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Artikel zum Thema CLUBSTERBEN

Der Traum vom "Wohnzimmer für Bands" ist vorerst geplatzt

Lehrstück in Sachen Live-Kultur und -Szene? Über das Ende der Rock City Munich-Bühne in München

Lehrstück in Sachen Live-Kultur und -Szene? Über das Ende der Rock City Munich-Bühne in München

In das Projekt Rock City Munich hatte die Münchner Szene viel Hoffnung gesetzt. Vor wenigen Wochen kam jedoch das Aus. Wir sprachen mit den beiden einstmaligen Teilhabern Oliver Fendt und Bernd Wenzler über die Hintergründe und die Aussichten für die Zukunft des Projekts.

veröffentlicht am 19.05.2017   1

"Finanziell ist es lukrativer zuzusperren, als Musiker spielen zu lassen"

Veranstalter Oliver Fendt über die Ursachen für das Ende der Rock City Munich-Bühne

Veranstalter Oliver Fendt über die Ursachen für das Ende der Rock City Munich-Bühne

Die Münchner Musikszene erlebte im Jahr 2017 bereits eine herbe Enttäuschung. Das mit viel Elan gestartete Rock City Munich, eine Bühne für junge Münchner Bands mit angeschlossenen Übungsräumen und Studio, sagte Ende März recht unvermittelt alle vereinbarten Konzerte kurzfristig ab. Woran lag der plötzliche Sinneswandel? Wir sprachen mit Teilhaber Oliver Fendt.

veröffentlicht am 19.05.2017   13

"Night Mayor" als zentrale Anlaufstelle für Venues und Promoter

Edinburgh will Nacht-Bürgermeister ernennen, um die lokale Musikszene zu retten

Edinburgh will Nacht-Bürgermeister ernennen, um die lokale Musikszene zu retten

Um das in Edinburgh virulente Clubsterben aufzuhalten, Clubbetreibern eine Anlauf- und Beratungsstelle zu bieten und die eigene Musikszene zu stärken, hat die Stadt die Idee eines "Night Mayors" vorgestellt.

veröffentlicht am 12.05.2017

Besser spät als nie

Englands Regierung will kleine Clubs stärker schützen, um die Vitalität der Musikszene zu erhalten

Englands Regierung will kleine Clubs stärker schützen, um die Vitalität der Musikszene zu erhalten

Nach Londons Bürgermeister Sadiq Khan stellt sich nun die britische Regierung auf die Seite der Clubs: In Zukunft sollen Venues gerade gegenüber unfairen Bauvorhaben besser geschützt werden, um dem Clubsterben vorzubeugen.

veröffentlicht am 24.02.2017

Devise: Weitermachen

Sind unsere Clubs am Ende? Spannende Diskussion der Clubbetreiber in Mannheim

Sind unsere Clubs am Ende? Spannende Diskussion der Clubbetreiber in Mannheim

Immer wieder hört man den Begriff des "Clubsterbens": Der deutschen Clubszene, heißt es, ginge es nicht gut. So ist es nur konsequent, wenn der Verein EventKultur Rhein-Neckar zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Sind unsere Clubs am Ende?" einlädt.

veröffentlicht am 04.11.2016   7

"Musik ist kein Lärm"

Neues, eindringliches Positionspapier der LiveKomm fordert Stärkung der innerstädtischen Kulturräume

Neues, eindringliches Positionspapier der LiveKomm fordert Stärkung der innerstädtischen Kulturräume

Musik ist kein Lärm, sondern Kultur – und Kultur ist ein Grundwert, den es zu stärken gilt. Die LiveKomm fordert daher, dass Bands, Musikclubs, Openair-Veranstaltungen und deren Publikum nicht weiter in Randbezirke verdrängt werden dürfen.

veröffentlicht am 11.10.2016   2

Clubsterben mal anders

Von Kellern und Stufen: Hannoveraner Club Béi Chéz Heinz scheint gerettet

Von Kellern und Stufen: Hannoveraner Club Béi Chéz Heinz scheint gerettet

Kleine Clubs sterben in ganz Deutschland. Zumindest aber das Béi Chéz Heinz in der "Unesco City of Music" Hannover scheint erst einmal gerettet. Ein kleines Politikum ist diese Rettung trotzdem.

