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Willst du Label, Management, Booker, Verlag und Band in einem sein?

DIY: Aufwand, Potenzial, Illusionen und falsche Erwartungen

Tipps für Musiker und Bands von Theo Müller
veröffentlicht am 30.03.2017

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DIY: Aufwand, Potenzial, Illusionen und falsche Erwartungen

Wenn's klemmt, mach's selbst. Aber wie weit trägt das?. © czgur / 123RF

Selber machen ist wieder angesagt. Was im letzten Jahrhundert vor allem im Punk als Antwort auf die nicht an unkonventioneller Musik interessierte Plattenindustrie begonnen hat, ist im Zeitalter Facebook bei fast allen Newcomer-Musikern ein Thema. Wie weit ihr ohne Partner kommt und was ihr neben der Musik noch bequem selbst machen könnt, erfahrt ihr hier.

Nie gab es mehr Möglichkeiten die Vermarktung seiner Musik selbst in die Hand zu nehmen, ohne dafür schlechte Deals mit Labels, Managern, Bookingagenturen und Verlagen einzugehen, als heute.

Aber um überhaupt einen Deal zu bekommen muss ein Musiker heute schon viel neben der Musik leisten. Wenn es dann auch noch ein guter Deal werden soll, bei dem der Partner auch richtig Zeit und Geld in einen Act steckt, muss alles neben der Musik – genauso wie die Musik selbst – Spitzenklasse sein. Beim Kampf um die wenigen guten Deals denkt sich mancher Musiker dann oft: "Dann mache ich es eben selbst".

Aber was lässt sich eigentlich in die eigenen Hände nehmen und wie weit trägt die Eigeninitiative?

Soviel dazu gleich vorab: Ohne starke Partner wird es auf Dauer nichts im Musikbusiness!

Labels, Manager, Bookingagenturen und Verlage usw. sind dazu da, für euch konkrete Aufgaben zu übernehmen, die einem als Musiker nicht wirklich liegen und die vor allem auch nicht immer sonderlich viel Spaß machen. So zum Beispiel Buchhaltung, Lizenzabrechnungen und Promotion.

Am Anfang der Musikerkarriere kann es durchaus Sinn ergeben, diese Aufgaben selbst zu erledigen und sich damit zu beschäftigen. Dadurch entwickelt man ein Gespür für die jeweilgen Herausforderungen und kann, sobald man mit Partnern zusammenarbeitet, deren Arbeit erst richtig schätzen und korrekt bewerten, wie gut diese gemacht wird.

Besser selber machen als mit dem falschen Partner

Das Musikgeschäft wimmelt von Schaumschlägern und Abzockern, die nur darauf warten, den nächsten unbedarften und träumerischen Musiker über den Tisch zu ziehen. Die meisten davon meinen das nicht einmal wirklich böse: Meist wissen sie es selbst nicht besser und sind ernsthaft der Meinung, ihr Super-Management-Angebot für Musiker ist wirklich so toll.

  • Ihr habt das Gefühl, ein Partner kostet euch nur Geld und Mühe, ohne dafür einen wirklichen Mehrwert zu schaffen? Von solchen Leuten solltet ihr euch fern halten und überlegen, die angebotene Leistung besser gleich selbst zu machen. Zumindest bis ihr einen Partner gefunden habt, der euch einen richtig guten Deal anbieten kann.
  • Lasst euch nicht von großen Tönen beeindrucken, sondern lasst euch Referenzen und die geplanten Wege zum Erfolg zeigen.

Bis der ideale Wunschpartner wirklich mit euch zusammenarbeiten will, müsst ihr aber selbst schon einiges leisten.

Was von euch als Voraussetzung für einen guten Deal erwartet wird

Einfach nur gute Musik machen reicht schon lange nicht mehr, um ein wirklich starkes Label anzulocken. Das sollte inzwischen jedem klar sein.

Ein Label und jeder andere starke Partner aus dem Musikbusiness erwartet eine gewisse Grundlage, die ein Act schon vorab eigenhändig geleistet haben muss. Vor allem geht es dabei darum zu sehen, dass der potentielle neue Superstar ein Gefühl für seine Selbstpräsentation hat und eine Basis steht, auf der dann von den Vermarktungs-Profis aufgebaut werden kann. Die Themen Image, Marke und der Aufbau eurer Fanbase im Social Web sind nur einige der Marker, auf die der prüfende Blick fallen wird.

Bestenfalls könnt ihr ein "fertiges Produkt" präsentieren.

Das erste Ziel: Sebst ein fertiges Produkt schaffen

Ein fertiges Produkt ist in der Regel ein komplettes Album. Aber auch die Band an sich mit Image, Outfits, Website, aktiver Fanbase usw. kann schon ein fertiges Produkt sein.

