fame“. Aber für eine gute Zeit und tolle Leute, kann man das auf jeden Fall machen.

Hütet euch nur vor Booking-Agenturen und Promotern und versucht weitestgehend alleine zu recht zu kommen oder eine Agentur mit Spanien-Korrespondenz zu haben. Manchmal werden hier nämlich einfach nicht die Hausaufgaben gemacht. Ich musste vergangenes Jahr eine einwöchige Tour eine Woche vor geplantem Tourstart canceln, weil ich eine Message vom Booker erhielt:

„Oh, I didn't find enough shows, there is only two sure, maybe we cancel, ok?“ – angry

In Italien wird teilweise noch schlechter Englisch gesprochen, daher ist auch hier Vorsicht geboten, da man auch gern mal in einem Laden steht, der dann keine PA hat. Auch hier sind die Leute dankbar, wenn mal etwas los ist, weil Italien leider eine sehr schwache Live-Musik Kultur hat.

In Frankreich und Spanien lohnt es sich, auf kleine Open-Festivals zu kommen, um wirklich Publikum zu erreichen. Seid ihr eine kleine Combo aus zwei bis drei Mann, dann versucht, an Hutdeals in Kneipen zu kommen und verbringt viel Zeit mit euren Gitarren draußen: Vor allem Festivals und solche Sammelveranstaltungen ziehen in Spanien sehr gut – Straßenmusik als Ergänzung zu Gigs ist ebenso eine Option..

Über das Wasser zum Ursprung: Vereinigtes Königreich und Irland

Nach England möchte und muss auch jede Band. Hier kommen schließlich die ganz großen Acts her. England ist das Zentrum und der Geburtsort der europäischen Alternativ-Szene,...oder?

Nun, England macht immer Spaß, denn hier gibt es tolle Menschen, tolle Clubs und viel zu sehen. Doch trügt der Schein, dass man hier das große Los zieht, denn der Engländer zahlt noch mit am Schlechtesten! Wer als DIY-Band auf über 200 Pfund Gage pro Show kommt, kann sich darauf durchaus etwas einbilden. Schlafplätze, Essen und Freigetränke sind sehr unüblich und ich habe das Glück, England-Shows immer über enge Freunde zu buchen, die uns auch Verpflegung kaufen. Gleichzeitig wird man hier ähnlich wie in Deutschland bei den Shows noch am ehesten an Szene- und Industriekontakte kommen; vor allem, wenn man es auf Festival-Lineups oder nach London schafft.

Kleinere, aber auch dankbare Szenen gibt es in Wales, Nordirland und Schottland. Hier gibt es generell aber nicht so viel, sodass die Fahrten länger werden. Irland ist sehr schwierig, da die meisten Konzerte Pay-To-Play Konzerte sind und schon allein das Finden einer gescheiten Venue in Dublin oder Cork eine Herkules-Aufgabe ist. Seid ihr kein Singer/Songwriter oder macht Musik, die auf College-Abschluss-Feten passt, macht um Irland erst mal einen Bogen, bis ihr wirklich groß seid.

Ihr seht, Europa hat viele Gesichter, was das Tourleben angeht. Ein paar Tipps um auf euren kommenden Touren durch Europa Geld zu sparen findet ihr übrigens in einem anderen Artikel.

Euer Input

Wer von euch hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder könnt ihr das hier Gesagte so gar nicht unterschreiben? Teilt mir in den Kommentaren gern eure Auslandserfahrungen und -tipps mit!

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