veröffentlicht am 31.08.2016

LiveKomm-Arbeitsgruppe intensiviert Bemühungen um mehr Öffentlichkeit

Musikspielstätten in Not: Die "Rote Liste der bedrohten Clubs" dokumentiert die Lage

Musikspielstätten in Not: Die "Rote Liste der bedrohten Clubs" dokumentiert die Lage

Mithilfe ihrer "Roten Liste" versucht die LiveKomm, die Situation deutscher Spielstätten zu dokumentieren, die vom "Clubsterben" bedroht sind. Aktuelle Fälle sind zum Beispiel der Golden Pudel Club in Hamburg oder das Bei Chez Heinz in Hannover. Die Arbeitsgruppe "Clubs in Not" will noch mehr Öffentlichkeit für das Thema schaffen.

veröffentlicht am 11.07.2016   2

Liste des Grauens

"Mit einem Bein im Gefängnis": Aus dem Alltag eines Clubmachers. Eine kleine Musikclubpolemik.

"Mit einem Bein im Gefängnis": Aus dem Alltag eines Clubmachers. Eine kleine Musikclubpolemik.

Karsten Schölermann ist Geschäftsführer des Knust in Hamburg und Vorsitzender der LiveKomm. Seine "kleine Musikclubpolemik" ist nun fast zehn Jahre alt und wurde auch unter der Bezeichnung "Liste des Grauens" bekannt. Damals trug sie ihren Teil zur Gründung der Hamburger Fördermodelle (Live Concert Account, Clubstiftung, Clubaward) wie auch der LiveKomm ihren Teil bei. Schließlich zeigt der Text auf bissige Art auf, welchen Herausforderungen sich Clubbetreiber in ihrem täglichen Business gegenüber sehen.

veröffentlicht am 29.03.2016   42

Die Zukunft der Musikverwertung aus Sicht des Komponisten

"Urheber sollten sich nicht erpressbar machen": Rainer Bielfeldt über die Tücken freier Lizenzen

"Urheber sollten sich nicht erpressbar machen": Rainer Bielfeldt über die Tücken freier Lizenzen

Im zweiten Teil des Interviews mit Rainer Bielfeldt sprechen wir über freie Lizenzen und die Zukunft der Musikverwertung. Außerdem wollten wir von ihm wissen, wie er zur C3S steht, die bald als zweite deutsche Verwertungsgesellschaft für Komponisten und Songtexter tätig werden möchte.

veröffentlicht am 15.02.2016

Ab auf die Bühnen in Deutschlands Hauptstadt

Top-Locations und Geheimtipps für Newcomer-Bands in Berlin

Top-Locations und Geheimtipps für Newcomer-Bands in Berlin

Junge Bands müssen nicht zuletzt viele Konzerte spielen, um auf sich aufmerksam zu machen. Aber ausgerechnet Newcomer haben es beim Booking nicht leicht, eben weil sie noch keiner kennt. Diese Artikelreihe stellt euch kleine aber feine Locations vor, die sich als gutes Sprungbrett für Neulinge im Showbiz eignen. Diesmal widmen wir uns Berlin, einer von Kneipen, Bars und Clubs durchzogenen Stadt.

veröffentlicht am 11.01.2016   24

Das Wort "Festivalsterben" macht die Runde

Engagement zwischen Begeisterung und Verzweiflung: Weshalb geraten viele Festivals in die Krise?

Engagement zwischen Begeisterung und Verzweiflung: Weshalb geraten viele Festivals in die Krise?

Sommerzeit ist Festivalzeit! Große und kleine Open Airs machen Programm, ziehen ihr Publikum und allen geht es gut – doch einfach ist es längst nicht mehr, mit Festivals erfolgreich zu sein. Dieses Jahr erkennt man dies am Aus fürs Serengeti, Phono Pop, Musikschutzgebiet, Blackfield, Nonstock und andere Open Airs. Wir sprachen mit mehreren Festivalveranstaltern und Kooperationspartnern über die größten Probleme und Fallstricke.

veröffentlicht am 22.07.2015   22

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"Wir möchten einfach nur überleben"

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veröffentlicht am 30.06.2020   2

Corona und die Zukunft der Clubs: So denkt Norbert Schön, Betreiber des Mainzer Kulturclubs Schon Schön

Locations ringen um ihre Existenz

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