  • Bewerbt euch nicht mit einer selbstgebrannten Demo-CD, die ihr mehr schlecht als recht im Proberaum aufgenommen habt, sondern serviert ein richtiges Album.
  • Dieses Album sollte in eurem finanziellem Rahmen so professionell wie möglich produziert sein.
  • Dann vermarktet und verkauft das Album auch so gut wie möglich mit den Ziel, zumindest eure Kosten wieder rein zu holen.

Ein Album ist deshalb so gut als erstes fertiges Produkt geeignet, weil ein Label aus einem fertigen Album inkl. Artwork und er Vermarktung über die eigenen Kanäle des Acts erkennt, wie viel der Act schon von Produktion, künstlerischer Gestaltung und dem Markt versteht. Besonders die Grafik und die Optik fallen hier positiv auf. Wenn ein Newcomer weiß, wie er sich zumindest mit seinen meist bescheidenen Mitteln gut darstellt, wird er das mit einem starken Partner und großen Budgets an seiner Seite nur umso besser können.

Organisiert euch also richtige Fotografen und Grafiker für eure Bandfotos und Albencover. Eine eigene Website zu erstellen und ein Account auf Facebook, Youtube und Backstage PRO zu erstellen ist auch kein Wunderwerk mehr.

Vor allem solltet ihr im Social Media-Bereich keine Fans, Views, Likes usw. faken. Ein Profi erkennt sofort, ob sowas echt ist oder nicht. Hier zu bescheißen würde also vor allem negative Effekte haben. Gebt euch Mühe mit den echten Fans in den Kommentaren zu interagieren. Das fällt viel positiver auf.

Wer alles selbst macht, ist unter Umständen schnell überfordert (carballo / 123RF)

Wer alles selbst macht, ist unter Umständen schnell überfordert (carballo / 123RF)

Die Produktion & der Vertrieb

Wie schon eben erwähnt solltet ihr ein möglichst professionelles Produkt abliefern. Das gilt für euch als kompletter Act, aber besonders für euer erstes Album. Nachdem ihr in einem richtigen Studio das Album aufgenommen habt und mit richtigen Grafikern das Cover gestaltet habt, geht es darum die Musik in eine kaufbare Form zu bringen und auf Markt zu bringen.

Die einfachste Variante ist dafür einen Digitalvertrieb zu nutzen. Es gibt dutzende Anbieter, bei denen ihr eure Musik gegen eine mehr oder weniger kleine Gebühr hochladen könnt und diese dann in den üblichen MP3-Shops und Streaming Portalen zu finden ist – und dort natürlich auch zu Geld gemacht werden kann. Backstage PRO bietet euch in diesem Bereich einen exklusiven Rabatt beim Anbieter TuneCorehier findet ihr ein Interview zum Thema Distribution.

Macht euch aber nichts vor: nur weil eure Musik online theoretisch zu kaufen ist, heißt das nicht, dass auch jemand darauf aufmerksam wird und ihr wirklich Geld verdient! In der Regel könnt ihr froh sein, wenn die Gebühren für diesen Digitalvertrieb wieder rein kommen.

Wesentlich mehr Geld als nur bei einem digitalen Produkt müsst ihr natürlich in die Hand nehmen, wenn ihr euer Album auch als CD oder sogar als Vinyl herausbringen wollt. Die gesamte Produktion könnt ihr auch bei kleineren Mengen relativ einfach bei verschiedenen Presswerken machen lassen. Recherchiert dafür mal in Ruhe und schaut euch verschiedene Preise an. Ein paar Hundert CDs pressen zu lassen ist heutzutage auf jeden Fall keine unbezahlbare Sache.

Auch solltet ihr überlegen ob ihr euer Album schon mit einer EAN-Nummer verseht. EAN-Nummern sind die Nummern unter dem Strichcode, die man auf fast allen Produkten sieht. Diese dienen zur einfachen Erkennbarkeit und Verarbeitung vor allem im Handel. Einen EAN-Code zu beantragen ist nicht sonderlich teuer. Auch da gibt es unzählige Anbieter, die das für euch organisieren und ihr müsst den Strichcode mit Nummer dann nur noch auf der Hülle der Platte unterbringen.

Verkauf im Laden

Den EAN-Code braucht ihr aber auf jeden Fall, wenn ihr eure Platte über richtige Einzelhandelsgeschäfte vertreiben wollt. Einen Musikvertrieb für euer einzelnes Newcomer-Album zu finden, der euch in alle wichtigen Musikläden des Landes bringt, wird allerdings schwer bis unmöglich. Also müsst ihr ohne richtiges Label an euer Seite andere Optionen suchen.

