Ende der Übergangsfrist verlangt Klarheit
Deutscher Tonkünstlerverband (DTKV) verlangt rechtsichere Regeln für selbstständige Kulturschaffende
Ende des Jahres 2026 läuft die Übergangsfrist aus, mit der beispielsweise Musikschulen Lehrende mit Honorarverträgen beschäftigen dürfen. Wie bereits der Deutsche Kulturrat spricht sich auch der DTKV für eine rechtssichere Regelung oder eine Verlängerung der Übergangsfrist aus. Ansonsten drohe ein "Kahlschlag im Kulturbereich".
veröffentlicht am 06.02.2026
Droht ein "struktureller Kollaps"?
DTKV fordert Schutz von Selbstständigen und mehr Festanstellungen an Musikschulen
Der DTKV befürchtet einen "strukturellen Kollaps im Kultur- und Bildungsbereich", wenn Lehrkräfte an Musikschulen ab 2027 nur noch sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden dürfen. Stattdessen soll die Politik Wege finden, die Selbständigkeit von Lehrkräften zu erhalten.
veröffentlicht am 22.07.2025
Yes, but no
Deutscher Tonkünstlerverband fordert Verschiebung der GEMA-Reform
Obwohl der Deutsche Tonkünstlerverband (DTKV) die Abschaffung zwischen E- und U-Musik im Zuge der GEMA-Kulturförderungsreform unterstützt, fordert er die Aussetzung der Umsetzung um "mindestens ein Jahr".
veröffentlicht am 13.05.2025
Personeller Wechsel im Präsidium
Deutscher Tonkünstlerverband bestätigt Prof. Christian Höppner als Präsident
Die Bundesdelegiertenkonferenz des Deutschen Tonkünstlerverbandes (DTKV) hat Prof. Christian Höppner erneut zum Präsidenten gewählt. Daneben wurden zwei neue Mitglieder ins Präsidium gewählt sowie die Strukturreform abgeschlossen.
veröffentlicht am 14.11.2024
Reaktion auf Herrenberg-Urteil
Deutscher Tonkünstlerverband fordert Erhaltung des "Dualen Systems" an Musikschulen
Der Deutsche Tonkünstlerverband (DTKV) fordert Länder und Kommunen auf, auskömmliche Festanstellungen und freiberufliche Arbeit an Musikschulen weiterzuentwickeln und rechtssicher auszugestalten.
veröffentlicht am 13.05.2024 1
Wichtiger Bestandteil der Bildung
Deutscher Tonkünstlerverband warnt vor Kürzung der kreativen Schulfächer
Das Bundesland Bayern hat beschlossen, die Stundenzahl kreativer Schulfächer zu kürzen und einen höheren Fokus auf Fächer wie Deutsch und Mathe zu legen. Der deutsche Tonkünstlerverband (DTKV) kritisiert diese Entscheidung scharf und ist der Meinung, dass kreative Fächer gerade in jungen Jahren einen elementaren Bestandteil der Bildung darstellen.
veröffentlicht am 05.03.2024 1
Gefährdung der kulturellen Vielfalt
Der Deutsche Tonkünstlerverband fordert Spotify auf, die geplanten Vergütungsänderungen nicht umzusetzen
In einer Pressemitteilung richtet sich der Deutsche Tonkünstlerverband an Spotify und fordert den schwedischen Streaming-Anbieter dazu auf, seine für 2024 geplanten Vergütungsänderungen nicht umzusetzen.
veröffentlicht am 27.12.2023 23
Die Stimmen mehren sich
Der Deutsche Tonkünstlerverband fordert faire Honorare für Musikpädagog/innen
In einer gemeinsamen Erklärung von Präsidium und Länderkonferenz fordert der Deutsche Tonkünstlerverband (DTKV) die Landesregierungen auf, eine Matrix für die Basishonorare künstlerischer und musikpädagogischer Berufe zu erarbeiten.
veröffentlicht am 03.07.2023 1
Appell an die Bundesländer
Deutscher Tonkünstlerverband fordert faire Honorare für Musikerinnen und Musiker
Sowohl die Folgen der Coronapandemie als auch die aktuelle Energiekrise bringen viele Soloselbstständige in finanzielle Bedrängnis. Der Deutsche Tonkünstlerverband drängt daher auf die schnelle Umsetzung der von den Kulturministern der Länder empfohlenen Honorarstandards für Künstlerinnen und Künstler.
veröffentlicht am 07.11.2022 9
Personeller Wechsel
Deutscher Tonkünstlerverband wählt Prof. Christian Höppner zum neuen Präsidenten
Am Abend vor der Bundestagswahl trat Prof. Christian Höppner sein neues Amt als Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes (DTKV) an. Er übernimmt das Amt von seinem Vorgänger Cornelius Hauptmann.
veröffentlicht am 29.09.2021
Soforthilfe: transparent und unbürokratisch
Deutscher Tonkünstlerverband fordert 1.000€ Grundeinkommen für KSK-Mitglieder
Der Deutsche Tonkünstlerverband fordert die Politik auf, unbürokratische Fördermaßnahmen für Künstlerinnen und Künstler, die durch die Coronakrise in eine existenzielle wirtschaftliche Schräglage geraten sind oder werden, umzusetzen. Der Verband plädiert vor allem für ein befristetes Grundeinkommen.
veröffentlicht am 26.03.2020