Zwar gibt es auch hier Anbieter, die quasi jeden Act in ihren Vertrieb aufnehmen. Allerdings sind da in der Regel keine sonderlich guten Konditionen zu erwarten und ihr müsst noch selbst Gebühren dafür entrichten. Dass da mehr passiert, als dass eure CDs ins Warenlager gestellt werden und auf Bestellungen von Kunden gewartet wird, ist tatsächlich auch nicht zu erwarten.

Ein nächste Option wäre direkt über Amazon zu verkaufen. Unter dem Begriff Amazon Advantage bietet Amazon einen Service an, über den man relativ einfach Produkte verkaufen kann. Dafür benötigt ihr die eben erwähnten EAN-Nummer und eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Die Konditionen sind aber auch relativ schlecht: Ihr müsst ca. 50% des Verkaufspreises an Amazon abgeben und eine jährliche Teilnahmegebühr bezahlen.

Eigener Webshop und Verkauf bei Konzerten

Mögliche Varianten am Anfang sind, eurer frisches Album direkt über einen eigenen Webshop auf eurer Website zu verkaufen oder als Promomaßnahme zum kostenlosen Download anzubieten (und dabei zum Beispiel neue Newsletterempfänger generieren).

Einen einfachen Webshop einzurichten ist heute kein Hexenwerk mehr und mit den entsprechenden vorgefertigten Tools in ein paar Stunden erledigt. Auch da lohnt es sich mal ein bisschen zu recherchieren und Preise zu vergleichen. Der Vorteil an einem eigenen Shop ist, dass ihr fast alles an Geld selbst bekommt und nicht noch mit einem Vertrieb oder Amazon teilen müsst. Je nach Zahlungsart können aber noch Gebühren anfallen.

Letztendlich zählt hier natürlich auch der Verkauf eurer Produkte im Rahmen eures Merch bei Konzerten. Macht euch Gedanken wie ihr euren Merchandise-Stand am besten gestalten könnt. Nur ein paar T-Shirts mit Gaffatape an die Wand kleben und die CDs auf den Tisch stellen ist hier zu wenig. Überlegt euch wie ihr euer Merchandise in den oft sehr dunklen Locations gut beleuchten könnt und bringt selber die Lampen mit. Aufsteller mit Sonderangeboten und Bundels machen auch immer Sinn. Vor allem aber vergesst keinen dicken Textmarker einzupacken um damit Autogramme für eure neuen Fans auf eure CDs schreiben zu können!

Die Vermarktung

Wenn ihr also euer Produkt am Start habt und einen oder mehrere Vertriebskanäle geschaffen habt, gilt es dies richtig zu vermarkten. Das ist eigentlich Job das Labels und ihr werdet schnell lernen, dass man hier viel Geld und Arbeit rein steckt.

Auf jeden Fall braucht ihr eine gute Biographie und gute Promotion-Texte. Das ist das erste was bei Radios, Magazinen etc. von euch gelesen wird, bevor überhaupt in die Musik reingehört wird. Hier macht es durchaus Sinn etwas Geld in die Hand zu nehmen, um einen richtigen Texter zu bezahlen, der dafür sorgt, dass ihr gut geschriebene Texte bekommt, die nicht nur das 08/15 Geschreibsel der meisten Band-Biographien sind.

Ein weiterer Punkt, bei dem ihr etwas Geld in die Hand nehmen müsst, ist beim Marketing über Social Media. Eure Facebookseite oder euer Album auf Facebook mit ein paar Euro zu bewerben ist auf jeden Fall zu empfehlen, um eine gewisse Reichweite aufzubauen. Optimiert die Werbeeinstellungen so, dass eure Werbung vor allem Fans von Musikrichtungen und Künstlern erhalten, die eurem Projekt ähnlich sind. Mehr Tipps rund um Facebook.

Wie aktiv ihr auf anderen Social Media Kanälen seid, richtet sich vor allem nach euerer potentiellen Zielgruppe und wieviel Arbeit ihr wirklich investieren wollt. Social Media kann sehr viel Zeit fressen. Jede Plattform eignet sich für eine andere Zielgruppe besser oder schlechter.

  • Bei Facebook ist fast jeder, also müsst ihr das auf jeden Fall auch sein.
  • Instagram macht nur Sinn wenn ihr viel Bildmaterial habt und ihr ein Musikprojekt habt, das allgemein viel mit visuellen Elementen arbeitet.
  • Snapchat ist noch immer vor allem für eine jüngere Zielgruppe von 25 Jahren oder jünger interessant.
  • Twitter kommt etwas intellektueller daher und wird auch von älteren Usern genutzt.
  • hier seid ihr schon? ;)

Und ja: Eine eigene Website ist auch Pflicht.

Pressearbeit

In die großen Musikmagazine zu kommen wird ohne Label oder Promotionagentur mit echten Kontakten schwer. Leider ist es auch allzu oft so, dass man als unbekannte Band kein Interview oder Review bekommt. Auf dieser Stufe ist es sinnvoller, persönlich Fansites, Webradios, Blogs etc. anzusprechen. Oft sind die Redakteure dort näher an den Fans und kommunizieren auch mehr mit diesen. Sicher ist die Reichweite da nicht riesig, doch sind da eher die echten und treuen Fans zu finden.

Schreibt die Redakteure und Betreiber mit einer persönlicher Nachricht an und sagt ihnen auch, warum ihr den Blog oder das Webradio gut findet. Bei der Pressearbeit geht es darum eine persönliche Beziehung aufbauen – die ist schnell gefunden, wenn man sich für die selbe Musik interessiert.

Als Gegenleistung für einen Bericht überlasst ihr den Redakteuren eure Platte. Packt noch ein paar Sticker und ein persönliches Anschrieben mit in das Päckchen, dann wird sich jeder Redakteur über die Aufmerksamkeit freuen und vielleicht findet ihr in dem Redakteur einen neuen Fan. Solche treuen Fans, die zumindest eine kleine Reichweite haben und von euch positiv berichten sind am Anfang eurer Karriere die wichtigsten. Leute, die Geld für Reichweite haben wollen und das Ganze eigentlich nur machen, um an Kohle zu kommen, sind in diesem Stadium die falschen Ansprechpartner. Sie würden euch nie wirklich unterstützen – mit Herzblut!

Wichtig ist die richtigen Blogger, Webzine-Redakteure und Influencer zu finden. Hier lohnt es mal über den Tellerrand der Musikbranche hinaus zuschauen. Findet Leute die sich für Lifestyle, Kleidung oder Kunst interessieren, die zu euer Zielgruppe passen könnte. Selbst Blogger, die nur Urlaubsbilder oder gutes Essen teilen, könnten eure Zielgruppe ansprechen, wenn es zu euch und euerer Musik passt. Habt bei all der Pressearbeit keine Angst vor negativen Rezensionen. Damit gilt es humorvoll und konstruktiv umzugehen! Jede Emotion ist etwas wert, vor allem bei einer so subjektiven Sache wie Musik.

Booking

Booking ist das große Thema für Newcommer-Acts. Viel live zu spielen und das Publikum persönlich von euch und euer Musik zu überzeugen ist nach wie vor super wichtig, um als Musiker erfolgreich zu werden. Das Problem ist, dass Booking für eine unbekannte Band super viel Arbeit ist und dabei meist wenig Erfolg rum kommt. Tipps findest du bei uns, z.B. hier und da.

Auch hier gilt es persönliche Kontakte zu schaffen. Ein Veranstalter, der selbst Bock auf euch hat und eure Musik mag, wird euch schneller mal als Vorband zu einem bekannteren Act buchen. Auch Kontakte zu anderen Musikern können hier Gold wert sein. Unter Kollegen empfiehlt man sich eben doch mal schneller weiter oder nimmt einen als Vorband mit auf Tour. Natürlich solltet ihr auf Backstage PRO die Augen nach Booking-Chancen offen halten.

Verlag

An der typischen Verlagsarbeit kann man als Musiker selber wirklich am wenigsten selber machen. Jedoch ist die Frage, ob ihr den am Anfang wirklich braucht. Später ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert, einen Verlag zu suchen.

Management

Das Management seid ihr, wenn ihr alle der hier beschrieben Punkte selbst übernehmt. Wenn ihr in einer Band spielt kann es durchaus Sinn ergeben, die Aufgaben unter euch aufzuteilen. Der eine macht das Booking, der nächste die Pressearbeit usw.

Mit digitalen Management- und Komminkations-Tools wie Slack oder Doodle lassen sich Termine und Absprachen vielleicht auch unter euch in der Band optimieren. Falls ihr doch lieber einen externen Manager haben wollt, findet ihr in diesem Artikel hier mehr Tipps dazu.

Fazit

Um als Musik-Act auf eigene Faust viel zu erreichen und so die Weichen für erfolgreiche und gute Deals mit den großen Partnern zu stellen, zählt neben den hier besprochen Punkten vor allem der Aufbau von Kontakten in die gesamte Musikszene.

Vitamin B und Socialising sind gefragt! Neben Konzerten von anderen Bands sind Messen, Konferenzen und Bar-Camps der perfekte Ort, um diese Leute kennen zu lernen. Also raus aus dem Proberaum und geht dahin, wo die Akteure der Branche unterwegs sind.

Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!

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